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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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Synah
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Drache/Reiter : Beroan

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 20 Jul 2016 - 21:10

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was ich von Andromex und seiner Begleitung nun für Neuigkeiten erwarten sollte. Da wir Elfen eine ganz andere Lebensspanne und auch ein anderes Zeitgefühl haben, kann es unter Umständen passieren, dass wir uns von der restlichen Welt, teilweise Dekaden, abschotten und so nichts von all dem mitbekommen, was den Menschen passiert. Hatte sich Erik wieder gezeigt? Waren neue Drachenreiter erschienen? Oder hatte Andromex es mit Hilfe der Elfen geschafft den Schatten und seine Schergen entgültig zu vernichten? Als dann die Schwarzhaarige zu sprechen begann, wurden meine Hoffnungen mehr als gründlich zunichte gemacht. Man hatte nur nichts mehr von diesem Drachenmörder gehört, das war auch keine gute Neuigkeit - er wird ja wohl kaum irgendwo tot umgefallen sein... Doch die nächste Hiobsbotschaft folgte gleich danach. "Ein... ein toter Drachenreiter wurde gefunden? Mit seinem frisch geschlüpften Drachen?" fragte ich ungläubig, vor meinem inneren Auge sah ich erneut die Szene von Adurnas Tod vorbei ziehen. Auch wenn es jetzt nicht mehr viel brachte, und ich den Reiter mit seinem Drachen nicht gekannt hatte, spürte ich trotzdem Trauer - zwei weitere Leben, die ausgelöscht worden waren. Nachdem sie fertig war, schaltete sich Andromex wieder ein, seine Worte klangen vorsichtiger denn je. Doch war es vorallem in Zeiten wie diesen klüger, lieber vorsichtiger als nachsichtig zu sein. Als er dann auf meinen Gefährten, mich und unseren ersten Flug zu sprechen kam schwenkte mein Blick das erste Mal wieder auf den silber-weißen Drachen und blieb dort, gepaart mit einem Lächeln, liebevoll an ihm kleben. "Ich weiß, dass die Zeit drängt und wir mit dem Schlüpfen vielleicht eine ungünstige Zeit getroffen haben, doch ich denke es wird noch etwas brauchen. Und bis es soweit ist, werde ich ihn gut beschützen" erkärte ich Andromex, etwas niedergeschlagen, dass ich momentan mehr oder weniger hilflos war. Doch konnte ich meinen Seelengefährten weder zum Wachsen zwingen noch konnten das Andromex oder sonst wer. Sanft fuhr ich mit meiner Hand über den Kopf des jungen Drachen und tastete erneut nach seinem Geist, als mir, mehr oder weniger beiläufig eingefallen war, dass ich ihm noch gar keinen Namen gegeben hatte. Und da war es wieder, das Bewusstsein das Meinem nun so ähnlich und doch etwas vollkommen Eigenständiges war.
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Beroan
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Drache/Reiter : Synah

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 21 Jul 2016 - 14:28

Beroan zog soeben den Schwanz der Maus in sein Maul ein, in dem er mit einem flllpp verschwand.
Dann leckte der Jungdrache sich mit der Zunge über das Maul. Das Mahl hatte zwar das Grummeln in seinem Magen besänftigt und doch spürte er noch eine gewisse leere in seinem Inneren.
Nur halb zufrieden steckte der silber-weiße Drache sich. Ihm wurde bewusst, dass seine Muskeln schon mehr geworden waren und er in Länge und Größe ein paar wenige Zentimeter zugelegt hatte.
Im Stolz von dieser Tatsache gestärkt richtete Beroan sich auf und erhob den Kopf, als er ein weiteres Bewusstsein an seinem Spürte.
Neugierig, wie er war, ließ er dieses an seines heran. Er spürte sofort eine Verbindung, die bei dem großen Drachen nicht gewesen war. Beroan schmiegte sein Bewusstsein an das, von dem er spürte, dass es seiner Reiterin gehörte.
Stolz sandte er ihr Bilder und Eindrücke von seiner Jagd. Auch übermittelte Beroan ihr, wie es sich anfühlte wenn seine Muskeln langsam wuchsen. Die wichtigste Information war jedoch sein noch hungriger Magen.
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Synah
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Drache/Reiter : Beroan

