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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 29 Jul 2010 - 10:18

Von Saphira

Wie hast du eigendlich geschlafen?, fragte ich meinen Reiter. Gut., kam nur die Antwort. Na, der hat ja Laune..., dachte ich, ohne, dass er es regestrierte. Ich sah zu Wyrda hinüber, der ja neben mir flog. Ja, ich glaube, ich kann das..., anwortete ich etwas mürrisch. Hast du ne Ahnung, wie lange der Flug noch dauern wird? Ich hab nämlich hunger... Ich machte einen kleinen Schlenker und sah nach unten. Dort waren ein paar Rehe. Ich kämpfte mit dem Drang, mich nach unten zu stürzen und mir ein ordendliches Frühstück zu gönnen. Doch ich wollte nicht aus der Reihe tanzen. Du, sag mal, warum ist Daniel eigendlich unser Führer und nicht zum Beispiel dein Reiter, Andromex? Ich meine, der ist doch viel erfahrener... Ich wartete auf eine Antwort, sah jetzt aber wieder nach vorne.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 29 Jul 2010 - 18:43

Von Janosch:

Ich saß eine ganze Weile bei Dyad, Stille umgab uns. Die langen Halme des Kornfeldes, in dessen Mitte wir uns befanden, beugten sich leicht nach links. Daniel musste mit seiner Gruppe im Moment gut vorankommen, er hatte schließlich Rückenwind. Ich fragte ich, wie schnell sie wohl bei der Elfenstadt sein würden und wie groß die Entfernung zwischen uns und ihnen war. Schließlich war auch ich auf dem Weg dorthin. Allerdings hatte ich keine guten Erfahrungen mit den Elfen dort gemacht und hatte auch keine große Lust, mich dort nieder zu lassen. Lieber war ich allein als mit den Drachenreitern bei ihnen Schutz zu suchen. Im Persönlichen hatte ich nichts gegen Elfen, doch speziell gegen das Königshaus hatte ich einige interessante Argumente, über die allerdings nur ich Bescheid wusste. Und deshalb war es für die Drachenreiter vermutlich auch sicherer, sich dort ohne meine Gesellschaft blicken zu lassen.
Ich beschloss, zurück in die Berge zu fliegen. Wenn ich ohne meinen Drachen ins Dorf käme, würde vermutlich Niemandem etwas an mir auffallen. Ich würde dort problemlos leben können und nict ständig auf der Flucht sein. Dieser Gedanke tat gut und ich strich Dyad sanft über den Kopf. Alles wird gut, Dyad, versicherte ich ihr.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 29 Jul 2010 - 23:09

Von Dyad:

Nachdem ich einen entspannten und ausgeruhten Schlaf hinter mich gebracht hatte, wurde ich durch Janoschs Worte geweckt. Schwerfällig hob ich den Kopf und atmete tief ein. Wir können los, versicherte ich ihm, und erhob mich. Da ich lange Zeit gelegen hatte, waren meine Muskeln etwas verspannt und ich klappte zum dähnen meine goldenen Flügel aus. Es tat gut, wieder Luft in die ledrige Haut meiner Schwingen zu bekommen und sofort verspürte ich den Drang, zu fliegen. Einen Flügel klappte ich ein und beugte mich herunter, um Janosch aufsteigen zu lassen. Zurück in die Berge?, fragte ich ihn. Aber du weißt doch, Daniels Vater, die Kämpfer...
Doch es war seine Entscheidung, also tat ich wie mir geheißen. Nachdem er aufgestiegen war, schlug ich kräftig mit den Flügeln und ließ mich von dem Wind in den Himmel tragen. Da die Entfernung zu den Drakensbergen nicht allzu groß war, dauerte der Flug auch nicht so lang. Ein Zwischenstop war nicht notwenig.

--> Drakensberge


Zuletzt von Dyad am Do 29 Jul 2010 - 23:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 29 Jul 2010 - 23:10

Von Janosch:

Als Antwort meinte ich: Niemand in dem Dorf weiß davon, dass ich ein Drachenreiter bin! Dann stieg ich auf und wir flogen den Weg zurück, den wir gekommen waren.

