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 Dorf

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BeitragThema: Re: Dorf   Mo 17 Mai 2010 - 17:36

Von Djuli

Ich lächelte das Mädchen an als sie sich verwirrt umschaute. "Kann ich dir irgndwie helfen?", fragte ich freundlich, "Soll ich dir einen Laden zeigen?" Ich versuchte nicht zu aufdringlich zu sein, um nicht alle Leute des Dorfes gegen mich zu haben. In meinem Kopf hörte ich Maus stimme, Komm doch mit ihr, wie Selena es gemacht hat! Ich beschloss Maus Rat zu folgen und wartete darauf, dass Kim losging.
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BeitragThema: Re: Dorf   Mi 19 Mai 2010 - 17:04

Von Shy Lady

Gebirge <---------------

Im Tiefflug schoss ich über die Dächer hinweg und beobachetete amüsiert, wie die Leute zu mir fasziniert hochblickten.
Einige erstarrten bei meinem Anblick, andere wiederum rannten kreischend in ihre Häuser. Ich stieß ein lautes fauchen aus und landete auf dem Dorfplatz.
Meine Flügelschläge fegten die Obststände um und eine Kuh, die am Brunnen angebunden war, stieß einen lauten Muher aus, ehe sie zwischen meinen langen, scharfen Zähnen verschwand ...

Menschen schrieen und manche versuchten mich zu verscheuchen.
Genüsslich hob ich ab und drehte ab, in Richtung Bauernfelder, um dort die Gegend unsicher zu machen.

-----------------------> Bauernfelder


Zuletzt von Shy Lady am Do 20 Mai 2010 - 14:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dorf   Mi 19 Mai 2010 - 19:01

Von Djuli

Ich blickte hoch und entdeckte einen weißen Punkt am Himmel, der davonflog. Wer wohl sein Reiter war, dachte ich? In meinen Gedanken hörte ich Mau, Folg ihm doch. Er ist Richtung Bauernfelder geflogen. Drachen und Reiter müssen zusammenhalten! Ich beschloss dem Rat meines DRachens zu folgen und verabschiedete mich von Kim. Ich ging ins Haus und führte Mausestern durch eine Hintertür, die an die Felder grenzte, unbemerkt hinaus. Schnell schwang ich mich auf meinen Drachen. Mau breitete die Flügel aus und erhob sich wehend in die Lüfte. Herrlich, dachte ich, als mir der Wind um die Nase brauste. Ja, kam die Antwort zurück und mein Drache beschleunigte unter mir. Wir flogen dem Abendroten Himmel entgegen in Richtung Bauernfelder.

--> Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 14:05

Von Kim

Als Djuli mir anbot, dass sie mir zeigen könne, wo ich hinwolle, wollte ich sie gerade nochmal nach dem Weg fragen wollte, als etwas weißes den Marktplatz in aufruhr brachte. Ich fuhr herum. Vor mir stand ein riesieger Drache, der gerade eine Kuh verschlung und sich dann auf den Weg in Richtung Bauernfelder machte. Als Djuli dann abhaute, lief ich ihr hinterher, sie verschwand aber in einem Haus, in dem sie wohl wohnte. Kurz darauf hörte ich flügelschlagen und als ich hinter dem Haus angekommen war, sah ich noch, dass ein schwarzer Drache wegflog. Ich beschloss, mich auf den Weg zu den Bauernfeldern zu machen.

-->Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 14:52

Von Eragon

-->Lichtung

Ich kämpfte mich durch die Menschenmassen hindurch zum Marktplatz, um zu gucken, wo Kim war. Hier herrste gerade ein heilloses durcheinander. Handelstische waren umgekippt und die Menschen liefen schreiend durch die gegend. Dann sah ich einen trauernden Bauern ein paar Fußspuren und jede Menge Blut. Ich ging zu dem Mann und bückte mich. Die Spuren waren riesig. Sie müssen von einem anderen Drachen stammen!, schoss es mir durch den Kopf. Ich drehte mich zu dem trauernden Bauern um. Ich sprach erst ein paar aufmunternde Worte zu, dann fragte ich ihn nach meiner Schwester. Ich gab ihm eine haargenaue beschreibung von ihr. Er hatte sie tatsächlich gesehen. Sie war einem anderen Mädchen hinterher gelaufen, zu einem Haus, das ziemlich groß war. Ich ging dort hin und lugte durch das eine Fenster. Mir stockte der Athem, als ich sah, was dardrinnen lag. Ein Drache, ein gewaltiger Drache. Ich drehte mich schnell um und lief zu dem Bauern zurück. "Entschuldigen Sie. Könnten sie mir vielleicht auch noch sagen, wo der Drache hingeflogen ist, der, der hier ihr Vieh gefressen hat?", der Mann zeigte nur in die Richtung der Bauernfelder. "Danke. Danke auch nochmal dafür, dass sie mir gesagt haben, wo meine Schwester hin ist.", rief ich noch über die Schulter, weil ich schon losgerannt war. Vielleicht kann ich Kim ja noch einholen., dachte ich bei mir und legte noch einen Zahn zu.

