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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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Djuli
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Drache/Reiter : Mausestern

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 15:50

Ich trat auf einen nahen Felsen zu, der vor mir aufragte. Ich hoffte, dass ich hier irgendwie eine kleine Höhle oder einen geschützten Platz fand, an dem Mau und ich uns ausruhen konnten. Wir waren beide erschöpft von der Reise und brauchten einen Ort, an dem wir in Sicherheit vor Erik waren, jedenfalls für ein, zwei Tage.
Der Felsen vor dme ich stand war ncht sonderlich groß. Als wir damals zur Elfenstadt aufgebrochen waren, hatten wir eine große Höle gefunden. Nein, nicht daran denken!, ermahnte ich mich und versuchte alle Gedanken zu verdrängen und mich nur auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Zielstrebig marschierte ich weiter um den Felsen herum und wurde schließlich auch fündig. An der Rückseite des Felsens gab es eine weite Ausbuchtung. Groß genug, um mir und Mausestern schutzt vor Regen oder Angriffen von oben zu bieten. Zufrieden nickte ich und trat ein paar Schritte unter das Felsdach. Wenn Daniel doch jetzt hier wäre!, durchfuhr es mich. Ich seufzte und setzte mich auf den sandigen Boden. Erstens Daniel war tot. Zweitens Mausestern kann genauso viel Wärme spenden, wie Daniel es getan hat. Und drittens ich musste endlich die Erinnerungen loslassen. Ich durfte nicht mehr an Daniel denken. An gar keinen von meinen Gefährten, die ich zu guter Letzt Freunde nennen konnte. Nicht an Selena, nicht an Eragon, nicht an Kim, nicht an Dirk, nicht an Janosch, nicht an Keona, einfach an gar keinen. Sie haben nie existiert!
Ich seufzte erneut. Ich würde es nicht schaffen, das wusste ich. Früher oder später würde mich alles einholen und ich war mir ziemlich sicher, dass ich daran Zugrunde gehen würde.
Ich hrte, wie Mausestern zurückkam und spürte den Wind, den ihre Flügelschläge verursachten, dann landete sie vor meiner Nase und sah mich zufrieden an. Sie hatte uns zwei Rehe gejagt und weil sie eine sehr schlaue Drachin war, hatte sie noch ein paar Äste von den Bäumen drumherum mitgebracht. Ich musste leicht Schmunzeln, aber das Gefühl verging gleich wieder. Es gab einfach nichts zum Lächeln im Augenblick. Nicht für mich und auch nciht für Mausestern.
Ich nahm dem schwarzen Drachen die Äste ab und legte sie auf einen kleinen Haufen. Dann streckte ich meine Hand aus, zischte: "Brisingr!" und kurz darauf hickte ich vor einem kleinen Feuerchen und verspeiste mein Rehfleisch.
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Djuli
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Drache/Reiter : Mausestern

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 16:24

Nächster Tag

Als die ersten Sonnenstrahlen durchs Mausesterns adrigen Flügel fielen, wurde ich wach. Über mir erstreckte sich das weite schwarze Zellt von Mausesterns Schwinge und unter mir spürte ich den sandigen Boden unter dem Felsvorsprung. Ich blinzelte ein paar Mal, dann streckte ich den Arm aus und pickste leicht in die dünne Membran von Mausesterns Flügel. Hey Kleine, du kannst mich jetzt rauslassen!
Sofort hob sich mein schützendes Dach und ich wurde gebelndet von dem hellen Sonnenlicht. Schützend hielt ich meinen Arm vor die Augen und wartete, bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten. Dann stand ich mühsam auf un schüttelte den Schlaf aus meinen Gliedern.
Ich blickte um Horizont und sah zu, wie die Sonne langsam aufging und die ganze weite Ebene in ein schönes warmes Licht, das meine Stimmung etwas hob. Ich blickte zurück zu meinem Drachen, der mittlerweile auch aufgestanden war und sich schüttelte. Wohin sollen wir jetzt gehen Mausestern?, fragte ich sie und drehte mich einmal um meine eigene Achse. Ins Dorf? Zu dem Schatten? Oder in die Elfenstadt zu... zu... na du weißt schon.
Ich senkte den Blick und kratzte mit meinem Stiefel im Sand herum. Mausestern stubste mich aufmunternd an. Nach vorne, immer nach vorne. Nie zurückblicken. Du darfst dich nie umdrehen, sondern musst immer den Horizont im Blick behalten.
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Andromex
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Drache/Reiter : Wyrda