--> Drakensberge
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 30 Jul 2010 - 10:17

Ich lief im Gemütlichen Trab durch die Gegend und dachte an die Vergangenen Monate. Ich war auf Spionstreifzug gewesen, doch ich hatte nicht wirklich etwas erfahren. Außer, dass es das Gerücht gab, dass wieder neue Drachenreiter unterwegs waren. Ich seufste. Es war schon später am Tag und ich beschloss, auch, wenn es noch garnicht so spät war, mir ein Nachtlager zu suchen, weil ich die letzten Tage schon durchgelaufen war. Ich sah einen großen grauen Fels und dachte mir, dass dies vielleicht eine Höhle sein könnte, da ich auch im inneren des Felsens ein leises Plätschern hörte. Ich ging einen Schitt schneller, weil ich neugierig wurde. Als ich an der Vorderseite angelangt war, sah ich erst die große Öffnung in dem Fels. "Also doch eine Höhle...", murmelte ich vor mich hin. Dann sah ich die Spuren vor der Höhle. Riesige Fußabdrücke. Nein keine Füße, Pranken, Tatzen, Krallenbesetzte Füße. Drachen..., dachte ich. Es ist also wahr! Sie sind wieder da, und sie sin auf dem Weg zur Elfenstadt!
Ich beschloss, nicht noch Rast zu machen und sofort weiterzulaufen. Ich wollte unbedingt dabeisein, wenn die Drachen mit ihren Reitern begrüßt wurden. Denn weitere Spuren wiesen darauf hin, dass hier auch Menschen gewesen wahren. Ich rannte los.

Ich war schon wieder einige Meilen gelaufen, als ich plötzlich ein Raschel hörte. Ich suchte mir den nächsten Baum und versteckte mich auf ihm. Dann suchten meine scharfen Augen die Umgebung ab. Ich war eigendlich kein Feigling, da ich ja wusste, dass sogar die schwächste Elfe gegen einen Menschen ankommen würde. Aber ich wollte trozdem auf Nummer Sicher gehen und so sichern, dass ich nicht aus dem Hinterhalt angegriffen werden konnte. Und dann sah ich ihn. Arandis!, dachte ich, Was sucht der denn hier, fragte ich mich als nächstes. Dann ließ ich mich vom Baum gleiten. Ich war unsinnig sich vor dem Elfenprinzen zu verstecken. "Arandis!", sagte ich nun laut. "Was tust du denn hier? Solltest du nicht eigendlich im Schloss sein?", ich fragte es neugierig aber nicht strafen, da ich ihm ja keine Befehle erteilen konnte. Eher war es andersherum.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Fr 30 Jul 2010 - 12:15

Von Arandis:

Als ich Keona erblickte, stöhnte ich innerlich, ließ mir allerdings nichts anmerken. Ich sah ihr ernst in die Augen. "Du hast recht, Keona. Allerdings habe ich den Befehl, in der Stadt zu bleiben. Und das geht mir langsam af den Nerv. Ich habe eine Bitte an dich, Keona: Wenn du in die Elfenstadt zurückkehrst, sage Niemandem, wo ich mich befinde. Kannst du das für mich tun?"
Ich sah ihr lange und tief in die Augen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 1 Aug 2010 - 16:18

Ich blickte mich noch einmal um, ob der Drache wiederkam, entdeckte ihn aber nicht, also spornte ich Mau ein wenig an, um zu den Anderen wieder aufzuholen.
Die ganze Zeit versuchte ich nicht Daniel anzublicken. Tief im Innnern wusste ich, dass ich doch noch Gefühle für ihn hegte, aber ich war zu stolz, um mich für meine Überreaktion zu entschuldigen, dennoch war ich mir auch im Klaren darüber, das sich nicht mehr lange ohne seine Freundschaft leben konnte. Ich beugte mich über Maus Hals und streichelte sie sanft. Brauchts du ein wenig Kraft?, fragte ich sie. Sie antwortete, Nein, du brauchst deine Kraft! Ich halte noch ein bisschen durch! Ich nickte, besorgt um meinen Drachen, hielt mich aber zurück.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 8 Aug 2010 - 16:26