-->Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 16:24

Von Selena

Ich stand vor der Tür des Hauses meiner Großeltern, da fuhr ein Windstoß über das Dorf hinweg und ich drehte mich abrupt um. Kurz zuckte ich mit den spitzen Elfenohren, dann lief ich mit weit aufgerissenen Augen den schmalen Weg zum Makrtplatz endlang. Als ich aber dort ankam, war der Drache bereits weitergeflogen und bei dem Kuhstand war eine Kuh weniger. Ich schnaubte. Was war das denn für ein Drache?!
Schnell lief ich bis zu dem Haus, an dem das Mädchen stand, welches sich vorhin mit Daniel unterhalten hatte. Doch da lief die auch gleich weiter zu den Bauernfeldern. Ich lief ihr nach.

--> Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 16:43

Von Daniel

Ich blickte nach oben, als ein weißer Drache über das Dorf fegte, vom Marktplatz eine Kuh einsammelte und dann weiter zu den Bauernfeldern flog. Als das Mädchen, welches mich gefragt hatte, die Elfe und Djuli ihm nachliefen, tat ich es auch, nur um zu sehen, was es dort zu sehen gab. Auch wenn ich nicht gern an mein früheres Zuhause dachte und es eigentlich auch nicht wiedersehen wollte. Erik schon gar nicht.

--> Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 16:48

Von Djuli

Ich sah noch einmal nach hinten und bemerkte, dass Daniel sich zu dem Grüppchen gesellt hatte. Mau wurde langsamer und ich bemerkte, dass wir den jungen Drachen eingeholt hatten. Er hatte tatsächlich keinen Reiter. Unter mir spürte ich, dass Mau etwas tat, was es war konnte ich nicht identifizieren.
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 20 Mai 2010 - 16:50

Von Starcatcher

Ich saß in meinem Zuhause, bekam aber die ganze zeit mit, was Daniel machte. Aufgeregt hüpfte ich im Heu herum, gebannt darauf, wann er mich zu ihm rufen würde, doch er rief mich nicht. ich schnaubte leise.
Daniel, darf ich kommen? Lass uns zu ihnen fliegen!, dachte ich. Da ich wusste, dass Daniel zwei fliegende Drachen beobachtete, verspürte ich eine irre Lust zu fliegen. Ich bekam ein Ja und sprang aus dem Haus, wo ich gleich verdutzte Blicke auffing. das war mir egal. Nun hieß es: Ab zu meinem Reiter!

--> Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   Fr 21 Mai 2010 - 17:49