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 16:48

Wieso, wieso, wieso, wiso? Wieso immer ich?
Ich schlug die Augen auf und fand mich im Schatten einer großen Eiche wieder. Wieso musste immer ich alle verlieren? Erst Selena, die Liebe meines Lebens, die wunderschönste Frau, die ich jeh gesehen hatte, und dann meine Alternative Maylea. Wieso verlierte ich sie alle? Wieso war Erik Jäger überhaupt noch am Leben? Mein Zorn hätte ausreichen müssen, um ihn zu Ache werden zu lassen. Jedenfalls metaphorisch gesehen...
Ich setzte mich auf und blickte mich um. Es hatte sich nichts verändert. An diesem kleinen wunderschönen Fleckchen Land schien die Zeit stillzustehen. Die Lärchen zwitscherten in den Baumkronen dem Sonnenaufgang entgegen. Der Tau glänzte auf den Blättern der Bäume und mein wundervoller Drache Wyrda lag nebenn mir und schien noch zu schlafen. Ich seufzte und legte meinen Kopf wieder zurück auf das Mooskissen, das ich mir gemacht hatte. Eigentlich könnte es genauso für immer bleiben. Ein wunderschöner Wald um Wyrda und mich herum, Vogelgezwitscher beim Sonnenaufgang und wunderschöne, glitzernde Blätter.
Ich spürte, wie Wyrda sich hinter mir regte und beschloss, dass es auch für mich Zeit wurde, aufzustehen. Mühsam stemmte ich mich hoch und drehte mich zu meinem Drachen um. Wyrda kam ein paar Schritte entgegengelaufen und liebevoll streichelte ich ihm die Schnauze, als er mich anpustete. Vielleicht sollten wir einfach hier bleiben, bis der Kampf vorbei ist, uns einfach zurückziehen und warten. Wie findest du die Idee?
Wyrda schnaubte spöttisch und seine tiefe Stimme echote in meinem Kopf. Du weißt, dass du das nicht über dich bringen kannst. Du weißt, dass sie dich brauchen und du weißt, dass es langsam Zeit ist, weiterzuziehen. Komm schon, ich k....
Auf einmal hörte ich ein bekanntes Schnauben mehrere Meter entfernt. Drachen!, fuhr es mir durch den Kopf und ich sammelte schnell meine paar Habseligkeiten zusammen, um mich auf den Weg in die Richtung zu machen, aus der das Geräusch gekommen war. Sei vorsichtig!, warnte mich Wyrda und ich spürte seinen heißen Atem im Nacken, als er mir folgte.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 17:08

Auf einmal hörte ich ein Knacken hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um und streckte die Hand aus, eine ganze Reihe elfischer Formeln lagen mir auf der Zunge und ich war bereit sie sofort anzuwenden. Aber ich woltle erstmal sehen, wer denn auf mich zukam.
Die Blätter lichteten sich und vor mir stand ein junger Mann, etwas älter als ich vielleicht. Mit weißen Augen und dunklen Haaren und seltsamen Malen auf den Armen. Hinter ihm streckte ein goldener Drache den Kopf zwischen den Bäumen hindurch. Ich trat ein paar Schritte zurück und schaute die beiden genau an. Irgendwie erinnerten sie mich an jemanden, aber ich wusste nciht, an wen. "Was wollt ihr?", presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und hörte nicht auf, ihnen mein Drachenmal entgegenzuhalten.
"Djuli?", kam von der anderen Seite ein ungläubiges aufkeuchen. "Bist du das?"
Verwirrt schaute ich den Mann an und fragte erneut. "Was willst du und woher kennst du mich? Hat Erik dich geschickt? Dann kannst du ihm schöne Grüße ausrichten und ihm sagen, dass für ihn ein Platz in der Hölle reserviert ist. Und wenn ich muss, werde ich ihn eigenhändig dorthinschicken!" Ich presste die Augen zusammen und in meinem Geist hallten die Wörter Vöndr thverr². Ich war bereit Magie anzuwenden, wenn es sein musste. Bei Leuten, die den eigenen Namen kannten, sollte man immer auf das Äußerste gefasst sein.

