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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Sa 12 Jun 2010 - 11:52

Von Selena:

Als Daniel seine Leute zusammentrommelte, lächelte ich, dann beendete ich die Verbindung und ging zum Höhlenausgang. Djuli und Kim waren beide da. Ich lächelte ihnen zu und sagte: "Daniel kommt demnächst zu uns."
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Sa 12 Jun 2010 - 17:23

Ich nickte, war aber besorgt, was passieren würde, wenn ich Daniel wiedersah. Ich ging zu Mau hinüber und strehelte ihr über die Schnauze. Na mein kleine? Was empfindest du eigentlich für Starcatcher? Ich blickte meinen Drachen fragend an, musste dann aber lachen, können Drachen eigentlich Gefühle für andere empfinden?
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 13 Jun 2010 - 18:44

Ich blickte meine Reiterin ernst an, antwortete aber nichts. Dazu brauchte man nichts sagen. Ich trottete zum See und trank gierig das klare, kalte Wasser. Wann Daniel wohl kam? Genauso ungeduldig und erwartungsvoll wie meine Reiterin lief ich in der Höhle auf und ab. Ab und zu prüfte ich, ob sie Drachen oder Reiter näherten, aber ich bemerkte nichts. Naja, wir hatten auch ungefähr zwei Tage hierher gebraucht. Sie würden vielleicht noch länger brauchen. Ich setzte mich neben Djuli und blickte in den Himmel, in der Hoffnung eine Schar Drachen auftauchen zu sehen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 17 Jun 2010 - 13:06

Von Daniel

<-- Die Drakensberge

Ich flog tiefer, als ich die drei Mädchen und zwei Drachen sah, dann landete Starcatcher neben Mausestern vor dem Eingang der Höhhle und ich schwang mich von seinem Rücken. Mein Blick lag eindringlich auf Selena, und ich mied es, Djuli anzusehen. Ich hatte ihr nichts getan, sie war diejenige, wo ich Grund hatte, auf sie sauer zu sein.
"Wir können", sagte ich leise und sah zwischen Kim und Selena hin und her. Dann drehte ich mich um und streichelte Starcatcher beruhigend über die Nüstern.
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Daniel
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 17 Jun 2010 - 13:07

Von Starcatcher

Als Daniel abgestiegen war, neigte ich den Kopf vor den anderen Drachen, dann legte ich mich vorerst nieder und wartete darauf, dass es losging.


Zuletzt von Blue am Do 23 Jun 2011 - 18:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 20 Jun 2010 - 18:15

Ich versuchte Daniel nicht anzublicken und streichelte stattdessen meinen Drachen. Ich hatte überhaupt keine Lust auf Daniels Anwesenheit und hoffte, dass die anderen bald kamen, damit wir weiterfliegen konnten. Ich versuchte mir ein paar Wörter der alten Sprach einzuprägen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 23 Jul 2010 - 19:32

Von Kim

Nachdem wir gegessen hatten und ich Daniel und Co begrüßt hatte, sah ich Djuli über dem Buch der Alten Sprache gebeugt sitzen. Ich ging zu ihr. "Gib mal her. Ich bring dir noch etwas bei." Ich streckte meine Hand aus und guckte ihr dabei in die Augen. Es musste ziemlich schlimm für sie sein, dass Daniel sie nicht liebte. Ich hatte ihn zwar auch gerne, aber man musste ja auch an seine Ausbildung als Drachenreiter denken...
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Sa 24 Jul 2010 - 17:01

Ich nickte und wartete darauf, dass Kim mich abfragte.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Sa 24 Jul 2010 - 21:26

Von Janosch:

<-- Drakensberge

Als Saphira gelandet war, schwang ich mich von ihrem Rücken und ging in die Hocke, um den Boden zu betasten. Als ich die Hände auf das feuchte Gras legte, breitete sich ein besorgter Ausdruck in meinem Gesicht deutlich. Ich richtete mich langsam auf und sah Eragon an, der noch auf seinem Drachen saß.
"Sie waren hier", sagte ich in einem bedrohlich ruhigen Ton und sah zu Boden. Er wusste genauso gut wie ich, von wem ich sprach.
Ich war ein guter Spurenleser. Im Boden konnte ich deutlich die Zeichnung vieler Schuhabdrücke fühlen. Die Gruppen aus dem Dorf mussten es bis zu den anderen Kleinstädten weitererzählt haben, denn in der kurzen Zeit konnten sie unmöglich von dort bis hier her gelaufen sein. Außerdem waren es mehr Abdrücke als im Dorf Menschen lebten und die, die protestierten, hatten ja nicht einmal alle überredet.
Ich drehte mich um und erblickte etwas weiter hinten eine große Steinhöhle mit Felswänden so schwarz wie Kohle. Wegen der untergehenden Sonne, die mir entgegen strahlte, musste ich die Augen zusammenkneifen, und sah dann auch die drei Mädchen am Lagerfeuer vor dem Höhleneingang sitzen. Ich machte eine verabschiedende Handbewegung zu Eragon und ging zu der Höhle.