Von Selena

<-- Bauernfelder

Ich ging mit gesenktem Blick die Straße zum Marktplatz entlang und schaltete ab, weil mir schon wieder alle möglichen Leute zu verkaufende Wahre unter die Nase hielten. Asl es mir dann zu lästig wurde und ich ihnen böse Blicke zuschickte, zogen sie ihre Hände zurück und ließen mich durch.
Ich kam bei der Tür meiner Großeltern an, da bemerkte ich, wie still es war. Am morgen hatten sie mir beigepflichtet, sie würden heute den Tag daheim verbringen, doch es hörte sich nicht so an, als wäre jemand da. Vorsichtig machte ich die Tür auf und sah mich um. Niemand da.
"Linde?", fragte ich leise. Das war der Name meiner Großmutter. Ihr ganzer Name war Sieglinde, doch sie hasste es, wenn man sie so nannte. Mit umsichtigen Blick trat ich zwei Schritte ins Haus, um zu sehen, ob Jemand in der Küche war. Doch ich wurde enttäuscht. Die Küche war leer.
Plötzlich hörte ich lautes Scheppern aus der Besenkammer und sprang auf. Schnell lief ich hinter die Tür und hielt den Atem an, aus Angs, es sei ein Einbrecher. Linde hielt sich vom Besenschrank fern, weil sie angst hatte, dass dort etwas gruseliges lauern könnte, und mein Großvater Bert hatte dort nichts, was er sich holen müsste, wenn es sich nicht irgentwie vermeiden lässt. Daher war es äußerst merkwürdig, dass sich gerade die Besenkammer bemerkbar machte, wenn der Rest des Hauses leichenstill war.
Und dann erfüllte sich meine Befürchtung: Es war ein Mann mit schwarzem Schal, den er sich über Mund und Nase gebunden hatte, und seine dunkelbraunen kurzen Haare waren verfilzt und könnten eine Dusche vertragen. Seine stechend grünen Augen kamen mir schrecklich bekannt vor. Ich wusste nur nicht, wo ich sie schon einmal gesehen hatte. Da ich an der Tür vorbeilinste, sah er mich, udn ich erschrak so sehr, dass ich leise aufschrie. Dadurch konnte er mich orten. Ich rannte hervor, an ihm vorbei und in Richtung Tür, da hatte er mich am Kragen gepackt und hielt mich in die Luft, so doll ich auch strampelte, er ließ nicht los.
Ich fauchte und brüllte, er solle mich herunterlassen, doch sein bewundernder Blick sagte mir, dass er von mir fasziniert war. Das waren viele, doch die Leute im Dorf hatten sich bereits a meinen Anblick gewöhnt. Es gab nicht viele Elfen in der gegend, schon gar nicht welche, die die Sprache der Menschen konnten. Doch ich hatte einen Elf als Vater und einen Menschen als Mutter gehabt, bis sie starben. und dann blieb mir ja keine andere Möglichkeit mehr, als ins Dorf zu meinen Großeltern zu gehen. ich sah ihn aus hasserfüllten Augen an.
Dann ließ er mich fallen. ich klopfte mir den Staub von den Klamotten und blieb wie angewrzelt stehen, als er sich die Maske vom Kopf riss und das gesicht meines Elfenvaters erschien. ich schrie vor Freude auf. "Vater!", kreischte ich, warf mich ihm um den Hals und drückte ihm einen Schmatzer auf die Wange. Dan ließ ich ihn etwas verwirrt los. "Kannst du mir mal erklären, was diese Verkleidung soll?"
Er blinzelte und machte ein ernstes Gesicht. "Deine Großeltern sind überfallen worden, Sel. Ein Einbrecher hat all ihre Wertsachen gestohlen und sie... sie sind..." Er räusperte sich und seine Augen füllten sich mit Tränen. "Nein...", flüsterte ich und er nahm mich in den Arm. Dann vergrub er sein Gesicht in meinem Haar. Ich war leicht geschockt, da es alles so plötzlich gekommen war. ich ließ ihn vorsichtig los und er wischte sich die Augen.
"Aber Vater... wie kommst du hierher? ich dachte... Du und Mutter... Ihr..." "Ich weiß", sagte er und sah zu mir herab. "Deine Mutter lebt auch nicht mehr. Ich habe noch gelebt. ich bin zu den Elfen geflüchtet, aus Angst, die Krieger, die deine Mutter ermordet haben, könnten dich wegen mir aufsuchen. ich wollte dich nicht in gefahr bringen." Ich nahm ihn in den Arm.
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BeitragThema: Re: Dorf   Fr 21 Mai 2010 - 21:24