OUT: ² Durchdringe ihn mit einem Stab
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 17:26

Ich befand mich in einer Art kleinem Waldstück, wenige Bäume umgrenzten eine Art kleine Lichtung. Ein Großer Felsen ragte in der Mitte auf und bei genauerem Hinsehen - ich kniff die Augen zusammen - erkannte ich, dass hinter dem Felsen etwas Goldenes leuchtete.
Ich ging darauf zu und je näher ich kam, desto enttäuschter wurde ich. Es war bloß ein Stein.
Obwohl ich von den Drachensagen gehört und mir sogar schon ein Drachenreiter begegnet war, war dies kein Drachenei. Es war groß, oval, leuchtete von Innen, aber es war kein Ei. Ich wusste, wie Dracheneier aussahen, schließlich hatte ich das große Rote, welches ich im Dorf gefunden hatte, selbst zur magischen Elfenstadt gebracht.
Ich kniete mich vorsichtig neben den leuchtenden... Was auch immer es war, und hob es langsam hoch, wog es nachdenklich in den Händen und stellte fest, dass es ganz leicht war, als wäre darin nichts als Luft. ich beschloss, es erst einmal bei mir zu behalten, und ließ es seitlich in meine Umhängetasche rutschen.
Dann hörte ich eine Art Knurren, nur viel lauter und einem Brüllen nicht unähnlich.
Ich drehte mich um und sah, nicht weit von mir, noch eine Art großen Felsen, der auf offenem Feld war. Und ich traute meinen Augen nicht: Dort standen sich doch tatsächlich zwei riesige Drachen gegenüber.
Neugierig kam ich ein paar Schritte näher, blieb allerdings a Waldrand stehen. Ich wusste nicht, ob es klug war, sich einzumischen, da ich in dem Dorf, aus dem ich jetzt kam, ganz andere Erfahrungen hatte machen müssen.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 18:28

Als ich bemerkte, dass noch ein weiterer Mensch dazu gekommen war, drehte ich den Kopf ein wenig zur Seite und erblickte ein zierliches Mädchen, dass uns unsicher beobachtete. Ich stieß einen verächtliches Lachen aus und meint emit fester Stimme. "Hat Erik sonst noch etwas zu bieten? Einen Drachen, der sich nicht traut anzugreifen, einen Mann, der nicht viel mehr über mich weiß, als meinen Namne und ein Mädchen, was nicht einmal fähig ist zu kämpfen? Wie will denn der Schatten mich besiegen hä?"
Ich spürte, wie Mausestern ein paar Schritte näher an mich herangekommen war und kurz darafu meinte sie. Pass auf, was du sagst. Erik ist nicht dumm, wenn das hie rwirklich unsere Feinde sind, dann hatte er einen guten Grund gehabt, sie zu schicken!
Ich biss mir auf die Unterlippe bei Mausesterns Worten und bereute es schon gleich, diesen Wutausbruch gehabt zu haben.
"Djuli!", der Mann trat vor und blickt emir in die Augen. "Sei nicht wütend, ich bin es, Andromex. Wir haben zusammen die Reise zur Elfenstadt gemacht!"
Verwirrt blickte ich den Mann, der sich als Andromex ausgab, an. "Du siehst aber nicht aus wie Andromex! Andromex hatte hellere Haare und dunkelbraune Augen und keine Tätowierungen auf den Armen!"
Der Mann lächelte traurig und antwortete nur: "Wir stehen auf der gleichen Seite, Erik ist zu deinem entgültigen Feind geworden durch Daniels Tod. Ich will ihn vernichten, weil er mir das hier angetan hat!" Er deutete an sich herunter und wandte sich dann zu dem Mädchen um. "Wer sie ist, kann ich dir allerdings nicht sagen. Vielleicht solltne wir erstmal warten, was sie zu sagen hat!"
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 18:29

Zack hielt sich an Micro-ce fest, welcher ihn durch den Wald trug. Zum Laufen war dem Schwarzhaarigen im Moment einfach nicht, und da Micro-Ice angeboten hatte, ihn zu tragen, wollte er das Angebot auch nicht ablehnen. Das Zack unter anderen auch hungrieg war, ließ seine Laune auf den Nullpunkt gefrieren. Auch Micro-Ice schien schlechte Laune, was man an seinen lauten Schnaufen hören konnte. "Micro-Ice, lass mich runter." bat Zack, worauf der weiße Drache stehen bleib und in die Hocke ging. Mit einen leichten Sprung stand Zack auf Rasen, umgeben von wenigen Bäumen, "Nein, was für eine schöne Landschaft..." knurrte er ironisch und rollte mit den Augen, Micro-Ice stimmet mit ein. Nun ging der Marsch zufuß weiter. Doch nach kurzer Zeit stach Zack eine Frau, umhüllt von einen dunkelen Mantel, in die Augen. Er grinste leicht, schlich sich an und stubste ihre Schulter an, "Was guckst du den da?" fragte er belustigt und zog eine Augenbraue hoch. Die beiden Drachen, sowie die beiden Drachenreiter hatte er natürlich nicht übersehen, mischte sich jedoch nicht weiter ein. Micro-Ice trat nun auch näher, sein heißer Atem, welcher durch seine Nase schoss, traf mich nur leicht - ließ mich jedoch erschaudern.
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 18:41