Etwas abseits stand Daniel und ich hatte ihn mit seinem Drachen erst nicht gesehen, da er halb hinter der Höhle stand. Ich ging zu ihm und fragte: "Sind schon alle da?"
Er nickte mir ernst zu und antwortete: "Du und Eragon, ihr habt unsere Truppe verfolständigt. Wenn alle soweit sind, können wir losfliegen."
Ich nickte, dann ging ich weiter zum Lagerfeuer.
Als sich mein Blick mit denen der Mädchen kreuzte, murmelte ich ein leises "Hallo", ging dann aber strikt an ihnen vorbei und verschwand in der Höhle. Dort setzte ich mich an eine Felswand, die so kalt war, dass ich erschrak, als ich mich dagegen lehnte, und wechselte in Gedanken die Zustände hier mit meinem Drachen aus. Dabei schloss ich die Augen, um etwas Energie für den weiten Flug zu sammeln, der noch vor uns lag.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 14:20

Von Selena:

Ich saß noch immer im Schneidersitz vor dem Feuer, das nun langsam schwächer wurde und bloß noch eine kleine Flamme fackeln ließ, und sah Janosch zweifelnd hinterher, als er in der Höhle verschwand. Dann drehte ich mich zu Kim und Djuli um.
"Was hat der Typ bloß für ein Problem mit uns? Wirklich, ich frag mich langsam, ob es nicht vielleicht besser gewesen wäre, wenn wir ihn nicht mitgenommen hätten. Ich meine, er ist eh kein Drachenreiter!" Ich senkte den Kopf und die kleine Flamme spiegelte sich in meinen dunkelblauen Augen wider. Dann rückte ich näher an die Mädels heran und half Djuli ebenfalls dabei, ein paar neue Vocabeln zu lernen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 18:57

Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wieso wir ihn mitgenomen haben. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich noch nicht mal mehr, wer den Vorschlag gemacht hatte, ihn überhaupt mitzunehmen." Ich blickte den Blondschopf hinterher und entdeckte ihn an einer Höhlenwand sitzen. Ich wollte mich aber nicht weiter von meinem Lernen ablenken lassen, daher drehte ich mich wieder zu Selena und Kim um und befasste mich weiter mit den elfischen Wörtern.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:04

Von Selena:

Auch wenn ich Djuli bei den elfischen Wörtern half, waren meine Gedanken ganz wo anders. Ich wusste nicht warum, aber aus welchem Grund auch immer musste ich an Philadelphia denken. Was sie wohl im Moment tat?, fragte ich mich. Schließlich hatte sie sich uns ja nicht anschließen wollen. Und wenn die Bauern schon im Wald suchen gegangen waren? Wenn sie in Gefahr war?
Ich schüttelte die Gedanken ab und versuchte, mich wieder auf Djulis Lernfortschritte zu konzentrieren. Ich versuchte mir einzureden, dass ich mir unnötig Sorgen machte. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, das etwas nicht stimmte.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:31

Von Janosch:

