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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 15:09

OUT: Geht klar! Wink

Erst wunderte ich mich, dass die Elfe, die auf mich zugerannt kam mich kannte. Doch dann trat ein Ausdruck der Klarheit im meine Augen. "Selena!", rief ich ihr entgegen und ich schenkte ihr ein lächeln. "Ich hätte nie gedacht, dass wir uns je wiedersehen würden! Ich bin so froh, dass ich es doch noch eingetroffen ist." Ich schaute fragend zu den anderen. Ich fragte mich, ob ich mich vorstellen sollte, oder ob Selena das übernehmen würde. Ich dachte mir, dass ich lieber abwarten sollte.

OUT: Eragon und Saphira sind wohl auch schon gelandet.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 15:33

Ich war verwirrt, als eine fremde Elfe aus den Büschen trat, was sich noch verstärkte, als Selena sie offenbar erkannte. Allerdings hatte ich keine Lust mir darüber Gedanken zu machen, ich wollte mich lieber um Mausestern kümmern. Mau, hörst du mich?, fragte ich sie und hoffte auf eine Antwort, die allerdings nicht kam. Ich lie´ß mich auf den Boden fallen und machte mir Vorwürfe, dass ich sie überanstrengt hatte und somit verletzt hatte, aber ich wusste, dass es nichts nützen würde. Ein paar stumme Tränen liefen mir das Gesicht herunter und ich versuchte nicht mal sie fortzuwischen.
Dass ich mich mit Daniel vertragen hatte, war schon ein großer Trost, aber wenn Mau jetzt wieder aufwachen würde, wär ich ganz froh. Ich kuschelte mich an ihre schwarzen Schuppen und versuchte somit etwas zu ihrer Heilung beizutragen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 16:13

Von Selena:

Ich blickte Keona lange in die türkisfarbenen Augen, dann krempelte ich meinen Ärmel hoch und zeigte ihr die Handfläche mit dem Drachenzeichen. Dann drehte ich mich einmal um und deutete auf meinen prächtigen, schneeweißen Drachen. "Das ist Dream, mein Drache", erzählte ich ihr und der Stolz war aus meiner Stimme herauszuhören. Ich lächelte, immer noch glücklich darüber, dass ich Keona endlich wiedergesehen hatte.
Dann wechselte ich das Thema und meine Stimme wurde belegt. Ich senkte den Blick. "Meine Mutter ist gestorben", sagte ich leise und sah zu ihr auf. "Bloß mein Vater und ich sind davongekommen. Wir waren auf der Flucht." Meine Stimme wurde hysterisch, als ich an die letzte Schlacht meiner Mutter zurückdachte, dann fing ich mich wieder und blickte auf. "Aber das ist vergangen. ich bin froh darüber, dass ich wohlauf bin und mit froher Kunde in die Elfenstadt zurückkehren kann." Ich lächelte zaghaft.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 16:27

Von Selena:

Ich nickte Keona noch kurz zu, dann trat ich zu Daniel und sagte leise: "Daniel, du weißt, ich habe lange Zeit in dem Dorf, das dein Vater beherrbergt, gelebt. Du wirst Jemanden Vertrauenswürdigen dort brauchen, um Neuigkeiten über die Taten deines Vaters zu erfahren. Ich bin bereit, dieser Aufgabe die Stirn zu bieten." Nach einer kurzen Gedenkpause für ihn fügte ich hinzu: "Mich kennt dort jeder, ich werde so unauffällig sein wie ein normaler Dorfbewohner. Es wird mir nichts zustoßen und durch die Traumsicht wede ich dir jeden tag die neuesten Umstände übermitteln. lass mich ohne Drachen zurückreisen, dann wird alles gutgehen." Zaghaft hob ich meine Hand und schwor ihm in der alten Sprache, ihm wahrheitsgemäß die Neuigkeiten aus dem Dorf zu übermitteln, ohne das er Sorge haben brauchte, dass ich ihn belog. Dann senkte ich meine Hand wieder und sah ihn ernst an, wartete auf sein Urteil.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 16:30

