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 Das Voreanlig-Gebirge

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Daniel
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RPG-Alter : unbekannt
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Anzahl der Beiträge : 436
Drache/Reiter : † Starcatcher

BeitragThema: Das Voreanlig-Gebirge   Mi 22 Sep 2010 - 13:58

Das Voreanlig-Gebirge ist ein majestätisches, großes Gebirge, das nicht oft bereist wird.



Das Voreanlig-Gebirge ist auf der anderen Seite des Dorfes, also in der entgegengesetzten Richtung der Drakensberge und des Weges zur Elfenstadt. Die Berge dort sind um das dreifache, wenn nicht sogar um das vierfache, höher und größer als die Drakensberge und auch viel steiler. D.h. man kann sie nicht zu Fuß erklimmen und die Bergspitzen erreicht man nur mithilfe des Fluges auf einem Drachen.
Auch gibt es dort bestimmte, mystische Berghöhlen, in denen außergewöhnliche Kräuter wachsen, die z.B. das sofortige Heilen einer sehr starken Wunde bewirken können. Aber man sollte sich dort nicht ohne Pflanzenkenntnis bedienen: Dort gibt es auch sehr giftige und sogar tödliche Kräuter!
Auch sind diese besonderen Höhlen sehr schwer zu finden und manche sind ganz und gar unter den Steinlawinen der Vorzeit begraben. D.h. es ist unwahrscheinlich, dass man durch Zufall auf eine solche Höhle stießt, es sei denn, man durchkämme "durch Zufall" das ganze Gebirge.

LG Starcatcher


Zuletzt von Daniel am Sa 25 Okt 2014 - 17:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Andromex
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Drache/Reiter : Wyrda

BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 26 Sep 2010 - 10:19

Von Andromex

Out: Ich will Andromex erst einmal in Ruhe lassen und nicht mit ihm schreiben. An die Admins: Bitte die Accs nicht löschen!!!
Ich bin so ca eine Woche geflogen, hatte aber keine Lust das auszuschreiben...

<-- Das Dorf

Unter mir erblickte ich dei steilen Berge und lehnte mich zufrieden zurück, endlich hatten wir es geschafft!
Flieg tiefer!, meinte ich zu Wyrda und hielt ausschau nach einer guten neuen Heimat. Ich entdeckte eine breiter Höhle und lies Wyrda noch weiter sinken, dann gab ich ihm das Zeichen zu landen. Sanft krallte sich Wyrda mit den Krallen in den Boden und lies die Flügel "herunter", damit ich absteigen konnte.
Ich streckte meine Beine und war froh, nach so langer Zeit endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Ich nahm meinenRucksack vom Rücken und legte ihn auf den Boden. Heraus nahm ich ein großes Büschel Moos, dass ich von der Höhle auf dem Weg zur Elfenstadt mitgenommen hatte. Ich breitete es auf dem Boden aus und bedeuetet Wyrda mich zu mir zu legen, dann schlief ich erst einmal den Rest des Tages durch.


Zuletzt von Andromex am Mo 27 Jun 2011 - 16:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Wyrda
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Anzahl der Beiträge : 11
Drache/Reiter : Andromex

BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 26 Sep 2010 - 10:20

<-- Das Dorf

Ich machte, was Andromex mir sagte und legte schützend den Flügel über ihn, dann fiel auch ich in einen tiefen, erholsamen Schlaf, der mich von den Strapazen der letzten Woche befreien sollte...
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Sa 9 Okt 2010 - 10:13

ich schritt, mich immer wieder umguckend, durch den Wald. irgendwie hatte ich das dumme Gefühl, verfolgt zu werden. ich setzte mich auf einen Großen fels, nähe einer Lichtung und beobachtete die Natur. Ich sah viele Vögel, bäume und sogar eine Eidechese und eine Natter... die natur ist einfach wundervoll!
als ich ein Eichhörnchen entdeckt hatte, schritt ich zu ihm herüber, holte eine Nuss aus meiner Tasche, und fütterte es. als ich keine Nüsse mehr dabei hatte, nahm ich es hoch, setzte es auf meinen Schoß, und kraulte es hinter den buschigen ohren.