Ich nickte. "Das würde ich ja gerne tun, nur habe ich leider eine wichtige Narchicht an Silanor und ich bin mir sicher, dass es dich auch interessieren würde. Na, was ist? Kommst du nun mit zurück, oder willst du dir ein sehr wichtiges Ereigniss der Geschichte entgehen lassen?", fragte ich ihn herausfordernd. Ich war mir nicht sicher, ob er mich fragen würde, was denn so Weltbewegend war. Wenn er es unbedingt wissen wollte, dann würde ich es ihm natürlich auch erzählen. Schließlich war er der Elfenprinz.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 8 Aug 2010 - 20:43

Von Arandis:

Ich blinzelte, dann hob ich die Hand und sah sie ernst an. "Geh ohne mich, Keona. Ich habe noch etwas zu erledigen." Ich wollte nicht nach dem Ereignis fragen, welches denn so weltbewegend sein sollte, obwohl es mir irgendwie unangenehm erschien, über etwas nicht Bescheid zu wissen. Trotzdem drehte ich mich um und schritt über die Felder davon.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 19:46

Ich erschrak und fiel fast von meinem Drachen, als jemand meinen Geist anstieß. Ich horchte auf die Stimme in meinem Kopf: Djuli, kannst du mich hören?
Soweit ich den Geist bestimmen konnte, sprach mich Janosch an, aber ich fragte zur Sicherheit noch einmal nach, Janosch, bist du das? Ich blickte auf meinen Drachen hinunter und versuchte auszumachen, ob sie mitbekommen hatte, wie der vermeindliche Drachenreiter meinen Geist berührt hatte, aber sie ließ sich nichts anmerken, und ich war nicht sicher, ob sie davon hören sollte, also lauschte ich auf die Antwort in meinem Kopf.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 20:04

Janosch, stimmt das, was du mir da erzählst?, fragte ich ihn entgeistert, wenn ja, dann sollte ich unbedingt Daniel warnen, ich werde allerdings nichts von deinem Drachen erzählen. Warte kurz, ich gebe ihm Bescheid!
Daniel?, zögerte ich und verkrampfte meine Hände. Janosch hat mir eben etwas Schlimmes erzählt! Ich machte eine Pause und legte mir meinen Satz genau zurecht. Dein Vater hält angeblich Selenas Vater gefangen, wahrscheinlich mit Magie, da man sonst keinen Elfen halten könnte. Weißt du etwas darüber, wieso dein Vater sich mit Magie auskennt?
Ich lehnte mich zurück und wartete auf die Antwort meines ehemaligen Freundes.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 20:10

Ich saß bewegungslos auf dem Rücken meines Drachen und ließ den Blick über die Wiesen und kleinen Gebirge vor uns schweifen, als ich plötzlich die Anwesenheit eines anderen Geistes in mir spürte und sich das Summen in meinen Ohren langsam in Worte verwandelte. Es dauerte eine Weile, bis ich registrierte, dass es Djuli war, die mich da ansprach.
Ganz langsam drehte ich mich nach hinten und sah über die Vormation hinweg Djuli an, und meine Augen blitzten auf. Dann drehte ich mich zurück und antwortete leise: Es muss nicht unbedingt die Magie meines Vaters sein, die den Elf zurückhält. Glaub mir, wenn mein Vater Magie besäße, dann wüsste ich davon. Ich machte eine unangenehme Pause. Nach einer Zeit fragte ich: Woher weiß Janosch davon? Er war doch vor kurzem noch mit uns auf Reisen... Wie kann er denn so schnell zurück ins Dorf zurückgekehrt sein?
Irgentwie war es ein seltsames Gefühl, wieder mit Djuli zu sprechen. Allerdings ging ich nicht weiter darauf ein, da ich unseren Streit nicht wieder zum Leben erwecken wollte.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 20:33

Ich nickte nur, da sich Janosch ja schon aus meinem Geist zurückgezogen hatte und brach ebenfalls die Verbindung zu Daniel. Es war das erste Mal, dass ich wieder mit ihm gesprochen hatte.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als die Luft auf einmal um mich herum pfiff. Ich klammerte mich an Mausestern und sah hinunter. Die Erde kam bedrohlich schnell näher. Mau, was ist?, fragte ich sie ängstlich und verstärkte den Griff.
Ich habe einen Krampf im Flügel, ich kann nicht weiterfliegen. Hilf mir, Djuli!, sprach sie in meinen Gedanken. Ich schrie auf, als ihr Fall immer schneller wurde. Daniel!, rief ich und versuchte in alle Eile eine Verbindung zu erstellen. Hilf uns! Mau stürzt ab!
Die Verbindung wurde unterbrohen, als Mau plötzlich zur Seite kippte und die Erde auf uns zuraste. Ich schrie auf und klammerte mich an die Stacheln, in der Hoffnung, dass Hilfe schnell kommen würde.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 20:42