Von Selena

Überglücklich, meinen Vater wieder zu sehen, drückte ich ihn fest und blickte ihm dann in die leuchtend grünen Augen. Das letzte Mal, als ich ihn gesehen hatte, hatte er mich mit demselben Blick angesehen. Es war so schön, ihn wieder zu haben, dass mir gar nicht wirklich bewusst war, dass ich meinen leiblichen Vater vor mir stehen hatte. Den tot geglaubten, im krieg angeblich gestorbenen Vater. Ich lächelte.
Dann schlug ich die Augen nieder.
Er merkte immer sofort, wenn mir etwas auf dem Herzen lag. Der Haken an der Sache war bloß, dass ich ihm oder früher meiner Mutter selten gesagt habe, was ich hatte. Ich war eine sehr verschlossene Elfe. Vater nannte mich immer geheimnissvoll, doch ich empfand nicht dergleichen. Es gab da ein Gefühl, welches ich manchmal verspürte. Ein gefühl, welches ich nicht richtig zuordnen konnte. Es war ein Gefühl der Leere, als würde mir irgendetwas fehlen, was ich zum Leben brauche, und ohne das bin ich nur halb existierend. So fühlte ich mich manchmal. Und das konnte ich selbst meinen Eltern nicht erklären.
Doch dieses mal war es etwas Erklärbares. Nur wusste ich nicht, ob er darüber sauer sein könnte. Ich war unsicher. Das war ebenfalls eine Charaktereigenschaft von mir. Ich war eine sehr unsichere Elfe. Wenn ich mir nicht hundertprozentig sicher war, dass es funktionierte, ließ ich es bleiben, egal, was es war. Ich brauchte jetzt aber jemanden, der sich um mich kümmerte. Weil meine Großeltern...
Der Schock war vorbei. Ich ließ mich nach hinten fallen und mein Vater packte mich noch an den Armen, bevor ich auf den Boden aufschlug. Meine Knie wurden weich und ich lehnte mich an seine Brust. Er legte seine Hand auf meinen Rücken und ich schloss die Augen. Und sein Hemd wurde nass, an der Stelle, wo ich mein Gesicht vergraben hatte.
Meine Großeltern waren gestorben.
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 14:15

Von Daniel

<-- Bauernfelder

Starcatcher flog tiefer, als der Dorfrad in Sichtweite kam, und ich beugte mich vor, um gleich bei seiner Landung abspringen zu können. Mein Blick huschte zwischen den Häusern hin und her, als befürchte ich, von jemand unerwünschtem gesehen zu werden, was absurd war, da es diesen unerwünschten nicht gab. Trotzdem war ich wachsam.
Star landete sanft neben meinem Haus, ich sprang ab, mache ihm die Scheunentür auf und lief hinein, ohne zu gucken, ob Star mir überhaupt folgte. Schnell wühlte ich in meiner Tasche, warf Star ein Rinderfilet vor die Füße, hing mir die Tasche um die Schulter und war aus der Tür.

Beim Marktplatz angekommen sah ich mich zuerst nach der Metzgerei um. Star und Mau hatten sich die Vorräte geteilt und nun war kaum noch etwas da. Die Woche war schnell vorübergegangen, dachte ich.
An der Theke war wieder Niemand zu sehen und so musste ich wieder rufen, damit der kleine dicke Mann vom hinteren Teil der Küche zu mir kam.
"Du schon wieder?", fragte er missrauisch. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass er mich nicht leiden konnte.
"12 Rinderfilets und 5 Hünchenkeulen bitte", bestellte ich und sah dem Mann dabei zu, wie er die Fleishcfilets in Tüten füllte und sie nacheinander auf die Waage stellte.
"Das Macht 9 Silberschillinge, Junge", sagte der Wirt und klopfte mit den Fingerspitzen auf den Tisch. Ich grub die Hand in meine Hosentasche, zog meinen Geldbeutel heraus und holte 9 Silberschillinge heraus. Die hielt ich ihm hin.
"Oh, ... Ach ja, du bist ja der junge Drachenreiter von neulich, habe ich Recht?" Er schmunzelte vergnügt und ich legte ihm schnell das Geld auf die Theke, damit ich meine Hand wieder in meiner Hosentasche vergraben konnte. Er nickte, zahlte das Geld in seine Kasse und verabschiedete sich von mir, um wieder im hinteren Teil der Küche verschwinden zu können.
Ich drehte mich um, verließ den Laden und trat auf den überfüllten Marktplatz hinaus.
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 14:32

Wasserfall <----

Ich schloss so gut es ging den Rucksack und flüsterte dem Drachen zu, er solle sich ruhig verhalten.
Als ich mich durch die Menschenmengen quetschte fluchte ich innerlich auf und fragte mich, warum ich den Drachen nicht zu Hause gelassen hatte. Wahrscheinlich, weil du dachtest, das er weglaufen könnte, sagte ich zu mir selbst. Endlich erblickte ich die Metzgerei und stürmte atemlos hinein. Endlich! Das war ja die reihnste Hölle hier her zu kommen., dachte ich und trat an den Tresen.
"Hallo?", fragte ich. Keine Antwort. "Hallooo?!", rief ich nun mit etwas Druck in der Stimme.