Ich hatte noch nie gewusst, warum mich die tiere so gern hatten, lag es an mir, oder daran was ich für sie tat. Das hörchen, schreckte kein mal zurück, als ich es anfasste. Es mochte mich und ich mochte es auch. nach den streicheleinheiten, lies ich es neben einem Baum nieder, und schaute zum himmel. ich sah etwas großes, noch zuvor sogroßes wesen (und dass musste etwas heißen, denn ich hatte dank meiner Liebe zu tieren schon sehr viel gesehen) auch nur im geringsten bemerkt. Ein riesen Adler? Nein, es War ein Drache. Auf einmal, fühlte ich mich zu einem Drachen hingezogen... jedoch wusste ich genau, dass wenn ich heute einen Drachen finden würde, das dies nur ein Wunder sein konnte.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Sa 9 Okt 2010 - 11:38

<----Die Elfenstadt

Ich stand am Rande des Voreanlig-Gebirges und spähte durch die Bäume. Alles war so wie immer. Die Berge über mir ragten wie immer so weit in den Himmel, dass man manche Gipfel nicht mehr sehen konnte. Hier würde ich niemanden treffen, besonders keine Elfen, da das Gebirge weit weg von der Elfenstadt liegt. Und vor Menschen musste ich keine Angst haben, da sie keine Magie wirken können. Ich atmete die gute Luft ein und lächelte selig. Hier gehör ich hin. Hier kann ich in Ruhe leben. dachte ich verträumt, vertrieb den Gedanken jedoch schnell und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart. Ein kleiner Bach schlängelte sich vor mir durch den Wald. Ich ging hin und trank einige Schlucke des kalten Wassers und füllte meine Flasche auf. Langsam stand ich wieder auf und sprang über den Bach auf die andere Seite, wo ich mit einem dumpfen Knall landete. Ich nahm mir noch kurz einige Himbeeren eines nahen Strauches mit, dann machte ich mich auf die Suche nach meinen Kräutern.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Sa 9 Okt 2010 - 12:14

Ich lag im Schatten. Es nerfte mich dauernd in dieser Schale eingesperrt zu sein. Ich hoffte das irgendwan mal ein Reiter kommen würde, aber wie es aussah würde ich mich noch ein paar jahre gedulden müssen!
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Sa 9 Okt 2010 - 12:47

ich hörte plötzlich etwas hinter mir in den büschen raschelln! als ich mich umdrehte, sah ich ein feuerrotes ei im schatten liegen, und hob es auf, ich spürte wie es in meiner hand kribbelte und wusste : heute ist mein glückstag!!!
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Sa 9 Okt 2010 - 12:49

Endlich Ich versuchte mich auf dieser Schale zu befreien und nach langer Zeit gab sie nach.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 10 Okt 2010 - 10:33

ich spürte, wie sich die Schale des Eis bewegte. Es bekam einen Riss und kurze Zeit später, sah ich feuerrote schuppen im inneren. dann war er frei und tantzte auf meiner Hand herum. er blinzelte mir einmal zu und dann wusste ich dass es sich um ein Mädchen handelte. mir fiel sofort ein name ein, und ich sprach ihn in des drachens geist:,, Ramia, wird dein name sein!" ich drückte das kleine wesen fest an mich und streichelte und küsste es, als wäre es meine eigene Tochter.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 10 Okt 2010 - 13:38

Nachdem ich eine Weile gewandert war, entdeckte ich plötzlich einen Menschen. Ich versteckte mich leise hinter den Büschen und beobachtete ihn. Er hatte ein rotes Drachenei in der Hand und der Drache war gerade dabei, zu schlüpfen! Wie kommt das Ei denn hierher? dachte ich verwirrt. Ich erschauderte kurz, dann stand ich auf und glitt lautlos aus dem Gebüsch. Der Mann bemerkte mich nicht und kuschelte mit seinem Drachen. "Hallo, junger Mann." sagte ich und stellte mich ins Sonnenlicht, damit er mich besser sehen konnte. "Wie ich sehe, ist bei euch gerade ein Drache geschlüpft. Herzlichen Glückwunsch." Ich lächelte gezwungen und setzte mich ins Gras, blieb jedoch noch etwas abseits.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 10 Okt 2010 - 18:41

Als ich plötzlich eine Frauen Stimme hinter mir hörte, fuhr ich erschrocken herum:,, Hallo, was führt so eine hübsche Dame, denn an so einem schönen Tag in dieses dunkle Gebirge?!" ich versteckte Ramia in meiner Tasche, damit das Thema nicht auf sie gelenkt wird. Ich riss mir einen Grashalm von einem Strauch ab und kaute darauf herum um mir die wartende Zeit zu vertreiben.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mo 11 Okt 2010 - 15:41