Ich nickte vorsichtig und verkündete die Nachricht daraufhin den anderen. Dann ging ich zu Starcatcher und legte ihm eine hand auf die Nüstern. "Sobald Mausestern erwacht ist, betreten wir die Stadt. Keona, wirst du die Stadt über unsere Ankunft informieren und uns freien Einschritt gewähren?", fragte ich die Elfe und sah sie an.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 16:32

Von Selena:

Da es nur noch Klärungen für die Elfenstadt waren, trat ich den Rückzug an, packte meine tasche mit ein paar Lebensmitteln für die Reise und verabschiedete mich dann von den anderen.
Dann drehte ich mich um und zischte über die Felder in übermenschlicher Geschwindigkeit davon. Für eine Elfe waren die Drakensberge bloß eine 2 bis 3 Tagesreise von hier entfernt.
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Mausestern
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 16:42

OUT: Selena, du warst mal wieder zu schnell. Naja hat sich nicht so viel geändert. Sry, dass ich deinen Aufbruch jetzt nicht erwähne!

Ich lag immer noch auf dem staubigen Boden und wurde von meinen Alpträumken umhüllt.
Ich fiel und fiel, immer weiter, bis ich unter mir die Erde auf mich zurasen sah. Ich wusste, wie es ausgehen würde. Ich würde auf den Boden donnern und reglos liegen bleiben, wie alle paar Minuten, in denen ich immer wieder den gleichen Traum hatte.
Und wieder hing ich in der Luft, konnte meine Flügel nicht mehr bewegen und fiel, allerdings wurde ich von einem Luftzug kurz vor dem Erdboden gebremst und setzte mit leisem Krachen auf dem Boden auf.
Schlagartig wurde alles hell und ich wusste nicht wieso. Um mich herum war alles verschwommen, ich konnte nur die Bewegungen ausmachen. Nach ein paar Sekunden überlegung entdeckte ich, dass meine Augen offen waren und blinzelte zweimal. Die Welt war immer noch verschwommen. Ich schloss die Augen wieder und blieb ein paar Sekunden lang ruhig liegen. In Gedanken tastete ich nach dem Geist von Djuli. Ich fand ihn. Djuli, ist alles okay mit dir?, fragte ich sei besorgt und öffnete die Augen. Langsam verschwärften sich dei Umrisse und ich konnte unsere Gruppe ausmachen, allerdings mit einer neuen Elfe.
Ich versuchte die Musekln in meinen Füßen anzuspannen, um aufzustehen, wurde aber vom Schmerz, der mein Bein durchzog, gleich wieder auf den Boden geworfen. Ich versuchte es erneut und konnte tatsächlich auf wackeligen Beinen stehen. Zufrieden schnaubte ich und blickte mich nach meiner Reiterin um. Djuli stand in der Nähe von Daniel. Ich trabte langsam zu ihr hin und versuchte den Schmerz zu ignorieren, der alle paar Sekunden Alarmmeldungen an mein Gehirn schickte. Ich stupste Djuli mit der Schnauze leich tan und sie legte ihre Arme um meinen Hals. Ich drückte mich an sie und schloss für ein paar Sekunden die Augen, um neue Kraft zu sammeln.
Ich öffenete sie wieder, als ich spürte, wie meine Muskeln langsam unter meinen Schuppn stärker wurden und setzte mich neben Djuli, darauf wartend, dass Daniel, mit dem sich Djuli offensichtlich, zu meiner Freude, wieder vertragen hatte, neue Befehle gab.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 19:09

Von Selena:

Ein schmaler Pfad durch die Felder breitete sich vor mir aus und schlängelte sich durch kleine Wälder und Gebirge, die wir mit den Drachen einfach überflogen und die ich jetzt zu Fuß durchkämmen musste. Ich rannte so schnell, dass ich für das menschliche Auge beinahe unsichtbar war. In ein paar Minuten war ich durch eine ganze Reihe aufeinanderfolgenden Feldern vorbeigelaufen und hatte ein Gebirge durchklettert. Eine halbe Stunde brauchte ich bloß, um einen großteil er Strecke für den Rückweg zu durchlaufen. Ich war stolz auf mich, denn selbst das war ziemlich schnell für die Geschwindigkeit einer Elfe. Ich rannte weiter, immer weiter, bis ich schon nach ein paar Stunden darauf die Umrisse der Drakensberge sehen konnte. Erschöpft sprintete ich die letzten paar Meilen und kletterte dann Vorsprung für Vorsprung über die Berge, um zum Wald zu kommen.
Erschöpft von dem langen Weg, der mich einen halben Tag gekostet hatte, lief ich nun bloß noch in menschlicher Geschwindigkeit und so wurde der Weg durch den Wald beschwerlich. Allerdings schaffte ich ihn in einer halben Stunde und erreichte schließlich völlig ausgepowert das Dorf.

--> Dorf
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 11 Aug 2010 - 10:10

Selena verschwand und ich richtete mich auf. "Lasst uns in die Stadt gehen", sagte ich und ging zu Star. Er trottete hinter mir her, als wir das Letzte Stück zu Fuß hinlegten.

--> Stadttor
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Daniel
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 11 Aug 2010 - 10:10

Ich folgte Daniel in die Stadt hinein.

--> Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 11 Aug 2010 - 10:11

Von Janosch:

Ich folgte Daniel und seinem Drachen und Dyad folgte mir. Gemeinsam gingen wir zur Stadt.

--> Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 11 Aug 2010 - 10:12

Von Dyad:

Ich folgte Janosch.

--> Stadttor
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 11 Aug 2010 - 10:54

Ich legte einen Arm um Maus Hals und folgte Daniel, Starcatcher und Janosch mit seinem Drachen zum Stadttor.

--> (Djuli und Mausestern) Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 13 Aug 2010 - 15:04

Ich beschloss mit den Drachenreitern zum Tor zu gehen, damit sie nicht abgewiesen werden konnten. Ich dachte an die Tage früher mit Selena zurück und fragte mich, wann wir uns dieses Mal wiedersehen würden. Ich seufste leise. Dann sprintete ich hinter den anderen her zum Tor, dass in die Elfenstadt hinneinführte.

-->Stadttor
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Dream
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 13 Aug 2010 - 16:01

Von Dream

Ich blickte meiner Reiterin traurig nach, als diese sich entfernte. Dann fasste ich einen kurzzeitigen entschluss. Ich stieß mich vom Boden ab und breitete meine Flügel aus. Dann schoß ich vorwärts, zurück in Richtung der Drakensberge. Ich war ziemlich entkräftet, als ich nach ca. 5 Stunden landen musste. Ich hatte Beute gerochen, die Hoffnung, mich zu stärken. Ich hatte meinen Geist verschlossen, da Selena mir garantiert sofort sagen würde, dass ich zurücksoll, wenn sie merken würde, dass ich ihr folgte. Ich würde ihn erst wieder öffnen, wenn ich die Drakensberge erreicht haben sollte. Ich war immer noch in der Luft, als ich eine Rehherde sah. Ich stieß herrab und erwischte gleich zwei auf einmal. Ich machte es mir bequem, dann machte ich mich daran, meine Beute zu verspeisen. Als ich fertig war, rollte ich mich zusammen und beschloss erstmal eine Weile zu schlafen, bevor ich weiterfliegen würde. Ich brauchte die Kraft. Schon nach kurzer Zeit war ich eingeschlummert.