Erschrocken fuhr ich zusammen, als ich Djulis Stimme erneut in meinen Gedanken hörte. Als ihr Notruf zu mir durchgedrungen war, riss ich allein durch Reflex meinen Drachen herum und schraubte mich zu den beiden herab. Im Sturzflug raste ich auf den schwarzen Drachen zu, bremste neben Mausestern ab und packte Djulis Arm. Durch die Wucht in Maus Fall wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt, als Djulis Gewicht an meinem Arm hing. Mit einem kräftigen Hieb wuchtete ich sie hinter mich auf Starcatchers Rücken und sauste dann unter Mausestern durch, um ihren Fall weicher ausgehen zu lassen. Im letzten Moment richtete Star mit seiner Schwanzspitze Maus Stellung und bereicherte ihren Sturz mit einer sanfteren Landung. Trotzdem wurde ihr verkrampfter Flügel komplett eingeklappt, was sicherlich nicht schmerzfrei stattfand. Ihr Schwanz schlug so hart auf dem Boden auf, dass er eine starke Einkerbung hinterließ. Starcatcher landete vorsichtig neben ihr und beugte sich zu ihr herunter. Ich keuchte von der Wucht des Sturzes und der schnellen Handlung, die gefordert worden war. Dann drehte ich mich zu Djuli um, vergaß für kurze Zeit unseren Streit und fragte einfach: "Geht es dir gut?"
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 20:48

Ich nickte und flüsterte: "Danke!", was allerdings unter dem Getöse eines saltomachenden Drachen unterging. "Mau!", rief ich aus und sprang von Starcatchers Rücken. Ich rannte, so schnell mich meine Beine trugen, zu dem schwarzen Haufen. Mau, ist alles in Ordnung?, fragte ich besorgt und beugte mich über sie. Ich betrachtete sie und suchte nach Wunden.
Eine ihrer Flügelmnembranen war von einem Stein zerrissen worden und lag mit einem Loch zwischen den Muskeln, auf dem Boden, schlaff und unbewegbar, und einer ihrer Füße stand in einem komischen Winkel ab. Ich versuchte sie auf den Bauch zu drehen, aber sie rührte sich nicht. Mau, Mau, antworte!, rief ich besorgt, bekam aber keine Antwort.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 21:17

Von Selena:

Out: Leute, es tut mir leid, aber ich habe kein Bock, alles noch mal zu schreiben. ich habe einen langen Beitrag geschrieben, und woltle ich abschicken, aber da hat Forumieren nicht erfasst, dass ich on war, und ihn gelöscht, in dem er mich ausgeloggt hat. Ich gebe euch jetzt einfach eine Zusammenfassung, okay?

Selena hat Dream aufgefordert, zu landen, hat in der Ferne die Mauern der Elfenstadt ausmachen können und ist hingerannt, um Hilfe für Mausestern zu besorgen. Dort fand sie eine junge Elfenärztin, die sie zurückbegleitete, nachdem Selena ihr das Drachenreiterzeichen auf ihrer hand gezeigt hatte, und sie gab Mausestern Medikamente, entkrampfte ihren Flügel und heilte mit einer besonderen Milch das Loch im Flügel. Dann kehrte sie mit dem Segen der Drachenreiter und der frohen Kundschaft, dass sie nun endlich die Elfenstadt erreicht haben, zurück in die Stadt. Selena, Daniel und Djuli sind nun immernoch bei der verletzten Mausestern, die wegen der Medikamente nun langsam zu sich kommen sollte. (Der Rest von euch Reitern, die migeflogen sind, ihr könntet auch langsam mal landen!)