Grinsend sah ich den junge Mann an, der seinen Drachen vor mir versteckte. "Keine Angst, ich will dir deinen Drachen nicht wegnehmen." meinte ich mit einem grimmigen Unterton. "Was mich hierherführt? Nur das übliche." Ich ging einen Schritt weiter ins Sonnenlicht, das mir das Gesicht wärmte. Ich nahm meine Kapuze ab und schüttelte meine Haare kurz, um sie zu entwirren. "Außerdem, ich glaub, deinem Drachen gefällt es nicht besonders, wenn du ihn in einer Tasche sperrst. Lass ihn doch raus, Drachen sind freie Tiere." Ich ließ meinen Blick von oben nach unten schweifen und sah mir den Mann genauer an. Er hatte lange braune Haare, die im vom Wind zerzaust wurden. Außerdem trug er normale Lederkleidung. Also ein ganz normaler Mensch dachte ich und und zog meine Jacke aus, da es in der Sonne allmählich warm wurde. Dabei entblößte ich auch meine Tättowierung an der Schulter. Er kann es sowieso nicht lesen. Schließlich spricht er nicht die alte Sprache. Ich sah wieder zurück zu dem Mann "Ich bin Katleya, Tochter von Demrion und eine Elfe. Dass du ein Mensch bist, ist unverkennbar, aber würdest du mir deinen Namen verraten?" Ich lächelte schief und entblößte meine spitz-zulaufenden Ohren.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Di 12 Okt 2010 - 19:28

Elfen halten sich immer für toll dachte ich,dabei sind sie ganz normal, bis auf ihre Kräfte und die hässlichen Ohren! jedoch schien mir diese Elfe sehr nett zu sein, bis auf ihren doofen Kommentar:,, mein Name ist: Drako, Sohn des Ramses, ich Suche meine Schwester, Symatrix, hast du sie zufàlligerweise gesehen, sie hat genauso dunkles Haar wie ich und ist ebenso hoch gewachsen, dünn und trägt ein ledertop und einen Rock?! Ich habe sie auf einem Fest in der Statd verloren!" jedoch mûsste symi nach mir suchen fügte ich in Gedanken hinzu, denn sie ist die große Schwester!
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mi 13 Okt 2010 - 18:29

Ich blinzelte überrascht, als Drako seine Schwester beschrieb. Ist das nicht die junge Frau, die auch einen Drachen schlüpfen hat lassen? Bei den anderen Reitern im Elfenwald? Die Beschreibung könnte passen. Ich blickte Drako an. "Ich habe auf meinem Weg hierher eine Frau gesehen, die auf die Beschreibung passt. Ich kenne ihren Namen nicht, also kann ich nichts garantieren." fügte ich noch hinzu. "Ich kann dich jedoch zu ihr führen, jedoch ist der Weg sehr weit und wird einige Zeit dauern. Ich kann die Strecke durchlaufen, aber..." ich stockte, denn ich wollte ihn nicht beleidigen. "Wenn du bereit bist, denn Weg zurückzulegen, werde ich dich führen. Und du solltest sowieso in die Elfenstadt reisen. Schließlich willst du doch ein richtiger Drachenreiter werden, oder?" fragte ich Drako und blickte in neugierig an.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mo 18 Okt 2010 - 14:03

Erschrocken darüber das mich mein Reiter gleich in so eine Tasche stopfte, versuchte ich mit aller Kraft mich frei zu kämfen. Als ich dann endlich auf dem Boden stand bemerkte ich das mein Reiter mit einer jungen Elfe sprach. Nicht weiter beindruckt davon versuchte ich die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Ich zupfte an der Hose von meinem Reiter und setzte mich auf seinen Fuß. Ich mochte es nicht wenn mich keiner beachtete
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mo 18 Okt 2010 - 15:10

Ich bemerkte im Augenwinkel eine Bewegung an Drako´s Füßen. Die kleine rote Drachin kämpfte sich aus der Tasche und zupfte an dem Hosenbein von Drako. "Na sie mal einer an. Da fühlt sich jemand unbeachtet." sagte ich und grinste. Die Drachin gefiel mir. Ich sah wieder zu Drako und meinte: "Wie schon gesagt, ich kenne eine Frau, die zu der Beschreibung deiner Schwester passt. Aber garantieren kann ich nichts." Ich zog meine Jacke wieder an und setzte meine Kaputze auf. "Falls du es versuchen willst, folge mir. Dort vorne ist noch ein Bach. Trink so viel du kannst und fülle deine Flaschen gut auf, denn wir werden lange Zeit kein Wasser mehr finden. Dass ich mit Magie Wasser aus dem Boden heraufholen kann, erwähne ich besser nicht. dachte ich mir und ging langsam voraus in das Dickicht und hoffte darauf, dass Drako mir folgen würde.
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mo 25 Okt 2010 - 15:59

