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 Bauernfelder

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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 15:47

Von Djuli

Schnell schlüpfte ich hinter Daniel und Starcatcher hinterher, Mausestern auf dem Arm. Sie mampfte zufrieden eine Banane. Ich musste lächeln. Dann folgte ich Daniel nach draußen und ging auf dem Feldweg hinter ihm her.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 15:55

Von Daniel

--> Drakensberge (@Djuli: Ist nicht weit vom Dorf weg Wink )
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 15:58

Von Djuli

Mit Mau auf dem Arm: --> Die DRakensberge
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Daniel
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Drache/Reiter : † Starcatcher

BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 16:00

Von Starcatcher

--> Drakensberge
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 17:57

Von Mausestern

<-- Die Drakensberge

Ich lief den Feldweg entlang und versuchte ab und zu vom Boden abzuheben. Traurig erkannte ich, dass das noch ein bisschen dauern könnte. Ich vermisste meine Reiterin. Als ich das Haus von Daniel erreichte, sah ich seinen Vater in den Beeten arbeiten. Schnell schlüpfte ich durch die Tür und kletterte die Treppe zum Heuboden hinauf. Dort suchte ich mir eine kleine gemütliche Stelle im Heu, unter den Balken, und machte es mir gemütlich. Bevor ich mich hinlegte krabbelte ich noch kurz zur Tasche von Daniel und holte mir ein saftiges Hühnchenbein raus. Ich lief zurück zu meinem Schlafplatz und vergrub mich im Heu, um mich ungestört mit meinem Fressen beschäftigen konnte. Ich fing an die Haut abzuknabbern und stieß is zum Knochen vor. Vorsichtig versuchte ich ihn mit meinen Zähnen zu zermalmen, schaffte es aber nicht. Wenn ich doch nur so stark wäre wie Starcatcher, dachte ich voller Eifersucht. Ich schob den Knochen beiseite und rollte mich im Heu ein. Kurz danach schlief ich ein und träumte:

Ich flog über das Dorf und erreichte den Rand, dort stand Daniel mit seinem Drachen und lachte mich aus. Ich hatte kleine Stummelflügel und war nicht viel größer als die Maus, die vor meiner Nase davonlief. Ich flog weiter um nicht mehr Daniel und Star zu sehen. Dort unten stand Djuli und rief mir zu:" Ich hasse dich. Du bist ein schlechter Drache. Kein vernünftiger Drache würde so klein sein. Ich will nicht länger deine Reiterin sein!" Sie hielt ihre Hand hoch und das Zeichen verblasste. Ich keuchte und verlor langsam das Bewusstsein. Alles wurde schwarz um mich und ich sank immer tiefer in die Dunkelheit.

Schweißgebadet wachte ich auf und versuchte die Dunkelheit des Traums zu verscheuchen. Ich stand auf und breitete mein Stummelflügel aus. Es war genauso wie in meinem Traum. Ich war zum auslachen. Traurig blickte ich ins Leere und wartete auf die Rückkehr meiner Reiterin, bestimmt würde sie mich genau wie in meinem Traum auslachen!
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Daniel
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:03

Von Starcatcher

--> Dorf

Mit schwungvollen Flügelschlägen segelte ich über das Dorf hinweg und versuchte, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen, was als Drache unter Menschen wahrlich kompliziert war. Alle Augen waren auf mich gerichtet und ich konnte einfach nicht anders als ein bisschen anzugeben. Schließlich war ich stolz auf meinen Reiter und auch auf mein kräftiges Erscheinen.
Ich steuerte den Hof vor Daniels Haus an und landete lautlos und sanft. Meine breiten Flügel hatte ich schon etwas früher als geplant einklappen müssen, da links und rechts ein Bauernhaus im Weg war, und für meine Flügel nicht genügend Platz vorhanden war. Trotzdem legte ich eine saubere Landung hin. Ich klappte die Flügel nun komplett ein und legte mich hin, um die Besatzung absteigen zu lassen. Daniel sprang als erster von meinem Rücken, half Djuli schnell von mir herunter und führte sie leise zum Haus. Ich hörte noch, wie er ihr leise zuflüsterte: "Mein Vater ist im Hinterhof. Wir müssen leise sein.", bevor er im Haus verschwunden war und nur noch ein leises Klicken erahnen ließ, dass sie zum Heuboden hinaufstiegen.
Flieg zu deinem Haus, befahl mir Daniel und ich machte mich sofort auf den Weg. Promt breitete ich die Flügel wieder aus - so gut es eben zwischen den Häusern möglich war -, flog tief über die Felder der vielen Bauern hinweg und steuerte mein neues Zuhause an. Bring mir später aber mein Fressen vorbei, okay?, fragte ich Daniel noch, bevor ich es mir in dem recht geräumigen Haus gemütlich machte und mich zum Schlafen zusammenrollte. Ja, Star, hörte ich noch, dann versank ich in Träumen.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:07