Ich saß noch immer an der kalten Felswand und in meinen Augen war ein abwesender Blick. Sehnsüchtig schloss ich die Augen und murmelte 'Dyad... Könntest du doch bloß hier sein...'
In meinen Gedanken schnaubte mein Drache vergnüglich und redete sanft auf mich ein. Mach dir keine Sorgen, Janosch. Ich bin bloß einen Gedanken von dir entfernt. Das beruhigte mich wieder etwas.
Dann hörte ich draußen leise Stimmen und blickte um die Ecke. Die dunkelhaarige Elfe - Wie hieß sie noch gleich? - redete auf Djuli und die andere, weißhaarige Elfe ein. Ich war zu weit weg um zu hören, worüber sie sprachen, doch als Djuli sich kurz zu mir umdrehte, war ich mir sicher, dass es um mich ging. Ich wandte mich ab, als mich ihr Blick traf, und stand auf, um tiefer in die Höhle hinein zu gehen.
Als ich so weit ins Innere gewandert war, dass ich den Ausgang nicht mehr sehen konnte, hörte ich Wasser plätschern und blieb stehen. Vor mir war ein Fluss, so schwarz wie die Steinwände und so leise wie ein Flüstern. Ich kniete mich nieder, um etwas daraus zu schöpfen, da erschien ein Bild vor meinen Augen. Meine Hände zuckten zurück, ohne dass mein Körper es ihnen befahl, und ein Bild flackerte auf der Oberfläche. Es dauerte eine Weile, bis das Wasser sich gelegt und der Empfang stark genug war, sodass ich ein klares Bild vor mir hatte, doch was ich dort sah, ließ mich zusammenfahren. Es war in der Stadt und vor mir stand ein Bauer, der sehr viel Ähnlichkeit mit Daniel aufwies.

Sein Gesicht war dunkelbraun von der vielen Arbeit auf den Feldern in der Sonne und faltig, da er ein älterer Mann war. Er hatte eine Fackel in der einen und einen Knüppel in der anderen Hand. Neben ihm stand ein Elf, der in Ketten gelegt worden ist: Ein Typ mit blauschwarzen Haaren, ebenfalls etwas älter. Er hatte Selenas längliche Augen - Mir war wieder eingefallen, wie sie hieß! - und ihre schmale Kopfform, sowie zierliche Figur. Der Mann vor mir war allerdings etwas muskulöser als sie.
Der Bauer hatte das Ende der Kette, mit der der Elf gefesselt worden ist, in der Hand, und lächelte grimmig. Doch sowie er mich erblickte, verschwand das boshafte Lächeln und ein Schatten huschte ihm über die Augen.
"Wo ist er?", schrie er wütend und drückte den Elf zu Boden. Der zitterte bereits am ganzen Leib und sein Kopf hing mutlos herunter. Als er so zu Boden gepresst wurde, konnte ich die vielen roten Narben an seinem Rücken sehen. Sie konnten nur on Peitschenschlägen stammen. "Warum seh' ich diesen blonden Knecht dort und nicht meinen dämlichen Sohn?!", schimpfte der Bauer weiter und trat gegen den Elf. Ich konnte kaum hinsehen, so schmerzhaft sah es aus, als sich der Mann, der so viel Ähnlichkeit mit Selena aufwies, krümmte.
Dann wandte sich der Bauer mit dem finsteren Blick an mich. "Hol Daniel!", motzte er mich an als wäre ich sein Sklave und hätte sofort zu tun, was er mir sagte. "Falls du ihn kennst und er in der Nähe ist." Er verzerrte das gesicht vor Wut und ich hätte schwören können: Wäre es nicht bereits so dunkel im Dorf gewesen, hätte jeder im Umkreis von 5 Kilometern sein tomatenrotes Gesicht sehen können, so sehr, wie es glühte.
Ich tat auf unschuldiger Bursche und murmelte: "Wer ist das? Was wollt ihr von mir?"
Der Bauer spuckte vor Missgunst, als er den Elf anmäkerte: "Du hast die Traumsicht sogar an den falschen Ort geschickt, du Idiot!"
Der Blick des Elfenmannes traf mich und endlose Trauer breitete sich in seinem Gesicht aus, wie eine stille Bitte, die ich nicht verstand. Das einzige, was ich daraus lesen konnte, war, dass er wusste, dass ich Daniel und die anderen kannte und von den Drachenreitern wusste. Es kam mir aber nicht verkehrt vor, wenn ihm das klar war.
Der Bauer fluchte und wischte mit einer Handbewegung das Bild der Verbindung weg und das Wasser im Fluss vor mir kräuselte sich, als es verschwand. Dann war ich wieder allein in der Höhle, bloß noch mit der Erinnerung an eine schlimme Folter, ausgeführt von einem Bauern, ausgewirkt auf einen Elf.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:41