Ich sah ihr misstrauisch hinterher. Dann kletterte ich Drako auf die Schulter und krallte mich fest. Diese Elfe kommt mir komisch vor.! dachte ich mir. Ich sah Drako an.Was er wohl von ihr hält?! fragte ich mich belustigt. Ich breitete meine noch relativ kleinen Flügel aus und schaute ihn an.
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Andromex
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 20 März 2011 - 12:49

Ich wachte auf. Wie viel Zeit war wohl vergangen? Ich fühlte mich frisch, ausgeruht und überhaupt nicht mehr so, wie vor dem Einschlafen - mir ging es prächtig! Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, da vielen mir drei Dinge auf: Meine Haare waren mehrere Schattierungen dunkler geworden, sie hatten nun kleine weiße Strähnchen in sich und sie waren lang - extrem lang, was bedeutete, dass die Zeit, die ich geschlafen hatte, wol och nicht normal vorübergegangen war. Erschrocken setzte ich mich auf und schob die Ärmel hoch, um nach meinen Narben zu shcauen, die ich von früheren Kämpfen weggetragen hatt, sei waren weg. Außerdem hatte sich mein Drachenreiterzeichen ausgeweitet, es zogen sich jetzt kleine, goldene Fasern über mein Handgelenk und an jedem Ende schimmerte ein kleiner goldener Tropfen. Was war das? Was hatten diese Berge mit meinem Körper angestellt? Verwirrt schaute ich nach Wyrda und stellte erleichtert fest, dass er noch so war wie früher. Seine goldenen Schuppen glänzten im Sonnenlicht und ließen die Umgebung um mich ehrum blass wirken. Allerdings waren seine Augen angstvoll aufgerissen und starrten mir direkt ins Gesicht. Wyrda, wa..., stockte ich, als Wyrda mit seinem Kopf zu mir nickte. Ich drehte mich um, aber hinter mir war nichts.
In meinem Kopf flüsterte Wyrda, Deine Augen, sie ... sie sind weiß. Schneeweiß und sie ... sie leuchten! Verdutzt schaute ich Wyrda an. Was sagst du da? Wieso sollten meine Augen sich verändert haben?, dragte ich nervös und versuchte mein Spiegelbild auf Wyrdas schuppen erkennen zu können. Ich weiß es nicht, aber irgendwas hat der Berg mit dir gemacht, wir sollten so schnell, wie möglichvon hier fort! Wyrda ging ein paar Schritte vorwärts, packte mich am Nacken, zog mich hoch und erhob sich mit ein wenig Anlauf in die Luft. Kannst du mich jetzt wieder herunterlassen?, keifte ich und sha, wie unter mir das Voreanlig-Gebirge kleiner wurde. Na gut Großer, jetzt wo wir von da unten weg sind, habe ich nicht mehr so große Angst um dich!, erklärte Wyrda,und drehte dne Kopf, sodass er mich behutsam in den Sattel setzte. Wohin jetzt? Ich denke nciht, dass Erik Jäger shcon besiegt worden ist, ich hab da so ein Gefühl! Ich vertraute Wyrdas Annahme, darum sagt ich, Such nach Drachen und Reitern, vielleicht können sie uns weiterhelfen!
In Ordnung, ich glaube in den Drakensbergen befindet sich eine kleine Gruppe, wir sollten zu ihnen! Ich ncikte nur und klammerte mich an Wyrda fest, während er über das Tal flog, in dessen Dorf der Schatten hauste, und die Drakensberge, die direkt vor uns aufragten, ansteuerte.

--> Die Drakensberge
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Daniel
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 22 Jan 2012 - 9:16

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Djuli
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   So 22 Jan 2012 - 11:08