"Ich komme", kam leise die Antwort aus einem Hinterzimmer der Metzgerei.
Ich klopfte ungeduldig mit dem Finger auf dem Tresen und wartete.
Endlich kam ein rundlicher, kleiner Mann hinter den Tresen und meinte:"Was darfs denn für die Lady sein?"
"Ich hätte gerne 5 Rinderfilets und 5 Hähnchenschenkel, ach ja und 3 Lammfilets", sagte ich und warf einen sehnsüchtigen Blick nach draußen. Wie gerne würde ich jetzt im Wald spatzieren oder die Natur genießen!
Der Mann wog schnell die Lebensmittel und packte alles ein. "Das macht dann alles zusammen 13 Silberschillinge", meinte er und sah mich prüfend an.
Ich fasste in meinen Beutel und holte 5 Silbershillinge heraus. "Ähem ...", begann ich. "Ich habe aber nur 5", meinte ich und senkte den Kopf. Misstrauisch musterte mich der Mann. "Sagen wir, die 3 Lammfilets für 5 Silberschillinge?", schlug er vor. Ich nickte. Der Metzger legte die anderen Sachen wieder zurück und ich reichte ihm das Geld. Froh, das das alles doch noch so gut geklappt hatte, packte ich die Filets in meinen Rucksack zu Snow Devil und trat aus der Tür. Draussen rante ich fas einen jungen, gut aussehenden Jungen um.

Ich entschuldigte mich und bemerkte dann erst, das mein Fleisch aus meinem Rucksack gefallen war.
Und dann, plötzlich, spührte ich, wie der Rucksack ungewöhnlich leicht wurde.
Ich schnellte nach hinten und bemerkte, wie der Drache vor dem Jungen hockte und das Fleisch aß.
Erschrocken zuckte ich zusammen.
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 14:41

Ich zuckte leicht zusammen, als mich von hinten Jemand anrempelte. Erschrocken drehte ich mich um und als das Mädchen, das ungefähr in meinem Alter war,sich bückte, um etwas kleines Blaues aufzuheben, weiteten sich meine Augen. Es war ein Drache.
Ich packte das Mädchen am Arm, als sie gerade den Drachen zu fassen bekommen hatte, zog sie aus der Menschenmenge hinter die Metzgerei und hielt sie an den Armen fest. Dann durchbohrte ich sie mit meinen blauen Augen.
"Was hast du dir nur dabei gedacht?", sagte ich zornig, als ich bemerkte, wie grob ich zu ihr war, ich ließ sie los. Dann nahm ich ihre linke Hand und drehte sie um. Es war das Drachenzeichen darauf.
"Bring deinen Drachen hier weg, und zwar schnell!", zischte ich ihr zu. Plötzlich blieb ich stoksteif stehen, wie eine Statue. Star sagte etwas, was ich überhaupt nicht lustig fand.
Ich zischte nur noch ein leises "Beeil dich!", dann drehte ich mich um und war hinter der nächsten dunklen Ecke verschwunden.
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 14:56

Ich nickte schwach. "Okay", sagte ich. Doch als ich ihn um die nächst beste Ecke rennen sah, blickte ich ihm hilflos hinterher. "Warte!", kreischte ich so laut ich konnte, doch er war schon weg.
Ich setzte Snow Devil behutsam wieder in den Rucksack, dann verschloss ich ihn sicher und trat wieder vor die Metzgerei, wo ich das Fleisch aufsammelte und es ebenfalls in meinen Rucksack stopfte.
Ich schritt entschlossen gegen den Strom wieder zurück in Richtung Wasserfall.
Meine Gedanken waren bei dem unbekannten Jungen, mit den wunderschönen, blauen Augen.
In dem Moment, spührte ich erst richtig, wie ich mich zu dem unbekannt hingezogen fühlte.

----> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 15:30

Von Daniel

Hinter ein paar weiteren Läden war mein Haus und Star stand daneben. Aufmerksam sah er mich an.
Daniel, es ist wichtig, warnte er mich und machte sich startklar. Er schob einen seiner mächtigen Flügel beiseite, um mich aufsteigen zu lassen. Aber Star, was ist denn los?, fragte ich und schwang mich auf seinen breien Rücken. Ich machte mir Sorgen. Star antwortete nicht auf meine Frage, erhob sich sanft in die Lüfte und trug mich über das Dorf hinweg. Mir wehte der Wind ins Gesicht und normalerwese hätte ich jetzt die Augen geschlossen und den Flug genossen, aber Stars aufruhr machte mir zu schaffen. Ich wusste nicht einmal, wohin es ging. Ich musste meinem Freund einfach vertrauen.