Als ich aufwachte, war der Tag schon ziemlich fortgeschritten. Ich gehnte gefühlvoll, dann stand ich auf und streckte mich genüsslich. Nachdem ich dies beendet hatte, beschloss ich, weiterzufliegen. Also sprang ich wieder in die Luft und machte mich wieder auf den Weg zu den Drakensbergen. Nach einer Weile kamen diese schon in Sicht und ich dachte mir, dass es klüger währe, sich einen Platz in den Bergen zu suchen, wo ich schlafen konnte, damit Daniels Vater mich nicht so leicht finden konnte. Allzubald entdeckte ich eine Öffnung im Fels und entdeckte eine etwas größere Höhle, die glatt für zwei Drachen gereicht hätte. Ich flog erstmal hin, beschloss, mich etwas hinzulegen und meinen Geist jetzt doch wieder zu öffnen, damit Selena mich im Notfall doch noch erreichen konnte.

(-->Die Drakensberge)


Zuletzt von Dream am Do 23 Sep 2010 - 14:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 20 Aug 2010 - 17:01

<-- Stadttor

Mir war bewusst, dass es ein langer und beschwerlicher Flug werden würde. Doch auch wie auf der Hinreise war ich fest entschlossen, durchzufliegen und nur ein einziges Mal rast zu machen. Starcatcher suchte meinen Geist und ich ließ die Mauer fallen, sobald ich die Tore der Stadt hinter mir nicht mehr sehen konnte. Er schnaubte entrüstet.
Daniel, es ist unklug von dir, jetzt wieder zurückzufliegen, schimpfte Starcatcher und schwang den Kopf vor Empörung.
Ich weiß, gab ich ein und senkte den Kopf. Aber sie sind alle schließlich nur wegen meinem Vater in Gefar, Star! Da kann ich doch nicht tatenlos rumstehen und in der Elfenstadt warten, bis er irgendwoandershin geht!
Da hast du recht, lenkte Starcatcher ein. Aber es ist trotzdem unklug.
Ich weiß! Ich schnaubte und lehnte mich weiter nach vorne, damit wir windschnittiger fliegen konnten. Star gab nämlich im Moment richtig Gas.
Du solltest es besser wissen. Deine Freunde jetzt im Stich zu lassen, ist vielleicht eine Tat, die du nachher noch richtig bereuen wirst.
Ich weiß, ich weiß, ich weiß!, schimpfte ich vor mich hin und drückte meinen Kopf an Starcatchers Halsschuppen. Dann stöhnte ich. Ich weiß.

Den ganzen Tag und die ganze Nacht flogen wir und ich ließ mir erst von Starcatcher überreden, eine Rast einzulegen, als ich mir sicher war, dass wir bereits die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten. Wir landeten bei derselben Höhle, bei der wir auf dem Hinweg eine Nacht verbracht hatte. Ich suchte mir eine Polsterung zum Schlafen und legte mich an meinen Drachen. Dann fielen mir die Augen zu.

Der nächste Morgen kam direkt nachdem ich eingeschlafen war, so fühlte es sich zumindest an. Starcatcher schnaubte mir seinen warmen Atem entgegen und rollte mit seiner Schnauze ein erlegtes Reh auf mich zu. ich machte ein kleines Feuer und bereitete es zu, befor ich es gierig verschlang. Star wollte nichts abhaben, er hatte bereits gefrühstückt.
Nach dem Essen ging es auch schon gleich wieder los. ich schwang mich auf seinen Rücken, klammerte mich an einen Halszacken und er erhob sich in die Lüfte. Ich gähnte im Flug, dann lehnte ich mich nach vorne und schloss fürs erste noch ein bisschen die Augen, was sich schnell in Schlaf verwandelte. Starcatcher schmunzelte allerdings nur und machte keine Anstalten, mich aufzuwecken, und flog ruhig weiter.
Als ich wieder zu mir kam, sah ich schon die Spitzen der Drakensberge vor mir, die mit jedem Flügelschlag näher kamen. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und fragte, wie lange habe ich denn geschlafen?
Lange genug, schmunzelte Starcatcher und flog allmählich etwas tiefer, da wir demnächst landen würden.
Ich muss ja mindestens einen halben Tag lang geschlafen haben!, protestierte ich, aber Star nahm es ganz gelassen hin.
Das kommte daher, dass wir gestern bereits zwei drittel des Weges hinter uns gebracht haben und nicht so lange geflogen sind wie Gestern.
Ich beruhigte mich wieder und Starcatcher flog bereits um den ersten Berg herum, da konnte ich schon Eriks Krieger im Dorf ausmachen. Allesamt waren sie rot gekleidet, hatten Fackeln und andere Waffen in den Händen und durchstöberten das komplette Dorf. Allerdings konnten wir nicht näher heranfliegen, da wir sonst entdeckt werden würden, und so befahl ich Starcatcher, in den Drakensbergen Schutz zu suchen, über denen wir bereits kreisten.