Von Daniel

Ich trat unruhig hin und her, weil ich endlich losfliegen wollte, und hörte die drei Mädels am Lagerfeuer die elfische Sprache üben und Janosch war in die Höhle gegangen. Andromex stand etwas abseits mit seinem Drachen da und Dream stand neben Mausestern. Mein Starcatcher lag hinter mir und ruhte sich etwas aus. Alle Drachen, Reiter, Menschen und Elfen waren beisammen, aber ich wollte erst Morgen losfliegen. Die Nacht, die hereinbrach, würde jedem von uns die nötige Energie geben, weiter zu fliegen. Besonders für die Drachen war die Ruhe wichtig.
Ich ging zum Lagerfeuer. "Leute, lasst uns jetzt schlafen gehen. Morgen steht eine weite Reise an, dafür brauchen wir Energie. Die Höhle wird ein gutes Nachtlager für uns sein." Dann pflückte ich mir ein paar Haufen langes Gras und polsterte damit den Höhlenboden. Dort setzte ich mich hin, und wartete darauf, dass die anderen zu mir kamen und sich zu mir legten.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:44

Von Janosch:

Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken an diese erschreckende Begegnung in den Hintergrund zu schieben und stand auf, um zu den anderen zu gehen.
Als ich dort ankam, sah ich, dass Daniel sich bereits einen Schlafplatz gepolstert hatte, und ich ging auch Gras sammeln, bis ich genügend beisammen hatte und mir daraus ebenfalls einen gepolsternen Schlafplatz machte. Die Mädchen waren immer noch am Feuer, doch sie würden vermutlich auch gleich kommen. So legte ich mich schon mal hin und schloss die Augen. Sofort überkam mich Müdigkeit und es dauerte nicht lange, da war ich eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:45

Von Selena:

Ich tat es Daniel und Janosch gleich und sammelte mir etwas langes Gras, um mir daraus einen weichen Untergrund zum Schlafen zu bauen, was ich in der Höhle dann auch tat. Dann legte ich mich auf die Seite, murmelte ein leises "Gute Nacht" und döste dann auch ein.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 19:46

Von Starcatcher

Ich sah, dass sich die Elfen und Reiter schlafen legten und legte meinen Kopf bequem auf das Gras. Dann schloss ich die Augen und schließ ebenfalls ein.


Zuletzt von Blue am Fr 24 Jun 2011 - 15:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:12

Ich blickte vom Feuer auf die schlafende Gesellschaft. Bei ihrem Anblick wurde ich auch müde. Ich stand auf und ging zu meinem Drachen hinüber. Mau, fragte ich sie, machen wir einen kleinen Nachtflug? Ich schaute ihr in die grünen Augen und wartete auf ihre Antwort. Sie kam wohl überlegt. Meinst du nicht, dass wir lieber hier bei den anderen bleiben sollten? Ich meine, draußen sind wir leichter zu finden, als wenn wir in der Höhle bleiben würden. Ich schüttelte den Kopf und meinte entschlossen, Du bist in der Nacht fast nicht zu sehen und außerdem können wir ja hoch fliegen. Nur einen kleinen Flug, bitte! Die Antwort war: Na gut. Mau erhob sich und ließ mich aufsteigen. Ich klammerte mich an die Zacken an ihrem Hals, als sie losflog.
Mir wehte der Wind ins Gesicht und schlagartig wurde mir kalt, aber ich fühlte mich frei. Frei von Daniel, frei von meinem Gewissen und frei von der alten Sprache. Ich jauchzte einmal auf, verstummte aber sofort. Lieber kein Unnötiges Risiko eingehen, ermahnte ich mich, und klammerte mich fester an die Zacken. Das ist die richtige Einstellung, meinte Mausestern lachend und flog höher. Ich kuschelte mich an ihre warmen Schuppen. Langsam fielen mir die Augen zu und ich sank in einen tiefen Schlaf auf dem Rücken meines Drachens.

Nächster Morgen


Ich erwachte durch ein unsaftes Schaukeln. Verschlafen schlug ich die Augen auf und sah, dass Mausestern wieder in der Höhle gelandet war. Bist du die ganze Nacht durchgeflogen, fragte ich meinen Drachen erschrocken. Sie nickte einmal mit dem Kopf. Du hättest deine Kräfte schonen sollen, ermahnte ich sie. Keine Antowort. Sag doch wenigstens was!, schnauzte ich sie an. Du hast zu wenig geschlafen, antwortete sie. Was soll das jetzt wieder heißen, maulte ich weiter. Du bist schlecht gelaunt, meinte Mau zu mir und leckte mir vorsichtig übers Gesicht. Wie du meinst, dachte ich und sah sie leicht schief an. Ich drehte mich um und blickte zur Höhle hinaus. Dem Sonnenstand zu schätzen, war es sehr früh morgens. Ich ging zum verkohlten Holzhaufen hinüber und beugte mich darüber. "Moi Deloi!", flüsterte ich energisch. Die Erde unter dem Holzhaufen verwandelte sich in einen neuen Haufen Stöcker. Zufrieden, aber erschöpft zog ich sie hervor und legte sie auf den Haufen. "Brinsingr!" Eine kleine Flamme entzündete sich in dem Haufen und fraß sich durch das Holz. Ein paar Sekunden später hatte ich ein größeres Feuer erzeugt. Ich setzte mich davor und wärmte mir meine Hände. Ab und zu blickte ich über die Schulter, um zu sehen, ob die anderen schon aufgewacht waren. Sie waren es nicht. Ich versank in den Bildern der Flammen und wurde schläfrig, aber ich hielt mich wach und wartete geduldig.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:23