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Sa 23 Jul 2016 - 14:05

Es dauerte nicht lange, da öffnete er seinen Geist dem Meinen. Sofort war eine Zuneigung, eine Verbindung da, als würden wir schon seit Jahrhunderten zusammen auf dieser Erde wandeln. Ich bekam einen Einblick von den Eindrücken, Gefühlen und Bildern die er seit dem Schlüpfen bekommen hatte - es war noch nicht so viel, doch war es alles was er bisher hatte. Ich konnte die Bilder des Busches sehen, in der er die Maus gefangen hatte. Wie er die kleine Bewegung gesehen und die Maus gehört hatte. Wie er den Geruch eingesogen und seine Muskeln zum Sprung angespannt hatte. Der metallische, rohe Fleischgeschmack war mir eher zuwider, doch schon in der nächsten Sekunde floss der unbändige Stolz von ihm, über die erfolgreiche Jagd in mich ein und ließ mich unwillkürlich lächeln. "Ja das hast du gut gemacht" übermittelte ich ihm in Gedanken, zusammen mit dem Gefühl des Lobes. Dann jedoch spürte ich ein Leeregefühl in meinem Magen und brauchte etwas, bis ich begriff, dass es sein Magen war, der leer war und gefüllt werden wollte. "Ich weiß, es ist vielleicht ein ungünstiger Zeitpunkt, aber mein Gefährte hat mir gerade mitgeteilt, dass er noch immer Hunger verspürt. Ist den noch Zeit für eine Jagd? Oder habt ihr zufällig etwas Fleisch dabei?" fragte ich Andromex und seine Begleitung.
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 24 Jul 2016 - 10:16

Ich konnte den Unglauben von Synah nur zu gut nachvollziehen, denn wir waren ebenso geschockt gewesen. Nur ein leichtes Nicken meinerseits folgte, als ich mit ansah wie es in ihr zu arbeiten schien. Und als Andromex meine Worte ergänzte schenkte ich ihm einen besorgten Seitenblick. Wir hatten noch einiges vor uns und der Elfenrat hatte wenig bis gar nicht dazu beigetragen, unsere Zukunft sicherer zu gestalten. Auch wenn ich sie nicht gänzlich hassen konnte wie ich es gern getan hätte, denn nichtsdestotrotz befand sich in meiner Tasche nun ein zweites Drachenei und voller Hoffnung ließ ich meine Hand über den Saum der Tasche fahren.
Synah teilte uns währenddessen mit, dass ihr kleiner frisch geschlüpfte Drache noch nicht bereit für den ersten Flug war und ich konnte das nur allzu gut nachvollziehen. Der Kleine sah zwar aus als würde er sehr kräftig werden wenn es soweit war, doch er hatte noch nicht eine Größe erreicht, die dem Fliegen dienlich wäre.
Als Synah jedoch fragte ob Zeit für eine Jagd da wäre, wurde ich nachdenklich. "Unsere Vorräte sind begrenzt für den Rückflug, ich denke es ist besser wenn dein Drache für sich selbst jagt. Dadurch kommt er automatisch ins Training", dachte ich laut nach. Da ja aber ihr Drache sicherlich nicht der einzige war der Hunger hatte, warf ich Andromex einen fragenden Blick zu. Hatten wir Zeit?
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Beroan
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Drache/Reiter : Synah

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 26 Jul 2016 - 21:06

Nachdem Beroan seiner Reiterin übermittelt hatte, was er erlebt hatte, lobte diese ihn noch kurz und wandte sich dann an die anderen Zweibeiner.
Sie redeten über Dinge, die er noch nicht verstand. Als dann doch das Wort Jagd viel, wurde der silber-weiße Drache ganz aufmerksam. Er stieß ein lautes, zustimmendes Brüllen aus. Dann verstummte er. So würde er die ganze Beute verschrecken!
Ein Glück war seine Stimme noch nicht so laut, somit würden die Tiere wohl nicht in ihre Löcher gekrochen sein.
Der weibliche Mensch schien dem zuzustimmen, dass Beroan noch jagen könnte.
Gleich darauf richtete der Jungdrache schon seine Aufmerksamkeit auf die Umgebung. Dank seines scharfen Gehörs konnte er die Kleintiere hören, die sich um sie herum befanden.
Jedoch hielten sie sich alle in einem sicheren Abstand zu Wyrda und den anderen.
Mit großen, zielstrebigen Sprüngen, machte Beroan sich auf den Weg.
Nach einiger Zeit tauchte vor ihm ein mageres braunes Wesen auf, das einen runden Körper und seltsam lange Schlappohren hatte. Kaninchen, schoss es ihm, wie zuvor bei der Maus, durch den Kopf.
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Andromex
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Drache/Reiter : Wyrda