Erschrocken fuhr ich herum, als mich Jemand an der Schulter berührte, und war drauf und dran, mich zu Verteidigen, als ich sah, dass es ein junger Mann war - und auf den zweiten Blick sah ich auch seinen Drachen, der groß und weiß hinter ihm aufragte und mich irgendwie spöttisch anguckte.
Ich konnte mir beim besten Willen kein Lächeln abringen, zumal ich in Gedanken bei den beiden Drachenreitern da vorn gewesen war. Ich sog die Luft ein und sagte leise: "Man bekommt eben die Tage nicht mehr oft einen Drachenreiter zu Gesicht."
Ich behielt seinen Drachen im Auge, der mir ein bisschen unheimlich war. Unwillkürlich legte ich eine Hand auf meine Umhängetasche.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 22 Jan 2012 - 20:31

Zack schmunzelte und stemmte seine Hände in die Hüfte, "Das ist doch aer kein Grund, sie zu belauschen? Wenn du einen sehen möchtest, geh zu ihnen!" grinste er und wusste jedoch selber, das dass eine dumme Idee war. Ihr Blick, welcher auf Micro-Ice gerichtet war, ließ ihn grinsen, "Das ist Micro-Ice, keine Sorge, er ist ein braver Drache - Hey komm mal her!" rief Zack. Zack war schon immer eine offene Person gewesen, war nie wirklich auf Streit aus. Wesegen er dieser Person auch nicht abwertend entgegen kam. Micro-Ice stapfte auf uns zu, und blieb wenige Meter neben Zack stehen, welcher seine Hand auf dessen Halskrause legte. "Willst du ihn mal anfassen?"
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 13:40

Ich sah ihn einen Moment irritiert an, dann schüttelte ich zaghaft den Kopf.
"Nein, danke." Ich wusste zwar selbst nicht genau, warum, aber ich musste Lächeln. "Außerdem weiß ich nicht, ob es so gut ist, sich bei den Beiden dort einzumischen - sieht sehr nach einem Streit aus, und bei Drachenreitern weiß man nie, was sie dann unternehmen. Besonders die Sache mit der Magie..."
Ich schlug die Augen nieder. Ich wusste selbst nicht, warum ich jetzt genau mit einem Fremden sprach, aber er schien nett zu sein.
"Mein Name ist Zerean. Und wie lautet der Name des Reiters von diesem schönen Tier?" Ich grinste, ging einmal um ihn herum, streifte die Kapuze ab und fuhr Mirco-Ice nun doch einmal durch das Fell. Ein Drache mit Fell, sowas sah man nicht oft - abgesehen davon, dass man sowieso kaum einen Drachen zu gesicht bekam; das war schon etwas Besonderes.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 13:47

Bei Andromex Worten drehte ich mich schuldbewusst zu dem Mädchen herum und bermerkte, dass sich jetzt auch noch ein Junge zu ihr gesellt hatte. Ich hörte, wie er sie fragte, ob sie seinen Drachen mal anfassen wolle. Unsicher, was ich jetzt machen sollte, rief ich in meinem Geist Mausesterns zu mir heran und ging dann ein paar Schritte auf die beiden zu. "Ähm hallo.", sagte ich und guckte dann den Drachen an. Es war ein außergewöhnlicher Drache. Ich hatte seine Art noch nie gesehen, jedenfalls keinen Drachen mit Vogelfedern und Wolfskopf. Unweigerlich fragte ich mich, ob Erik wohl die Macht besaß, so etwas mit einem Geschöpf zu tun. Aber ich verdrängte den Gedanken wieder. Wenn mir dieser Mann oder das Mädchen etwas böses gewollt hätten, hätten sie mich schon längst angegriffen und sich nicht darüber unterhalten, wie der Charakter des Drachen war. Außerdem waren viele Jahre vergangen, seit ich das letzte Mal hier gewesen war und es konnte sich viel verändert haben. Ich war mir ziemlich sicher, dass Erik noch lebte, aber wahrscheinlich erinnerte sich keiner der jetzigen Drachenreiter an Djuli Shur'tugal und ihren Drachen Mausestern Skulblaka. Keiner außer Andromex natürlich. Ich war mir ziemlich sicher, dass es Andromex war, die Art wie er sprach, kannte ich und er behauptete ja auch von Erik verzaubert worden zu sein. Wieso sollt eich ihm also nich tglauben? Er war der einzige, den ich in diesem Land noch kannte und den ich mehr oder weniger meinen Freund nennen konnte. Man sollte sich nicht seine Freunde zu Feindne machen.
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 14:01