Star landete am Waldrand, ich sprang ab und sah den Drachen fragend an. Dreh dich um, befahl mir Star und ich tat wie mir geheißen. Am Dorfrand war die Kneipe zu sehen, in der mein Vater mir zu wissen gegeben hatte, dass ich nicht mehr bei ihm wohne. Er hat mich rausgeschmissen. Ich schnaubte, ich wollte diesen Ort eigentlich nur ungern betreten, aber wenn Star wollte, dass ich da hineingehen sollte, würde ich das tun. Star nickte mir auffordernd zu.
Zuerst trat ich an das Fenster und erblickte an einem der Tische die der Theke am nächsten waren, Erik Jäger, meinen Vater. Dann wechselte ich einen Blick mit Star. Was soll ich denn bei dem?, fragte ich ihn empört, Er deutete bloß auf die Kneipe.
Ich ging um das kleine Gebäude herum und lugte durch die Tür. Von hier aus konnte ich die Stimmen vom inneren des Raumes hören. Erik unterhielt sich mit seinen Freunden über Drachen!
"Dieses widerliche Biest! Das Daniel sich damit herumgetrieben hat!", hörte ich ihn fluchen. Ich zuckte zusammen."Der Drache hat fast meinen ganzen Heuboden geschrottet!"
"Diese Drachen sind echt eine Plage! Wir sollten sie alle töten!", hörte ich einen von Eriks Freunden schimpfen. "Ja!", stimmten die anderen zu, darunter war auch mein Vater. "Ich weiß wo mein Sohn wohnt. Bei ihm ist mit Sicherheit auch sein Drache!"
Ich hatte genug gehört. Schnell rannte ich zu Star zurück, schwang mich auf seinen Rücken und trat ihm in die Flanke. Schnell, Star!, befahl ich und Starcatcher flog mit schnellen Flügelschlägen zur anderen Seite des Dorfes. Wir müssen Djuli warnen!

--> Bauernfelder
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BeitragThema: Re: Dorf   So 23 Mai 2010 - 15:43

Von Selena

Ich löste mich aus der liebevollen Umarmung meines Vaters und sah ihn an. Immer noch mit feuchten Augen sagte ich: "Ich brauch jetzt ganz dringend frische Luft." Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von ihm und verließ das Haus, in dem nun nicht mehr meine Großeltern wohnten.

--> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Dorf   Di 25 Mai 2010 - 19:58

<-- Bauernfelder

Ich versuchte möglichst unbemerkt am Rande des Dorfes vorbei zu fliegen und war geräuschlos hinter den letzten Häusern des Dorfes in Richtung Wald verschwunden. Ich hoffte, dass die anderen mir noch folgten.
Wir mussten das Mädchen finden, dass bei der Metzgerei gewesen war. Sie hatte einen Drachen bei sich. Wir mussten sie warnen.

--> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Dorf   Mi 26 Mai 2010 - 17:50

Von Djuli

<-- Bauernfelder

--> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Dorf   Do 27 Mai 2010 - 19:04

Von Nick

Ich schlenderte hemütlich durch die Gassen. Mein Leben war so langweilig und ich wünschte mir sehnsüchtig eine Partnerin, mit der ich meine Zeit verbringen und vielleicht eine Familie gründen konnte. Zwar war ich kein besonderer Fan von Kindern, die jemanden anderen 'gehörten', dennoch konnte ich mir sehr gut vorstellen, selber einamal Vater zu werden.
Es nützt einen nichts, stink Reich zu sein und viele Zahlen an Goldschillingen zu haben, wenn man keine Person hat, die einem zur Seite steht, dachte ich missmutig. Ich beschloss einen kleinen Ausflug zu machen.