--> Die Drakensberge
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Daniel
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 23 Sep 2010 - 14:23

<- Die Drakensberge

Ich breitete die Flügel auf volle Spannweite aus, segelte über den rosaroten Morgenhimmel hinweg und schnaubte gegen den Flugwind an. Meine Miene war betrübt, meine Bewegungen hart und abblockend. Ich suchte gedankenverloren Daniels Geist und seufzte inenrlich auf.
Du weißt, dass du dein Ziel nicht erreicht hast, Daniel, meinte ich leise und befürchtete schon, dass er wieder so aus der Haut fahren würde wie auf dme Hinweg. Doch es überraschte mich auf meien Vermutung hin, als er klein bei gab und mir den Hals klopfte. Ich weiß, übermittelte er mir. Den Rest des Tages schwiegen wir und am Abend fanden wir uns erneut bei der großen Felshöhle ein, sowei auf dem Hinweg und auf dem Rückweg der Elfenstadt.
Ich klappte meine Flügel leicht ein, flog im Sturzflug auf die Höhle hinab und fing mich im letzten Moment noch ab. Dann setzte ich sanft auf dem Boden auf und schob einen Flügel beiseite, um Daniel absteigen zu lassen.

Am nächsten Morgen flogen wir schon früh wieder los. Ich hatte drei schlafende Rehe erlegt und diese waren unser Frühstück gewesen. Nun flog ich über den Wolken und neckte Daniel hin und wieder damit, dass er bald Djuli wiedersehen würde. Ich wusste genau, dass er es zutiefst bereute, ihr so einen Korb gegeben zu haben.
Am späten Nachmittag kamen wir dann endlich an. Ich landete vor den Toren der Elfenstadt und ließ meinen reiter absteigen. Elegant beugte ich mich vor und hielt nach den Wachen Auschau. Betrübt bemerkte ich, dass die anderen schon lange innerhalb der Stadt waren.

--> Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 23 Sep 2010 - 15:08

Von Saphira

Eragon und seine Schwester folgten mir und den anderen zum Stadttor.

-->Das Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 23 Sep 2010 - 17:03

Ich landete sanft hier auf dem BodenZufrieden?!schnaubte ich.Und was jetzt?was willst du jetzt tun?fragte ich sie.Ich war ein wenig gereizt,da sie mich von Famis weggezerrt hatte.Nein hier werden wir nich bleiben!sagte ich.Was,Was hast du vor,Skyfragte sie mich.Ich spürte ihre Angst.Doch ich hatte kein Mitleid.Ich stiess mkich von dem Boden ab und floog auf die Wipfel zu.Ich spürte wie sie sich an meien Halszacken klammerte,als würde ich sie jeden moment hinunter werfen.Das würde ich niemals tun.Ich landete auf einem Vorsprung.
---> Drakensberge
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 26 Sep 2010 - 10:08