Zögernd trat ich einen Schritt von Mirco-Ice zurück, als mich die hellgekleidete, blonde Frau ansprach. Naja, mehr uns.
Ich stand dort wie angewurzelt, als ich ihre Züge mit der Person in meiner Ausbildung verglich, meine Augen blitzten einen Augenblick auf, als ich erkannte, wer sie war. Doch mein Pokerface hielt stand und ich sah sie etwas neugierig an. Ich war klug genug, sie nicht bei ihrem Namen zu nennen.
"Oh... ich habe euch von Weitem gesehen. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, Drachenreitern zu begegnen." Ich rang mir ein Lächeln ab und hoffte, dass es freundlich wirkte. "Ich bekomme nie einen zu Gesicht, obwohl ich Drachenkunde studiere. Es sind faszinierende Tiere", fügte ich hinzu und mein Staunen war nicht gespielt - faszinierend waren sie allemal. Mit großen Augen wanderte mein Blick von der großen schwarzen Drachin - Mausestern - zu Micro-Ice und ich lächelte glückseelig, obwohl mir andere Gedanken durch den Kopf gingen.

Out: Nicht wundern, das alles hat Hintergrund (:
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Keona
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 16:13

Out: bin nich in eurer Nähe Wink

Mein Atem ging rasselnd und ich sank erschöpft zu Boden. Ich versuchte mich zu orientieren und sah am Horizont endlich die ersten Türme der riesiegen Elfenstadt aufragen. Ich spürte, wie meine Kraft langsam zurückkehrte,, doch blieb ich noch liegen. Ich genoss die stille Natur um mich herum und sendete meinen Geist nach der Natur, den Lebewesen aus. Ameisen waren auf einer Straße ganz in der Nähe unterwegs und ich konnte durch ihre augen sehen, wie sie mich sahen; riesig, unbekannt und unheimlich. Mein Atem beruhigte sich wieder und ich zog meinen Geist zurück. auch wenn es in dieser Zeit gefährlich war, seinen Geist unverschlossen zu haben, genoss ich jeden Moment, wo ich die Natur aus ihren Augen sehen konnte.
Ich richtete mich auf und nahm meine Umhängetasche ab. Es war kein Essen mehr drinnen. War ich wirklich so vergesslich geworden, dass ich sogar mein Essen vergaß? Ich schätzte die Entfernung zur Stadt ab und mein Herz begann zu pochen. Viele böse Erinnerungen hingen an ihr, doch war sie so wunderbar, so pompös, dass man sie nicht nicht lieben konnte. Der Anblick ließ mir Energie in den körper ströhmen, vorfreude überkam mich und ich kamm überstürzt auf die Beine.
Endlich war ich wieder zuhause, konnte dem hohen Rat von meinen Erlebnissen erzählen... Drei Jahre war es her, dass ich aufgebrochen war, Drei Jahre war es her, dass ich fast alle meine Freunde verlohren hatte, mir Rache an Erik geschworen hatte. Jetzt war ich wieder da, endlich einigermaßen über den Verlust rübergekommen. Doch hatte iich es seit dem nicht mehr gewagt, mit anderen ein näheres Verhältnis einzugehen, da die wunden dann doch noch zu tief waren. außerdem konnte ich nicht riskieren, dass ich an einen von Eriks Leute gerate.
Meine Beine hatten mich wie von selbst zu den toren getragen und ich ging darauf zu.

-->Das Stadttor
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 20:02

Frech fing Zack an, zu grinsen, "Zack Fair, angenehm." murmelte er und verfolgte die Bewegungen der Frau. Sie strich kurz unter das Fell von Micro-Ice, welcher das etwas skeptisch hinnahm. Jedoch wurden beide gestört, als die blonde Frau vortrat, und sie mit einem verstörten 'Äh...Hallo' begrüßte. Natürlich musste sofort die Frohnatur in Zack überkochen. Übermütig nickte er, erkannte die Situation nicht, "Hay! Zack Fair, und der Drache, welchen du so komisch anguckst, ist Micro-Ice!" stellte er klar. Der Blick des blonden Mädchens war nicht zu verwechseln. Natürlich, man sah selten einen japanischen Mischdrachen, aber er war stolz auf Micro-Ice, so wie er war. Genannter machte einen Schritt vor und zog ein wenig seine 'Lefzen' hoch. So viele Personen auf einem Haufen schienen ihm nicht zu passen, "Zischt!" zischte Zack seinen Drachen an, welcher ihn nun unschuldig ansah.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 20:19