LG Selena
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 21:31

Ich lag auf dem Boden und spürte, wie sich jemand um meine Verltzungen kümmerte. Ich wollte ihm danken, konnte mich aber nicht bewegen, geschweige denn, die Augen aufmachen. Ich versuchte, dass Bewusstsein wiederzuerlangen, sah aber immer wieder vor mir, wie ich immer tiefer und tiefer fiel, bis ich auf die Erde krachte. Ich war Starcatcher und Daniel übermäßig dankbar, konnte es ihnen aber leider nicht sagen oder zeigen, also gab ich es auf und ließ mich wieder in meinen Traumschlaf fallen unhd wurde dogleich wieder von meiner Sturzvision umhüllt. Wenn der Zeitpunkt gekommen war, würde ich schon aufwachen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 21:43

Als sich nur noch Eragon am Himmel befand, drehte ich Wyrda um und flog zu Mausestern, vielleicht konnte ich ihr ja helfen. Ich war am längsten Drachenreiter von unserer Gruppe. Wyrda landete sanft auf dem Boden und ich stieg ab, um zu Mausestern zu gehen. Einen Augenblick betrachtete ich den Drachen und kam zu einer Erkenntnis. "Daniel, Mausestern liegt in einer starken Ohnmacht. Sie wird im Augenblick von ihrem Unfall umworben! Ich hab das, nun ja... bei den Opfern meines Vaters nach dem Foltern gesehen! Lass sie noch eine halbe Nacht schlafen, dann wird sie aufwachen!" Mit diesen Worten drehte ich mich um und stieg ieder auf Wyrda. Es war lange her, dass ich an meinen Vater und dessen Taten gedacht hatte und das beschäftige mich. Die Leute, die ich in letzter Zeit gesehen hatte, waren alle freundlich und ehrlich. Mein Vater war ganz, ganz anders! Allerdings wollte ich meine Gedanken nicht so gerne mit meinem Drachen teilen, also verschloss ich meinen Geist vor Wyrda und vertiefte mich in Erinnerungen an meine Eltern.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 21:55

Von Dyad:

<-- Drakensberge

Im Segelflug glitt ich über den dämmrigen Abendhimmel. Die Wolken hatten sich bereits rosa und orange gefärbt und die Sonne tauchte alles in einen warmen, sanften Ton. Bloß ein paar glitzernde Strahlen lugten hinter einer Wolke auf, der Rest der Sonne war nicht mehr zu sehen.
Meine Schuppen glimmerten geheimnissvoll im orangenen Licht und ein warmer Windzug wehte mir um die Nase. Ich war im Laufe meines Lebens lange und ausdauernd geflogen, sodass ich schnell vorankam. Auch wenn Janosch und ich nicht so aussahen, wir waren schon sehr erfahren.
Es dauerte nur einige Stunden, bis wir die Formation aufgeholt hatte, allerdings flogen sie nicht mehr. Sie hatten sich um einen großen, schwarzen Fels versammelt. Doch bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass es ein Artgenosse war. Ein Verwundeter, oder mehr eine Verwundete.
Ich klappte meine Flügel an den Seiten leicht ein, um einen schnittigen Landungsflug hinzulegen, und breitete meine Flügel bloß noch ein paar Meter vom Boden entfernt aus, um mich anzufangen. Sanft setzte mich der Wind ab und ich ließ Janosch durch eine Seitenlage abspringen. Dann schnaubte ich leise und ließ den Blick über die Reiter mit ihren Drachen schweifen. Eine ganz schön ansehnliche Truppe, bemerkte ich und senkte den Kopf auf Janoschs Höhe.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 9 Aug 2010 - 22:02

Von Janosch:

<-- Drakensberge

Ich sprang von Dyads Rücken, als sie sich zur Seite lehnte, und mein ernster Blick traf den von Daniel. Ich ging zu ihm und stellte mich vor ihn, dann sagte ich mit leiser, eindringlicher Stimme: "Ja, ich habe dir etwas vorgemacht, aber ich hatte meine Gründe. Frag bitte nicht, denn ich werde auf deine Fragen keine Antworten geben. Ich bin aus dem Grund hier, mit euch gemeinsam gegen Erik Jäger anzukämpfen, aus keinem anderen. Ich bin ein Drachenreiter und meine Aufgabe ist es, das Volk zu beschützen und vor Unheil zu bewahren, und das tue ich auch. Ich hoffe, dass du nichts weiteres von mir fordern wirst, denn etwas anderes werde ich nicht tun." Dann trat ich ein paar Schritte zurück und führte meinen Drachen mit ernster, aber auch trauriger Miene von der Gruppe weg.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 9:53