Von Daniel

--> Dorf

Ich führte Djuli leise die Leiter zum Heuboden hinauf, gott sei dank unbemerkt. Mein Vater war hinten im Werkzeugschuppen zu Gange und der Lärm, den er mit den Geräten verursachte, übertönte die leisen Geräusche, die Djuli und ich beim Leiter hochklettern machten. Ich schloss hinter mir leise die Luke und wurde von hastigen Atemzügen begrüßt. Zuerst dachte ich, es sei Mausestern, doch als ich mich umblickte, fand ich nichts als Heu. "...Mausestern?", fragte ich vorsichtig und mein Blick schweifte über die vielen Berge von Stroh und Heu.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:28

Von Djuli

<--Dorf

Ich blickte mich ebenfalls um und versuchte Mausestern in dem Stroh ausfindig zu machen. Dann meinte ich zu Daniel:" Ich spüre, dass sie hier ist! Wir müssen sie finden! Ich merke, dass sie Angst hat!", dann drehte ich mich um und flüsterte:" Mau? Bist du hier? Mau komm raus! M-A-U-S-E-S-T-E-R-N!"
Ein kleines schwarzes Etwas krabbelte unter einem Haufen hervor und fiepte ängstlich. "Mau, was ist los? Was ist passiert?", fragte ich erschrocken und hielt ihr meinen Arm hin, damit sie draufklettern konnte. Sie hakte sich fest und krabbelte hoch. Ich nahm sie in die Hand und streichelte ihr den Kopf, dann wiederholte ich:" Mausestern, was ist passiert?" Ich bekam ein Schniefen als Antwort. Ich schloss daraus, dass Mausestern sehr traurig war. Beruhigend kraulte ich sie unterm Kinn:" Alles ist gut Mau! Ich bin hier. Dir wird nichts passieren." Der kleine Drache schloss die Augen und seufzte etwas glücklicher, dann sprang sie von meiner Hand und landete unsanft im Stroh. Ich beugte mich zu Daniels Tasche und zog eine kleine Karotte raus. Aufmunternd hielt ich ihn Mau hin. Sie schnappte sie sich und mampfte ihn schnell auf, dann schaute sie mich auffordernd an, mit einem Blick, der sagte:'Ich hab Hunger, gib mir mehr!'. Ich lächelte, nahm aber die Tasche aus Maus Reichweite. Ich wollte keinen Verfressenen Drachen haben.Ich meinte:" Nein Mau, morgen bekommst du mehr!" Dann wandte ich mich an Daniel:" Ich hatte heute genug Aufregung! Ich würde jetzt gerne schlafen. Wir können ja morgen gucken, ob Mau schon für die Verwandlung bereit ist!" Ich nahm meine Tasche ab und wühlte darin herum, bis ich fand, was ich suchte. Ich legte einen Pullover ans Kopfende, als Kissen. Für Mausestern holte ich eine kleine zerfranste Decke heraus, die einmal meiner Mutter gehörte. Ich legte es neben mein Ersatzkissen und forderte Mausestern auf, sich darauf zu legen. Sie tat wie ihr geheißen, wartet aber, bis ich soweit war, um zu schlafen. Schnell schlüpfte ich aus meinen Klamotten und zog mir ein Nachthemd über. Ich holte noch eine leichte Decke aus meiner Tasche und legte sie auf die Matratze, die Daniel mir gebracht hatte. Dann legte ich mich hin und zog Mau zu mir. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich knuddelte sie noch einmal ganz doll und wünschte ihr eine gute Nacht. Ich wandte mich an Daniel und meinte:" Gute Nacht Daniel! Das war heute ein anstrengender Tag! Morgen sehen wir, wie es mit unseren Drachen weitergeht!" Ich lächelte ihn an und drehte mich auf die andere Seite, um zu schlafen. Dann schloss ich die Augen, nachdem ich Mausestern noch einen aufmunternden, glücklichen Blick zugeworfen hatte.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:33

Von Daniel

Ich saß auf der untersten Stufe der Leiter, sah in den Gang und hörte meinem Vater zu, der im Hintergrund mit den Werkzeugen leise polterte. Irgentwie fühlte ich mich elend. Unwillkürlich musste ich daran denken, wie mein Vater mich geschlagen hatte, als ich noch ein Kind gewesen war. Ich hatte nicht einmal meine eigene Meinung haben dürfen. Es war, als würde er mir eine Backpfeife geben. Ich glaubte sogar, sie auf meiner Wange zu spüren. leise seufzte ich. Als ich den Gute Nacht Gruß von Djuli hörte, blickte ich auf und ging nach oben. Sie hatte bereits die Augen geschlossen.
Ich ging zu ihr hin, beugte mich über ihren Körper und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Leise flüsterte ich: "Gute Nacht, Djuli." Mit diesen Worten verließ ich den Heuboden und ging in mein Zimmer.