Ich nickte, als sich Zack Fair vorstellte. Er kam mir sehr angeberisch vor, das gab es manchmal bei Menschen. Mir machte eher das Mädchen Sorgen. Sie hatte mir nicht ihren Namen genannt und irgendwie interessierte sie sich zu sehr für die Drachen. Ich beschloss aber höflich zu bleiben, solange es die Fremden auch waren. "Ja Drachen sind sehr besondere Tiere, die Schlauesten, die ich kenne. Meine Mausestern hier weiß glaube ich mehr als ich." Ich lächelte meiner schwarzen Drachin kurz zu, dann biss ich mir auf die Lippe. Das war dumm! Das war dumm!, sagte ich mir selber. Du solltest nicht einen Namen verraten, möglicherweise ist einer von ihnen ein Spion. Aber Augenblicklich setzte ich wieder ein freundliches Lächeln auf und musterte dann die Fremden. Auf einmal hörte ich Mausesterns Stimme in meinem Kopf. Kvetha Zack Fair Shur'tugal un let Vinr. Was führt euch zu uns?
Ich war erleichtert, dass Mausestern sich eingemischt hatte und die Fremde als Freundin bezeichnet hatte, so wusste diese wenigstens, dass wir ihr vertrauten und nicht glaubten, dass sie eine von Eriks Angehörigen war, falls sie die Alte Sprache beherrschte. Ich sah die beiden an und wartete, was sie antworten würden.
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 20:36

Out: Vielleicht hast du Übersehen, dass ich keine Drachenreiterin bin, Djuli ^^ Ich kann Mausestern nicht hören. Wink

Ich lächelte erneut, sah dann noch einmal und sah kurz zu Micro-Ice, als Djuli Mausesterns Namen nannte. ich hatte Angst, ich könnte merkwürdig gucken, also beschäftigte ich mich wahnsinnig interessiert mit dem weißen Drachen. Was gar nicht mal gespielt war - zum Glück, am Ende hätte ich mich noch verraten - denn das er gefiedert war, fand ich unglaublich toll.
In meinem Drachenkundestudium hatte ich so viel über alle möglichen Drachenarten gelernt, doch da sie so gut wie ausgestorben waren, bekam ich unheimlich selten einen zu Gesicht. Da ich jetzt drei auf einen haufen hatte, machte mich sprachlos. Ich hatte bis jetzt in meinem Leben erst einen Drachenreiter gesehen... Und ich war mir nicht sicher, ob ich stolz auf diese bekanntschaft sein sollte.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 22:04

Ich verzog mein Gesicht. Die Situation gefiel mir nicht. Zack war wieder viel zu offen gegenüber den Fremden. Bowohl das schwarzhaarige Mädchen okay schien. Ich schnaufte laut und bäumte meinen Kopf auf, wobei ich mir Djuli skeptisch besah. Doch wurde kurz darauf meine Aufmerksamkeit wieder auf Zerean gerichtet. Sie schien sich wahnsinig für mich zu interessieren, und irgendwie machte es mich verlegen. Ausser Zack zeigte nie jemand für mich Interesse. Ich drückte meine Nase gegen ihren Schopf, und schnaufte. Zack, wir sollten so bald wie möglich verschwinden! Es ist das Beste, frag Zerean, ob sie mit möchte! Einer passt noch auf mein Rücken, mir wird das hier zu ungemütlich, sie ... Benimmt sich merkwürid... schlussfolgerte ich und verzog meine Miene, worauf ein tiefes Grollen meine Kähle verließ. Ich bleckte meine Zähne und stellte mich zu Zack, wobei ich Djuli anknurrte. Steig auf! befahl ich.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 23 Jan 2012 - 22:07

Zack hörte die Stimme von Micro-Ice im Hinterkopf, welcher Vorschlug, zu gehen Wahrscheinlich war es besser, auch Zack war der kurze Blick der Frau nicht entfallen. Warte! brummte der Schwarzhaarige und verbeugte sich elegant, "Nun, ich werde euch verlassen." grinste er und sprang auf seinen Drachen. Micro-Ice schnaufte und zog immer noch seine Lefzen hoch, wobei er jedoch, zu seiner verwirrung, seinen gefiederten Schweif vor Zerean hielt. Was wird das, Micro-Ice?" fragte Zack verwirrt, Ich weiß nicht!
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 13:43

Als Zack Fair dem Mädchen befahl, auf seinen Drachen aufzusteigen, seufzte ich leise. Das heißt, ich hatte nichts mehr zu befürchten. Die beiden waren keine Gefahr gewesen und Adromex war es auch nicht.
Erleichtert drehte ich mich zu meinem Drachen und meinem alten Freund um und beschloss mich nciht weiter um die beiden Fremden zu kümmern. "Andromex. Kannst du mir sagen, was alles passiert ist?", fragte ich ihn und ging wieder hinüber zu meinem kleinen Unterschlupf. Ich hörte, wie seine Füße über den Boden schabten, als er mir folgte.
Ich drehte mich um und setzte mich an das abgebrannte Feuer, dann wartete ich geduldig, was ich zu hören bekommen würde.