Ich verstand nicht genau, was Janosch mir da einredete, begann allerdings auch nicht den Fehler, ihn zu fragen, was das sollte. Da er ein Drachenreiter war, konnten wir seine Hilfe durchaus gebrauchen. Und da ich nicht genau wusste, wie alt er bereits war, tat ich lieber nichts, um es herauszufinden, sondern war nur froh darüber, dass wir auf seine Hilfe zählen konnten.
Nachdem er sich wieder von mir entfernt hatte und zu seinem Drachen gegangen war, sah ich mir diesen genauer an. Die goldenen Schuppen funkelten im Abendlicht der untergehenden Sonne und seine wachsamen Bernsteinaugen blitzten mich geheimnissvoll an. Dieser Drache muss schon sehr erfahren sein, dachte ich bei mir. Dann ging er Janosch nach und entfernte sich von uns.
Ich senkte den Blick, als die Reiter sich um mich versammelten. "Ich möchte ungern den Boss von uns spielen, aber es ist nun mal mein Vater, der eine Berdohung für uns alle darstellt. Selbst ich bin mir nicht sicher, was es mit der Magie, die er vielleicht besitzt, auf sich hat. Aber wir werden es herausfinden müssen." Ich hielt kurz inne, und ging zu Djuli, stellte mich direkt vor sie. "Es tut mir leid, was ich getan habe, und weiß, dass ich dir damit wehgetan habe. Ich möchte mich von meiner Seite entschuldigen und unserer Freundschaft eine Chance geben." Mein eindringlicher Blick traf den ihren und ein ernster Ausdruck legte sich auf mein Gesicht. Hinter mir schnaubte Starcatcher zustimmend, hatte den Kopf allerdings immer noch über Mausestern gebeugt.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 9:56

Ich nickte langsam und blickte Daniel fest in die Augen. "Ich verzeihe dir!", ich machte eine Pause, bevor ich weitersprach, "Aber ich muss mich auch für etwas entschuldigen. Ich habe überreagiert und das tut mir Leid. Du hast Recht, Liebe kann man nicht erzwingen!" Dann senkte ich den Blick und wartete darauf, dass Daniel meine Entschuldigung annahm. Jedenfalls hoffte ich das sehr!
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 9:59

Ich nickte ernst und murmelte: "Ich verzeihe dir." Dann trat ich ein paar Schritte zurück und mein Blick schweifte durch die Runde. "Lasst uns, sobald sich Mausestern von ihrem Sturz erholt hat, in die Elfenstadt gehen und den großen Rat um Unterkunft bitten. Ich glaube fest daran, dass wir dort Zuflucht vor meinem Vater suchen können."
Mit diesen Worten drehte ich mich um, ging zu Starcatcher und Mausestern und legte Mau meine Hand auf die Wange. Dann schloss ich die Augen und murmelte ein paar Worte in der alten Sprache, um sie zu segnen und ihr bald einen frischen Geist zu bescheren.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 12:40

Ich starrte Arandis noch zweifelnd hinterher, als ich einleises Geräusch in der Ferne hörte. Ich drehte mich um, sprintete los und dachte überhaupt nicht mehr an den Elfenprinz. Nach ca. einer halben Stunde war ich dann am Ziel.
Ich verbarg mich im Gebüsch,um mir einen Überblick über die Lage zu verschaffen. An Ort und Stelle befanden sich fünf Drachen+Reiter und eine Halbelfe. Der eine Drache lag verletzt am Boden. Ich beschloss, aus den Büschen zu treten und mich vorzustellen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 10 Aug 2010 - 14:12

Von Selena:

Out: @ Keona: Was hälst du von der Idee, dass Selena und Keona gute Freundinnen waren, bevor Selena mit ihren Eltern die Stadt verließ?

Als eine dunkle Elfe aus den Büschen trat - die ich bereits vorher schon gespürt, aber nichts dazu gesagt hatte - stieß ich einen Zischlaut aus und stellte mich vor Mausestern. Mein eindringlicher Blick traf den ihren, doch als ich sie erkannte, wurde mein Gesichtsausdruck weich.
"Keona? Bist du es wirklich?", stieß ich aus und lief zu ihr hin.
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