Out: Gleich ist nächster Tag! *Jey*
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:50

Von Daniel

[in der Nacht]

Ich hatte einen unruhigen Schlaf. Immer wieder schreckte ich aus dem Schlaf hoch, schweißgebadet. Jedes Mal hatte ich diesen gehetzten Blick in den Augen, als würde mich etwas verfolgen. Und das Merkwürdigste daran war, dass ich nie genau wusste, wovon ich geträumt hatte.
Es war schon wieder so. Ein leiser, erstickter Schrei kam aus meinen trockenen Lungen und ich setzte mich mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen kerzengerade auf. Mein Atem ging schnell und ich sah wild um mich, als befürchte ich, mich könnte Jemand sehen.
Ich schwang die Beine über die Bettkante und zog mir eine Jeans an. Ich brauchte ganz dringend frische Luft.
Mein Vater war durch nichts auf der Welt wach zu bekommen, da konnte man eine Herde Elefanten druch das Haus schicken. Ich ging auf den Hinterhof, der gleich neben seinem Obstgarten war, und pumpte frische Nachtluft in meine Lungen. Mit freiem Oberkörper stand ich da, fühlte mich aber immer noch etwas eingeengt. Und ich war nicht der Typ, der Platzangst hat. Plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Und es war nicht mein eigener.
...Daniel?, hörte ich Star leise fragen. Was machst du denn? Solltest du nicht schlafen?
Ich verdrehte die Augen. Ein Drache, der mir Vorschriften machte. Auch das noch. Bist du etwa meine Mutter?, schimpfte ich leise und trat einen Stein in das Obst meines Vaters.
Nein, natürlich nicht, meinte Star.
Ich brauch ein bisschen Ruhe, dachte ich und setzte mich auf den kalten Asphalt. Ich schlang die Arme um die Knie und vergrub mein Gesicht in den Händen. Star erwiderte nichts mehr darauf. Er hatte verstanden.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 21:58

Von Djuli

[in der Nacht]

Ich wurde davon geweckt, dass mir etwas stacheliges ins Gesicht peitschte. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Neben mir lag Mausestern zusammengerollt. Sie war ein ganzes Stück größer geworden und ihr Hinterteil lag jetzt auf meinem Kissen. Sanft schob ich sie beseite und richtete mich auf. Ich erinnerte mich an meinen Traum, als letztes hatte ich einen erstickten Schrei gehört. Ich überlegte, es könnte Daniel gewesen sein. Also stand ich auf und zog mir Notdürftig meine Hose und ein leichtes Hemd über. Ich stieg leise die Stufen runter und schlich zur Tür. Ich öffnete sie und versuchte zu vermeiden, dass sie knarrte.
Draußen saß Daniel. Ich ging zu ihm hin und hockte mich auf den Boden, dann fragte ich:" Was ist los? Ist alles okay?" Ich blickte ihn an und versuchte zu erkennen, weshalb er in der Kälte hier draußen saß.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 22:04

Von Daniel

[in der Nacht]

Ich hörte, wie von drinnen Jemand zu mir kam. Es musste Djuli sein, da im Hintergrund immer noch das Schnarchen meines Vaters zu vernehmen war. Ich blickte nicht auf, als sie sich neben mich setzte.
Es war Vollmond. Das spürte ich, auch wenn ich nicht hingesehen hatte. Ihre Frage hörte ich wie durch eine Dicke Wand, sie schien endlos weit weg zu sein. Und es gab keinen wirklichen Grund dafür.
Ich fühlte mich schrecklich. Als hätte ich mich selbst verloren.
Ich nahm die Hände vom Gesicht, richtete mich auf und schob die Hände in die Hosentaschen. Dann sah ich zum Nachthimmel. Er war bedeckt mit Sternen und irgentwie erinnerte er mich an Star. Trotzdem konnte ich Djulis Frage nicht wirklich beantworten. Denn ich selbst wusste den Grund nicht einmal. Ich hoffte, dass sie Verständnis dafür hatte. Ich schloss die Augen und sanft blies mir der Nachtwind ins Gesicht. Er war schön kühl. Das tat gut.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 22:09