OUT: Der Rest folgt bald...
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 15:07

Ich sah zu Zack auf, als er geschwind den weißen Drachenrücken kletterte, und die goldenen Augen des Drachen schienen mich etwas zu fragen. Ich hätte mich an Liebsten herzlich entschuldigt, dass ich ihn nicht hören konnte.
Einen Drachen zu besitzen, wow... das wäre doch mal einen Wunsch wert. Doch ich machte mir keine Hoffnungen. Erst einmal brauchte man dazu ein Drachenei - die waren verdammt nochmal superselten und die einzigen drei, von denen ich wusste, waren beim Hohen Rat; und dann müsste der Drache einen auch noch... erwählen. Und das würde bei mir auf gar keinen Fall eintreffen.
Ich seufzte, lächelte Zack und den Drachen zum Abschied an und hob die Hand. "Auf Wiedersehen, Zack Sh'urtugal und Micro-Ice Skulblaka. Ich hoffe, wir begegnen uns mal wieder." Ich war Stolz, einen Teil der alten Sprache zu beherrschen, das gehörte zu meiner Ausbildung. Ich konnte nicht viel, aber schon einiges verstehen und die Grundsachen - Grüße, Anreden... - auch sprechen.
Ich fragte mich, ob ich die zwei Jemals wiedersehen würde.
Um nicht länger in Gedanken zu versinken, drehte ich mich um und lief Djuli nach. Sie war eine historische Person und ich wollte sie gern kennen lernen. Auch wenn ich ehrlich sagen musste, dass ich mich etwas vor ihr fürchtete. Sie hatte große Dinge vollbracht und alle ihre Freunde verloren... Und war - mit Daniel, dem ersten Drachenreiter seit der verlorenen Zeit - in die Geschichte eingegangen.
"Ähm.. hey", sagte ich zögernd und strich mir eine Strähne zurück. Ich sah, dass sie sich mit einem anderen Drachenreiter unterhielt und fragte mich, ob ich einfach dazwischenreden sollte, doch da ich glaubte, dass Djuli auf dem Weg zur Elfenstadt war, sagte ich: "Djuli Shur'tugal, ich habe so viel von dir gehört und gelernt. Ich bin Drachenkundestudentin und du bist mein Vorbild." Ich musste breit Lächeln, da mich Glücksgefühle durchströmten, da ich vor Djuli stand.
"Ähm... ich wollte fragen... naja, ich bin auch auf dem Weg zur Elfenstadt - falls du es bist - und.. Ich dachte... vielleicht könntest du mich ja... mitnehmen?" Ich sah schüchtern zu ihr auf, da ich Angst vor einer Abweisung hatte.

Out: Pls nimm sie mit, sie muss sonst so weit laufen Sad xD
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Drache/Reiter : Mausestern

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 15:31

Nachdem Andromex sich zu mir gesetzt hatte, begann er zu erzählen. Allerdings konnte er nur an der Stelle ansetzen, als er aus dem Voreanlig-Gebirge wiedergekommen war. Am interessantesten fand ich dabei, die Teile in seiner Erzählung, die seine Veränderungen betrafen. Als er gerade dabei war, mir zu berichten, wie er mit Dirk und einer Elfe herumgezogen war, hörte ich plötzlich die Stimme der Fremden. "Ähm.. hey." Verwirrt blickte ich auf und merkte, dass sie uns gefolgt war. Misstrauisch blickte ich sie an. Aber als sie dann sagte, dass ich ihr Vorbild sei, wurde ich neugierig. Was war denn noch alles passiert? Ich wollte ihr gerade sagen, dass es mich auch freut, sie kennen zu lernen, als sie fragte, ob ich sie mit zur Elfenstadt nehmen konnte. Ich blickte sie verwirrt an, aber dann siegte meine Höflichkeit und ich machte auch mal den Mund auf, um etwas zu sagen: "Hi, freut mich dich kennenzulernen. Aber eigentlich sind wir gar nicht auf dem Weg zur Elfenstadt. Wir sid auf der Flucht vor dem Schatten Erik Jäger, vielleicht hast du ja schonmal von ihm gehört. Ich denke schon, da du ja mich kennst und die Geschichte der Drachen studiert. Also, Mausestern und ich, wir reisen eigentlich einfahc umher, damit er uns nicht bekommt. Aber wenn du zur Elfenstadt musst, dann können wir sicherlich einen Abstecher dorthin machen. Das würde allerdings mehrere Wochen dauern. Was genau willst du denn in der Elfenstadt?"
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 15:35