<-- Die Stadt

Kurz hinter den Toren der Elfenstadt war ich auf Wyrdas Rücken geklettert und nun flog ich über den Morgen/Abendhimmel (out: Hilfe, welche Tageszeit haben wir gerade???) und betrachtete meine Umgebung. Ich hatte mein Ziel schon ausgewählt, aber es würde ein sehr anstrengender und gefährlicher Weg werden.
Ich wollte in die Voreanlig-Gebirge und mich dort erstaml zur Ruhe setzten. In der Schlacht mit Erik Jäger wollte ich mitlämpfen, falls mir jemand Bescheid gab, aber bis dahin...
Ich sah unter mir dieDrakensberge hinwegfliegen und nach ein paar Stunden erreichte ich das FDorf, ich würde wohl um es herumfliegen müssen!

--> Das Dorf
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 26 Sep 2010 - 15:16

Von Saphira

<--(Eragon, Saphira und Kim) Das Tor

Wir flogen einige Zeit. Lass uns dahin fliegen, wo niemand uns finden kann..., sagte Eragon zu mir. Da sind wir dann auch vor dem Schatten sicher., fuhr er fort. Ok. Lass uns eine Insel suchen, die niemand bewohnt. Außer vielleicht ein paar wilde Tiere, von denen ich mich ernähren kann. Kim kann dir ja die magie bebringen... Ich bog ab, und flog in richtung Meer.

--> Ins unbekannte...

OUT: ich werde die drei Accs. löschen, weil ich keinen Sinn mehr darin sehe, dass ich sie weiterhin spielen sollte...
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 5 Okt 2010 - 13:49

Von may

Out: @ Dirk und Sophie: Ihr zwei wisst noch nicht viel über Elfen, oder? Ich meine hier im RPG. Denn dann sollte es euch überraschen, dass ich nicht mit auf euren Drachen fliegen wollen werde. Wink

<-- Die Drakensberge

Ich tänzelte auf elfisch elegante Art und Weise von den Bergen weg und blieb dann nach einer Weile stehen, um auf die beiden Reiter zu warten. Mit einem Ausdruck im Gesicht, der keine Miene erkennen ließ, stand ich unbeweglich da und wartete auf die beiden.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 5 Okt 2010 - 15:17

----> Die Drakensberge
OUT:Ich nehme an sie haben die selben Fähigkeiten wie die in eragon.
IN:Als ich sah wie schnell May war,bat ich Sky tiefer und langsamer zu Fligen als er nah genug war,machte ich etwas was ich noch nie getan oder ausprobiert hatte.Ih sprang auf Sky während er flog.Schnell folgte er May.Als sie dann endlich stehen blieb,landenten wir sanft neben May.Erst da bemerkte ich daas Sky etwas in den klauen hielt, ein Drachenei.Sky du kannst nicht eifach jedes Ei das du siehst mitnehmen.Ich frage kurz May was wir jetzt damit tun sollen,,,May ,Sky hat ein Ei mitgenommen,weisst du was wir damit tun sollen?''
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 5 Okt 2010 - 15:33

<-------Drakensberge
Ich schnupperte, bekam jedoch eidotter in die nase
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 5 Okt 2010 - 15:43

Ich trat in die Sonne und lies den Schatten hinter mir. Als ich aufschaute, sah ich einen Drachen, ein Mädchen und ein ei. Ich senkte die stimme und murmelte ein "Hallo" hervor. Ich setzte mich auf einen Großen Fels und fragte" ist das euer Ei?" ich war leider nur ein Mensch und hätte aber gern einen Drachen, wie den Großen neben dem Mädchen. Ich lies den Blick schweifen, stoppte jedoch immer wenn ich am Ei vorbei blickte. es kam eine Kraft von ihm, ich musste es einfach anfassen. Ich erhob mich, nahm es dem Drachen aus den klauen und fing an meine Hand über es herüber zu streicheln, als wäre das kleine Drachenkind schon auf der Welt.
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Landschaft hinter den Drakensbergen
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