---> Lichtung
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BeitragThema: Re: Dorf   Mo 31 Mai 2010 - 15:28

<-- Drakensberge

Star landete hinter unserem Haus, da sprang ich von seinem Rücken und lief zum Marktplatz, vorbei an den vielen Leuten und mit Kapuze überm Kopf, um möglichst unentdeckt zu bleiben.
In der Metzgerei trat ich an die Theke und rief den kleinen, fülligen Mann zu mir. Er erkannte mich sofort. "Was darf's denn dies mal sein, Drachenreiter?", fragte er herausfordernd.
"30 Rinderfilets und 10 Lammsteaks", bestellte ich und holte meinen letzten Goldschilling heraus. Er sah mich mit großen Augen an und fragte: "Wenn du mir den gibst, bekommst du 15 Hähnchenkeulen gratis dazu!" Ich gab ihm den Goldschilling und er packte mir alles ein. Ich stopfte es in meine Tasche, verabschiedete mich und ging zur Tür.
Puh, gut, dass ich nicht gesehen wurde. Das war ganz schön riskant, hier her zu kommen, dachte ich, als ich die Ladentür öffnete. Doch als ich aus dem kleinen Gebäude trat, wurde ich von 6 Wächtern empfangen. Ich erschrak so sehr, dass ich unfähig war, mich zu bewegen, als sie mir die Arme auf den Rücken drehten und meinen Kopf runterdrückten. Ich verabscheute diesen Griff, denn wenn man nicht dagegen gewapnet war, konnte man nichts dagegen ausrichten. Die Männer schleppten mich mit und zerrten mich zu einem Haus aus Metall, an dem Groß und Rot die Worte "Gefängnis für Drachen und Drachenreiter" dranstanden. Sie stießen mich unsanft in das kleine Gebäude und warfen mich zu Boden.
Weit entfernt schienen die Geräusche der Flügel meines Drachens zu klingen, doch ich schaffte es, bevor sie die Tür hinter mir zustießen, meine Tasche hinauszuwerfen. Fang!, schrie ich in Gedanken und ich hörte ein leises Plopp, als Star die Tasche auffing und seine Flügelschläge in der Ferne leiser wurden. mit einem lauten Krachen viel die Tür zu.
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BeitragThema: Re: Dorf   Mo 31 Mai 2010 - 16:33

Ich wusste, dass es zu riskant war, ihm zu helfen zu versuchen, und als er mir die Tasche zuwarf, wusste ich, was meine Aufgabe war: Ich musste mit den anderen die Elfenstadt erreichen noch bevor die Situation außer Kontrolle gerät. Ich schnappte mir die Tasche, in der das Proviant für die nächsten Monate verstaut war und segelte, meinen Reiter allein zurücklassend und in der Hoffnung, dass ihm nichts zustoßen würde, in Richtung Drakensberge, um die anderen darüber zu informieren. Wir würden Daniel befreien, aber im Moment war die Versuchung zu riskant.

--> Die Drakensberge
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BeitragThema: Re: Dorf   Mo 31 Mai 2010 - 17:55

Ich saß in diesem dunklen Raum, in dem kein Fenster war, in einer Ecke, die Hände wurden mir auf den Rücken gebunden. Mit vor Schmerz verzerrtem gesicht schloss ich die Augen und stellte mir vor, ich wäre jetzt bei all meinen Freunden bei den Drakensbergen. Djuli mit Mausestern, Selena mit Dream, Andromex mit Wyrda, Lybia, Janosch... Ich seufzte verletzt und stieß den Kopf aus Verzweiflung gegen die Wand. Wäre ich doch bloß nicht zurück ins Dorf gegangen!, machte ich mir Vorwürfe.
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BeitragThema: Re: Dorf   Mo 31 Mai 2010 - 21:24