Von Starcatcher

Die ersten schwachen Sonnenstrahlen kitzelten mich wach und ich öffnete verschlafen die Augen. Vor mir konnte ich Djuli an einem neu entfachten Feuer sitzen und sich die Hände wärmen sehen, hinter ihr hockte Mausestern. Ich hob leicht den Kopf an und blinzelte ihr zu, bevor ich mich schwerfällig erhob und in Richtung Kornfelder trottete.
Dort angekommen hockte ich mich hin und wartete. Kein Muskel bewegte sich, kein geräusch verriet meine Anwesenheit. Nach einiger zeit hörte ich ein leises Rascheln zwischen den Halmen nicht weit von mir entfernt. Ich konnte mich aufgrund meiner Größe nicht gut verstecken, deswegen musste ich darauf hoffen, dass mich die Tiere für einen großen, weißen Felsen hielten.
Bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass es ein Trio Rehe war, die sich etwas zu sehr von ihren Artgenossen entfernt hatten. Sie waren allesamt Jungtiere, kurz vor dem Auswachsen. Ich schlich mich lautlos an, was bei meiner Größe und meinem Gewicht hohe Konzentration erforderte, und griff an. Mit ein paar Schlägen waren die Tiere erledigt, was mich beeindruckte, da sich meine Jagdkünste wieder einmal gebessert hatten, dann nahm ich die Rehe auf und trug sie zur Höhle zurück.
Neben Mausestern setzte ich mich hin und rollte ihr ein Reh unter die Nase. Für dich, murmelte ich und lächelte. Dann fing ich an, meinen Teil zu verschlingen.


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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:36

Danke, hauchte ich und begann die Haut des Waldbewohners abzuziehen. Genüsslich saugte ich sie ein und fraß den Rest Muskeln dazu. Mit ein paar Bissen hatte ich das Geschenk von Starcatcher verschlungen. Dank dir, meinte ich noch einmal und blickte sehnsüchtig auf Starcatchers zweites Reh. Ich schärfte mir ein, dass ich selber jagen sollte, wenn ich Hunger hatte und mich nicht immer auf die Jagdkünste meiner größten Liebe verlassen sollte. Ich erhob mich schwerfällig und trabte wieder zum Ausgang der Höhle. Geschwind breitete ich die Flügel aus und erhob mich in die Höhe. Mit scharfem Blick hielt ich Ausschau nach der Herde von Starcatcher. Ich flog eine paar Runden um die Felder, ohne etwas zu entdecken. Noch müde vom nächtlichen Flug spürte ich, wie meine Kraft langsam schwand. Schlaff und mit großem Hunger, kehrte ich zur Höhle zurück. Ich versuchte zu landen, aber das einzige, was dabei herauskam, war ein halber Absturz, der mit einem kleinen Erdbeben endete. Ich blickte die Drachen, Menschen und Elfen entschuldigend an und ließ mich dann wieder neben Starcatcher nieder. Müde, hungrig und meiner Kräfte beraubt, schloss ich die Augen und hoffte wenigstens noch ein paar Minuten Schlaf zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:41

Von Arandis:

<-- Stadt

Noch erschöpft von der Flucht aus der Stadt ging ich langsam einen schmalen Trampelpfad entlang. Um mich herum sah ich nur grün und gold: Wiesen, Kornfelder, gelegentlich mal ein Rapsfeld mit schwarzen Flecken, da sich an bestimmten Pflanzen die Käfer nur so häuften. Es war eine langweilige Tour durch die Wildnis, doch irgentetwas in mir sagte mir, dass ich hier richtig war. Das hier etwas auf mich wartete. Und das es eine wichtige Angelegenheit war.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:47