Meine Augen glänzten. "Ich bin im Auftrag meines Studienmeisters dort - ich soll ein Drachenei vom Hohen Rat abholen. ich weiß selbst nicht genau, warum und wofür; ist eben ein Auftrag. Ich bin übrigens zerean", stellte ich mich vor, streckte die Hand aus und lächelte. "Wenn ihr mich mitnehmen könntet, wäre das toll." ich sah mit leuchtenden Augen zu Mausestern.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 15:59

"Ein Drachenei?", ich war verwirrt. Ich wusste, dass in der Elfenstadt Dracheneier aufbewahrt wurden, aber selbst Daniel, der... er durfte sie nicht sehen, auch wenn er der erste Drachenreiter seit langem gewesen war. Wieso sollte das Rat jetzt ein Drachenei in die Hände eines normalen Mädchens geben? "Ähm.. hi Zerean!", sagte ich, lächelte sie noch immer zerstreut an und schüttelte dann ihre Hand.
Was glaubst du, ist das für ein Mädchen?, fragte ich Mausestern und hoffte, dass sie mir eine beruhigende Antwort geben konnte, aber ich spürte, dass sie genauso verwirrt war, wie ich. Ich weiß es nicht!, kam als Antwort. Ich seufzte innerlich un drehte mcih dann zu Andromex um, der ebenfalls aufgestanden war. Wyrda stand neben ihm und sah uns erwartungsvoll an. "Andromex, willst du mit uns mitkommen oder hast du andere Pläne?"
Andromex gluckste kurz, dann richtete er seine weißen Augen auf Zerean und meinte dann langsam: "Ich habe vor ungefähr drei Jahren beschlossen, mich vorerst aus diesem Krieg herauszuhalten. Das wird mir guttun, dem Krieg guttun und hoffentlich Erik einen Strich durch die Rechnung zu machen. Nein Djuli", seine Augen richteten sich jetzt direkt auf mich und ich fühlte mich von dem leuchtenden Blick etwas verwirrt, "ich werde hierbleiben oder weiterziehen, aber auf jeden Fall abwarten, was passiert. Flieg ruhig zur Elfenstadt und helfe dem Elfenrat einen neuen Drachenreiter zu schaffen, falls das der Plan ist!"
Andromex ging zu Wyrda hinüber und ordnete seine Taschen, dann stieg er auf und befahl dem goldenen Tier sich in die Luft zu heben. Kurz darauf war er hinter den Baumwipfeln verschwunden.
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 16:53

Ich machte große Augen, als Djuli Andromex' Namen nannte. Und ich konnte leider nicht verhindern, ihn irgendwie anklagend anzugucken. "Ähm... Du bist doch nicht... In den Schriftrollen steht er aber anders beschrieben", trauhte ich mich einzuwerfen. Vielleicht war er ein Betrüger und wenn ich Djuli, der großen Drachenreiterin, mit meinem Wissen helfen konnte, dann würde ich es tun. Jedenfalls war ich mir sicher, das der da nicht Andromex war. Skeptisch legte ich eine Hand in die Hüfte und wartete auf einer Erklärung.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 24 Jan 2012 - 17:02

Ich musste lächeln, als ich merkte, dass Zerean verwirrt war. "Er meint, Erik hat ihn verzaubert. Ich glaube ihm. Ich kenne ihn von früher und er spricht mit dem gleichen Akzent und auch sonst ist seine Gestik die gleiche. Keine Sorge."
Ich ging hinüber zu Mausestern und rückte den Sattel zurecht, dann nahm ich eine Decke aus einer des Taschen und band sie mit einem Seil um Mausesterns Bauch. "Ein Drachenrücken kann mit der Zeit ganz schön unangenehm werden und scheuert die Beine auf. Ich schätze du wirst, wenn wir ankommen, nicht mehr so gut laufen können. Aber ein bisschen verhindern können wir es ja trotzdem." Als ich fertig war, erklärte ich ihr, wie sie aufsteigen musste. "Ich halte dir ein Hand hin, auf die du klettern kannst und dann schwingt du dich einfach auf Mausesterns Rücken. Ungefähr so, wie bei einem Pferd, nur dass man es bei einem Drachen mit einem sehr stolzen Tier zu tun hat, dass es nicht mag, wenn an einer Seite gezogen wird oder man irgendwelche ungeschützten Stellen berührt." Ich bedeutete Zerean auf meine Hand zu klettern.
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