Daniel!
Es bgeann schon wieder! In meinem Kopf hörte ich die Stimme meines Drachen. Hey, alles gut. Atme tief durch. Tief durchatmen! Es ist alles gut! Denk an die wunderschönnen Momente. Erinnerst du dich noch. Wir kamen in die Stadt und ihr beide seid gleich in den Elfenwald gegangen. Ich glaube ihr wurdet von seiner Schönheit angezogen. Djuli, denk daran und atme tief durch! Ich spürte, wie mein Drache sich unter mir regte und kurz den Kopf drehte, damit ich in ihre wunderschönen grünen Augen blicken konnte. Ich senkte den Kopf und ließ die Bilder Revue passieren. Ich hielt seine Hand, wir schlenderten durch ein Feld mit kniehohen Lilien, ich atmete den Geruch der Blumen ein und spürte einen Lufthauch neben mir, immer wenn sich Daniel bewegte. Ich sog tief die Luft ein, um die Gerüche für immer in meinem Kopf zu behalten. Daniel, das Feld voller Blumen, die hohen Bäume vor mir, die in einen lichten Wald übergingen.
Ich atmete tief ein und in mir hegte etwas die Hoffnung, dass ich seinen Geruch jetzt riechen würde. Aber alles, was um mich herum war, waren die starken Winde über den Spitzen des Voreanlig-Gebirges. Ich schaute wieder auf und mein Blick änderte sich. Ich kniff meine Augen zu Schlitzen zusammen und wandte mich an meinen Drachen. Ja, und kurz danach hat er ihn umgebracht!, stieß ich verächtlich hervor.
Mausestern schnaubte unter mir und schüttelte den Kopf, aber sie sagte nichts. Sie kannte mich jetzt schon seit vier Jahren, drei davon hatte ich ohne die Liebe meines Lebens verbracht. Trotzdem wollte der Schmerz aus meinem Herzen nicht weichen und ab und zu machte er sich dann wieder bemerkbar.
Ich senkte wieder den Kopf und vor mir sah ich sein wunderschönes Gesicht, seine langen, schwarzen Haare flogen ihm ins Gesicht und ein Lächeln umspielte seine Lippen. Seine blauen Augen funkelten im Sonnenlicht und ich hatte das Gefühl, ich würde, wenn ich die Hand ausstreckte, sein Gesicht unter meiner Hand spüren. Seine weiche Haut, über die ich streichelte. Seine wundervollen Lippen, die ich jeden Tag hätte küssen können, wenn er noch am Leben gewesen wäre.
Ein einzelne Träne lief mir die Wange herunter und bildete eine glitzernde Spur auf meiner Wange. Niemals würde ich den Schmerz vergessen können, nichts würde mein gebrochenes Herz heilen können, nicht mal die Zeit. Und ich schwor mir, niemals auch nur einen Moment, den ich mit ihm hatte, zu vergessen. Niemals!
Unter mir wechselte die Landschaft. Langsam senkte sich das Gebirge ab und lief auf Wiesen aus. Bal dwürden wir das Dorf überfliegen und dann würde mich das Leben wieder einholen, was ich so lange versucht hatte zu verdrängen. Der Kampf gegen den Schatten Erik Jäger, Daniels Vater. Die Suche nach Unterstützung neuer Drachenreiter und all die Orte, die ich mit Daniel schon besucht hatte.

--> Dorf
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Hrana
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mi 3 Jun 2015 - 17:20

<---Bergsee

*das Ei fiel und fiel, der bisherige Träger stieß ihm, mit einem verärgerten Aufschrei, hinterher. Schließlich schlug das Ei auf dem harten Fels auf und schoss darufhin quer über den Hang, begleitet von einem wiederhallenden Ding. Wann immer es wieder auf den Fels aufschlug, ertönte das Geräusch von neuem. Schließlich landet das Ei ohne die Spur einer Beschädigung am Fuße eines Hanges zwischen ein paar knorrigen Sträuchern mit kragem Blattwuchs. Der gefiederte Räuber hat es nicht geschafft den Bewegungen seiner Beute zu folgen und kreist suchend über dem Abhang*

"......"
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Hrana
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Mi 10 Jun 2015 - 9:29

*schließlich fand der Räuber seine Beute wieder und stieß schnell auf diese herab, in der Erwartung nun wenigstens etwas zu Fressen zu haben. Er landete neben dem Ei und pickte an diesem herum, um es zu drehen und an das vermeintliche Loch in der Schale zu gelangen. Als er jedoch nichts der Gleichen fand, begann der Vogel auf die Schale ein zu hacken, was ein wenig so klang, als wäre in der Nähe ein kleiner Schmied dabei seiner Arbeit nach zu gehen*
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Hrana
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BeitragThema: Re: Das Voreanlig-Gebirge   Do 11 Jun 2015 - 13:52

*Durch die Schläge von Schnabel auf die Eischale, welche in der Umgebung wiederhallten, lösten sich oben auf an dem Abhang zunächst einige kleine Steine. auf ihrem Weg hinab, stießen diese jedoch weitere an und nach kurzem löste sich auf diese Weise eine gewaltige Gerölllawine von dem Hang. Der Vogel spürte dies frühzeitig und floh mit einem Aufschrei, seine Beute zurücklassend, vor den totbringenden Felsen. Die Lawine rollte über die Stelle, an der das Ei lag und riss es weiter mit sich in das Tal hinab. Sie kam kurz vor einem Ausläufer des Waldes zum Erliegen und begrub das wertvolle Objekt, welches sie mit sich genommen hatte halb unter Geröll und Staub.*

---> Waldrand
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