Von Daniel

Ich erwachte durch das Schnauben Mausesterns und Starcatchers. Als ich mich aufsetzte, musste ich mir an den Kopf fassen, da ich vermutlich falsch gelegen hatte. Ich hatte Kopfschmerzen und eine Nackenverspannung, aber ich sagte mir, dass sich das im Laufe des Tages wieder legen würde. Als ich um mich sah, bemerkte ich, dass außer mir und Djuli noch Niemand wach war, was meine Stimmung allerdings nicht hob. Djuli wandte sich schließlich imemr noch demonstrativ von mir ab und ich konnte nichts dagegen tun.
Ich erhob mich schwerfällig und trottete zu meinem Drachen. Er hatte gerade den Rest seines Frühstücks verschlungen und leckte sich genüsslich die Lippen, als er mich kommen sah und sich erhob. Kann's losgehen, Kapitän?, jauchzte er erfreut und hüpfte einmal, sodass fast alle Reiter und Elfen in der Höhle einmal in die Luft flogen. Dann schnaubte er beglückt und trat vor.
Ich drehte mich zu den anderen um und klatschte in die Hände. "Aufwachen, Leute! Nach dem Frühstück geht's los!"
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 20:54

Von Selena:

Als ich Daniels Stimme hörte, öffnete ich verschlafen die Augen udn setzte mich mit brummendem Kopf auf. "Morgen", murmelte ich noch benommen vom Schlaf und richtete mich dann ganz auf. Zuerst ging ich zu meinem Drachen Dream und legte meinen Kopf auf ihre Schnauze. "Ach Dream...", murmelte ich und schloss für eine Weile die Augen. Manchmal tat es mir weh, eine Elfe zu sein. ich war so weit weg von den anderen, die einzige Elfe im kreis von vielen Menschen. Nur Kim konnte mich teilweise verstehen, doch nicht einmal sie konnte mein Heimweh nach der Elfenstadt stillen. Und das war der Grund, warum ich schnellstmöglich weiterfliegen wollte.
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Andromex
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Drache/Reiter : Wyrda

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:10

OUT: Sry, hab nicht geschreiben. Ich bin jetzt angekommen und hab geschlafen, okay?

Ich erwachte durch die helle Stimme der Elfe und stand auf. Mit unsicheren und schwankenden Schritten ging ich zu Wyrda und legte meine Hand auf seine Nase. Na Wyrda, mein Kleiner. Hast du gut geschlafen? Ja Andromex, und wie erging es dir?, antwortet der weise Drache. Ich nickte und ging wieder zurück zu meinem Schlafplatz. Vorsichtig nahm ich das Gras hoch und betrachtete es. Willst du was zu Fressen, Wyrda?, fragte ich scherzhaft und hielt ihm das Büschel unter die Nase. Er schüttelte sich und nieste, sodass das Gras in die Höhle geweht wurde. Ich musste lachen und streichelte meinen Drachen. Ich bin gleich wieder da Wyrda! Ich lief zum See am Ende der Höhle. Mit meinen Händen formte ich eine kleine Schale und fischte nach Wasser. Bevor es mir wieder aus der Hand fließen konnte, spritzte ich es mir über das Gesicht. Erschrocken schrie ich auf. Das Wasser war eiskalt. Ich fing ein bisschen an zu zittern, traute mich aber trotzdem, noch ein weiteres Mal mich zu erfrischen. Danach beugte ich mich über das Wasser und trank gierig ein par Schlücke aus dem kristallklaren See. Ich lehnte mich zurück und holte tief Luft. "-Hicks--Hicks--Hicks-", entfuhr es mir. Oh man ich hatte einen Schluckauf. Ich ging hicksend zurück zu meinem Drachen. Wyrda, willst du nicht nochmal schnell jagen, bevor wir losfliegen? Soweit ich gesehen habe, frühstücken wir auch gleich noch. Wyrda nickte und erhob sich, um loszufliegen. Ich blickte dem braunen Punkt am blauen Himmel noch eine Weile nach, bevor ich mich umdrehte und zu Djuli ans Feuer setzte. "Und -hicks- hast du gut -hicks- geschlafen?", fragte ich sie.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:14

Von Daniel

Nachdem noch Andromex und Selena aufgewacht waren, ging ich zu meinem Schlafplatz hinüber und holte die Tasche mit den Lebensmitteln hervor. Die trug ich zum Feuer und breitete dort eine Art Buffet aus. Dann nahm ich mir etwas und begann mich zu stärken. Dabei vermied ich es, Djuli anzusehen, die mir gegenüber saß.
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