Von Djuli

[in der Nacht]

Verständnisvoll legte ich ihm die Arme um die Schultern. Ich schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken. Ich fröstelte leicht, aber ich wollte Daniel nicht alleine lassen. So standen wir beide, im Schein des Mondes und in Gedanken versunken. Nach einiger Weile fragte ich meinen bsten Freund:" Kann ich irgendetwas für dich tun oder wollen wir reingehen?" Ich öffnete die Augen und sah in fragend an.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 13 Mai 2010 - 22:15

Von Daniel

[in der Nacht]

Ich hatte die Augen geschlossen, aber trotzdem war ich Djuli dankbar für ihre Nähe. Es tat gut, mit ihr zusammen zu sein. Es reinigte die Seele. Auf irgenteine Weise.
Ich öffnete die Augen und sah Djuli an. Über uns funkelten die Sterne und ich fühlte mich vollkommen. Ich wollte nicht reingehen, doch ich glaubte, dass sie das schon verstanden hatte.
"Danke", sagte ich leise zu ihr. "Danke für alles." Dann nahm ich sie in die Arme, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und seufzte leise.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 6:38

Von Djuli

[in der Nacht]

"Kein Problem!", flüsterte ich in das Ohr meines Freundes. Ich schmiegte mich an ihn. Nach einer Weile fragte ich:" Mir ist kalt. Wollen wir reingehen?" Ich nahm Daniels Hand und zog ihn mit mir.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 6:44

Von Daniel

[in der Nacht]

Sie zog mich mit, und als wir im Haus waren, blieb ich stehen. "Warte Mal", flüsterte ich und verharrte in der Bewegung. Mein Vater schnarchte nicht. Das konnte nur heißen, dass er wach war. "Geh nach oben. Schnell!"
Ich half Djuli die Leiter herauf und schloss die Luke hinter ihr, aber selbst blieb ich unten. Ich wollte wissen, was mein Vater zu dieser späten Stunde tat. Leise schlich ich durch den Flur. Meine Augen huschten von einer Seite zur anderen, bis ich schließlich vor Dads Tür stand. Er war nicht da.
Komm her, Star, befahl ich. Wir haben eine Mission.
Er gehorchte auch ohne mir zu antworten, da ich im Hintergrund seine sanften Flügelschläge hörte. Er kam zu mir geflogen.
Ich ging aus dem Haus, winkte ihn zu mir und warf mir ein ärmelloses Shirt über die Schulter, bevor ich auf seinen Rücken kletterte und mich mit ihm in den Himmel begab. Djuli musste aber in Sicherheit bleiben. Das war wichtig.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 6:49

Von Mausestern

[in der Nacht]

Als ich draußen Starcatchers sanfte Flügelschläge vernahm, blickte ich sehnsüchtig an die Decke. Ich wollte endlich groß sein. Ich hatte einen Beschluss gefasst: Ich wollte heute Nacht zu den Drakensbergen gehen und mich in die Tiefe fallen lassen. Mühsam stand ich auf und dackelte über den Heuboden zur Luke. Ich öffnete sie mit meinen Zähnen und kletterte die Leiter hinunter. Vorsichtig schlich ich mich aus dem Haus heraus. Ich lief den modbeschienen Feldweg entlang und erreichte die Drakensberge.

--> Die Drakensberge
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 6:58

Von Starcatcher

Daniel und Star --> Dorf
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 7:13

Von Djuli

[in der Nacht]

Ich wachte auf, als mich ein Schmerz durchzuckte. Meine Hand brannte wie flüssiges Feuer. Ich betrachtete sie und entdeckte, dass das Zeichen rot geworden war. Mausestern musste sich verletzt haben, sehr doll. Schnell sprang ich von der Matratze und wühlte im Heu herum, keine Mau. Ich öffente vorsichtig die Luke und schaute hinunter, niemand da. Also stieg ich die Leiter hinunter und schlich durch das Haus zur Tür. Ich öffnete sie und ging nach draußen. Ich hatte bemerkt, dass Daniels Vater nicht mehr schnarchte und nahm an, dass Daniel deshalb so in Aufruhr gewesen war. Es war keine Zeit ihn zu wecken, ich musste Mau finden. Ich überlegte, wo ich mit der Suche beginnen konnte. Im Dorf? Nein, sie würde sich bestimmt nicht so gern unter Menschen wagen. Beim Fluss? Es war möglich, dass sie sich dort aufhielt. Ich beschloss zum Wasserfall zu gehen.

--> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 10:59

Von Starcatcher

<-- (Daniel und Star) Dorf

Ich segelte leise zu Daniels Haus und landete auf einem Gemüsefeld hinterm Hof. Mit Absicht trampelte ich ein bisschen auf den Pflanzen herum. Daniel aus dem Haus werfen! So eine Unverschämtheit!
Daniel holte seine Tache, in der immer noch das ganze Essen für zns vier war, und sein Bettzeug. dann lud er das alles auf meinen Rücken und setzte sich. Mit hoher Geschwindigkeit flog ich zurück, da ich Erik nahen sah.

--> Zurück zum Dorf
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 11:09

Von Daniel

--> Dorf

Ich stand in der Hocke auf Stars mächtigem Rücken und hielt mir die Hand über die Augen, um im dunklen Nachthimmel die beiden auszumachen. Sie waren offensichtlich auf dem Weg zum Haus meines Vaters. Es war ja jetzt nicht mehr mein Haus.
Lande direkt vor ihnen, Star!, befahl ich. Mein Vater kommt!
Star tat wie ihm geheißen und landete direkt vor Djulis Nase. Ich sprang von seinem Rücken, schloss Djuli in die Arme und hob sie hoch. "Komm schnell!", sagte ich eindringlich und setzte sie auf Stars Rücken. Sie hatte eine kleine, verletzte Mau in den Armen. Ich sah sie mitfühlend an, bevor ich mich hinter sie setzte, ihr um die Taille fasste und Star befahl, nach Hause zu fliegen. Zu unserem neuen Zuhause. Ich seufzte.

--> Dorf
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Fr 14 Mai 2010 - 11:11

Von Djuli

"Ich glaube, dass Mau vesucht hat sich zu verwandeln! Sie wusste ganz genau, dass sie dafür noch zu jung ist. Sie ist verletzt! Kannst du ihr helfen? Du kennst dich besser mit Drachen aus.", sprudelte ich heraus. Dann erreichten wir den Rand des Dorfes.

--> Dorf
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 20 Mai 2010 - 14:59

Von Shy Lady

Dorf <-----------------

Ich fauchte wieder und speite eine lange Stichflamme.
Im Tiefflug schoss ich über die vielen Felder hindrüber hinweg und verbrannte viele Pflanzen.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 20 Mai 2010 - 16:04

Von Djuli

Was für ein hirnloser und unberechenbarer Drache, fauchte Mau in meinem Kopf. Ich nickte nur und beschleunigte sie, in der Hoffnung den Drachen einholen zu können, bevor er alles hier herum zerstörte. Sein Reiter musste ganz und gar nicht wohlgesonnen sein. Mein DRache versuchte den Drache ganz auszumachen nach ein paar Minuten meinte sie in meinem Kopf, ich glaube der Drache hat keinen Reiter, wenn wir ihn nicht stoppen wird er sein Leben lang so weitermachen. Hoffentlich landet er bald. Ich meinte, ja das hoffe ich auch. Könnt ihr Drachen euch nicht irgendwie untereinander verständigen? Ja, war die Antwort, aber nur wenn wir näher zusammen sind, nicht auf die Entfernung. Ich spürte wie sich Maus Muskeln anspannten und merkte, wie wir immer schneller durch die Luft flogen, dem Drachen nach.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Do 20 Mai 2010 - 16:28

Von Selena

<-- Dorf

Ich lief um die Ecke zu dem ersten Bauernfeld, als ein Mann mit dunklem Haar - musste ein Bauer sein - lauthals gröhlte, als der weiße Drache über sein Haus flog und ein paar Dachziegeln herunterfegte. Als dann auch noch der schwarze Drache folgte, war sein dach ruiniert. Er schrie noch lauter. Wie es aussah, hatte er gerade an dem Dach gebaut.
Das Mädchen stand am Rand des Feldes und ich lief zu ihr.
"E... Entschuldigung wegen vorhin. Nur ich habe noch nie in meinem Leben Drachen gesehen." Ich lächelte. Und versuchte damit, das Missgeschick vorhin bei Daniel wieder gut zu machen. "Es war nicht böse gemeint."
Dann richtete ich meinen Blick auf den schwarzweißen Punkt am Horizont, wo die beiden Drachen mit ihren Reitern flogen. Leise flüsterte ich: "Atra Esterní ono thelduin. Mor'ranr lífa unin Hjarta onr, un du Evarínya ono varda." Es war an die Drachenreiter gerichtet, auch wenn sie mich nicht hören konnten.Ich schlug die Augenlider nieder.
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BeitragThema: Re: Bauernfelder   Heute um 10:53

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