Als Starcatcher zu mir sprach, schloss ich zweifelnd die Augen, prägte ,ir aber genau ein, was er sagte. Dann stand ich auf, lugte durch das kleine Bullauge neben der Tür und sah nach, ob die Wache vor der Tür immer noch Wache schob. Das tat sie und ich hatte nichts anderes erwartet. Unsicher sah ich mich um und hielt nach anderen Wächtern Ausschau, doch die waren vermutlich auf der Suche nach verdächtigen.
Ich richtete meinen Blick fest auf das Metallschloss und sagte leise: "Jierda!" Das Schloss zersprang und die Tür machte einen kleinen Ruck. Wie erwartet ging sie auf und als der Wächter zum Vorschein kam, zischte ich eindringlich: "malthinae!" Aus dem Boden schlängelten sich stramme Seile, wickelten sich um den Körper des Wächters und pressten ihn zur Bewegungslosigkeit zusammen. Da der Kiefer ebenfalls gelähmt wurde, konnte er keine Geräusche mehr machen. Er würde mir keine weiteren Schwierigkeiten machen.
ich hatte einen Nachteil, nämlich die Tatsache, dass ich unbewaffnet war. Die Magie war das einzige, was mir blieb, und die konnte ich nicht endlos lange einsetzen. Irgendwann würden auch meine Kräfte nachlassen, ob gewollt oder nicht. Als zwei Wächter von einem Außenposten auf mich zugerannt kam, hörte ich die leise Stimme Starcatchers und als sie Pfeil und Bogen aus ihren taschen holten und auf mich schossen, rief ich: "Letta oyra Thorna!" Die Pfeil vielen zu Boden und zurück blieb der fassungslose Ausdruck in den Gesichtern der Wächter. Ich formte mit den Händen einen Kreis und sagte leise und eindringlich: "Brisingr raudhr!", und ein roter Feuerball entstand zwischen meinen Händen. Ich rollte ihn hin und her, konnte es in der Luft schweben lassen oder auch nicht. Ich fügte leise hinzu: "Brisingr, iet tauthr." Der Feuerball schwebte neben mir, als ich auf die Wächter zuging und diese flohen zurück in die Menschenmengen des Dorftreibens.
Erschöpft von der Anwendung der vielen Magie ließ ich den Feuerball erlöschen und rannte los, raus aus dem Dorf, am Waldrand entlang richtung Dakensberge.

--> Die Drakensberge
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BeitragThema: Re: Dorf   So 20 Jun 2010 - 16:01

Wass3rfall <---------

Devil und ich flogen im Sturzflug auf den Marktplatz und machten einen Bruchlandung.
Ich sprang von seinem Rücken und ließ ihn stehen. Ich komme gleich wieder, meinte ich und stürmte in eine alte Bibliothek, abseitsder anderen Läden.
"Hallo", meinte ich und eine alte Frau kam an den Tresen.
"Wie kann ich ihnen Helfen?", fragte sie. "ich interessiere mich für Elf3n, haben sie vielleicht zufällig ein Buch, in dem viel über diese wesen 'gesprochen' wird?", meinte ich und ein Kopfnicken bestätigte meine Frage.
"Ja, hier entlang, folgen sie mir bitte", meinte die alte und führte mich zu einem Regal. Sie streckte die Hand aus und nahm ein altes, sterk verstaubtes Buch heraus. Es war rot eingebunden und schien Jahrhunderte alt. In goldener, geschwungerner Schrift stand 'Die Sprache der Elfen". Ich nahm es an mich und begutachtete das Buch.
"Was soll es denn kosten?", fragte ich mit mulmigen Gefühl.

"Nun ja. Es ist ein sehr seltenes Exemplar. Von diesem Buch gibt es nicht viele.", begann sie. ich nickte verständlich. "Ich würde sagen, 2 Goldschillinge", entschied sie sich schließlich und sah mich prüfend an.
Ich schluckte.
"Ich ahbe aber nicht mehr, als 5 Silberschillinge", gab ich traurig zu und sah sie flehend an.
Ich brauche dieses Buch! Unzwar viel mehr als sie!, dachte ich.

"Dann geben sie es mir bitte wieder", meinte die Frau und streckte die Hand nach dem Buch aus.
unsicher blickte ich ihr in die Augen, dann drückte ich das Buch fest an mich und rannte schnell aus dem laden.
"Hilfe! Hilfe! Haltet sie! Haltet den Dieb! Sie hat mein Buch geklaut!", kreischte die frau hinter mir und versuchte mich einzuholen. Doch ich war schneller und flinker, als die Alte knochige Frau.

Mit weiten Schritten sprintete ich, das Buch an mich gepresst, auf Devil zu und schwang mich auf seinen Rücken.
Los! Flieg los!, befahl ich und wir erhoben uns in die Lüfte.
Die Menschen starrten gebannt zu uns herauf.
Was hast du nur angestellt!?, drillte mich Devil.
Ich brauchte dieses Buch doch so sehr, versuchte ich mich rauszureden, doch im inneren wusste ich, das es faklsch gewesen war, der alten Frau das Buch wegzunhemen.

--------------> Wasserfall
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BeitragThema: Re: Dorf   Heute um 4:40

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Dorf
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