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 4 Aug 2016 - 14:58

Ich folgte Synahs Blick auf den kleinen Drachen und konnte ihr nur zustimmen. Es war noch zu früh, um mit dem Jungdrachen den ersten Flug zu absolvieren.
Dennoch lag uns die Zeit im Nacken und wir konnten es uns nicht leisten sie hier, so weit ab von anderen Wesen - und potenziellen Drachenreitern - zu verschwenden indem wir auf den Wachstum des Drachens warteten.
Die Elfe erkundigte sich, ob Zeit für eine Jagd war, doch bevor ich unseren Zeitdruck zum Ausdruck bringen konnte hatte sich Zerean schon eingeschaltet. Sie sprach aus, was wir beide dachten. Und sobald sie zu Ende gesprochen hatte, legte sich der kleine Drache schon auf die Lauer und tastete aufmerksam die Umgebung um sich herum ab. Vorsichtig entfernte er sich von uns und folgte seinem Urinstinkt, um sich seine Beute zu beschaffen.
Zufrieden über den schon jetzt sichtbaren Fortschritt des Drachen nickte ich und wandte mich wieder an Synah.
"Es tut uns Leid, aber wir müssen so schnell wie möglich zum Dorf zurück. Ich denke in diesen Zeiten seid ihr weit ab von Zivilisation ganz gut aufgehoben, da ihr euch nicht als Zielobjekt enttarnen könnt.
Ich schlage vor, dass du und dein Drache eure ersten Tage zusammen hier verbringt, euch gemeinsam an den Bund zwischen Drache und Reiter gewöhnt, und dann zu uns stoßt sobald ihr euren ersten Flug absolviert habt."
Ich blickte auf zu meinem Drachen, dessen ruhiger Blick auf uns lag und in Gedanken unserem Gespräch folgte. "Wyrda und ich werden dann alles in unserer Macht stehende tun, um euch auf das, was kommen mag, vorzubereiten."
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Synah
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Drache/Reiter : Beroan

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 4 Aug 2016 - 22:12

Recht schnell antwortete mir Andromex' Begleitung auf meine Frage. Ich verstand voll und ganz ihre Argumentation - auch wenn ich etwas stutzen musste. Rückflug? Waren die Drei nicht erst in den Ebenen angekommen? Hatten sie schon wieder vor zurück zu fliegen. Doch diese Sorge stellte ich hinter der an, dass Beroan etwas zu essen brauchte. Doch scheinbar machte ich mir die Sorgen komplett umsonst, denn schon konnte ich Fetzen aus seinem Bewusstsein wahrnehmen. Wie er einen neuen Geruch aufgenommen hatte und das Wort 'Kaninchen' in seinen Gedanken auftauchte. Langsam pirschte er sich etwas von uns weg, hatte sich wohl ein ahnungsloses Kaninchen in unsere Richtung verirrt  - welch fataler Fehler - dessen Spur der kleine silber-weiße Drache schon aufgenommen hatte. Dann schaltete sich zuletzt zu derAngelegenheit Andromex ein und antwortete mir dann ebenfalls. Also wollten sie tatsächlich weiter fliegen. Als er jedoch erwähnte, dass er Beroan und mich hier, vorerst, zurück lassen wollte, stahl sich etwas Wehmut in meinen Gesichtsausdruck, was sich in einer kleinen Falte auf meiner Stirn äußerte. Er hatte natürlich recht, es würde Beroans und meinem Band nur zugute kommen, wenn wir uns in Ruhe kennenlernen konnten. Ohne Angst, irgendjemand würde ihn sehen und uns angreifen wollen oder ähnliches. Doch hatte ich den Menschen, den ich vor 60 Jahren zusammen mit meinen restlichen Gefährten verloren geglaubt hatte, eben erst wieder gefunden und nun ließ er mich wieder alleine? Einen Moment sah ich dem Drachenreiter an, musterte die weißen Augen, die mich schon damals fasziniert hatten, ehe ich seufzte, und dann mit einem leichten Lächeln antwortete. " Ich denke du hast Recht. Die Ruhe der Drakensberge und der Ebenen wird Beroan und mir gut tun. Und auch wenn es noch dauert und die Zeit drängt, freuen wir uns dann wieder zu euch stoßen zu können" antwortete ich ihm und auch die Schwarzhaarige bedachte ich mit einem Lächeln, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Beroan lenkte, der noch vollends mit der Pirsch auf das Kaninchen beschäftigt war. "Ich denke an Nahrung wird es hier weder ihm noch mir mangeln" fügte ich noch hinzu. Obwohl ich mich freute Andromex wieder gesehen zu haben, lag der bittere Geschmack des unmittelbar bevorstehenden Abschiedes doch hartnäckig auf meiner Zunge...
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Zerean
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Di 9 Aug 2016 - 22:52

Ich hatte beinahe schon im Voraus mit der Antwort gerechnet, als Andromex sie schließlich auch aussprach. Und er hatte recht, es wäre am besten für das junge Drachenreiterteam sich erst einmal näher kennen zu lernen und den Bund zu stärken, den sie nun gemeinsam eingegangen waren, da gab es nichts gegen zu argumentieren. Ganz davon abgesehen, dass wir wirklich langsam aufbrechen sollten, denn immerhin gab es für uns und vor allem für die Dracheneier in meiner Tasche noch einige Aufgaben, die es zu erfüllen galt.
Ich nickte Synah würdevoll zu und beobachtete dann den jungen Drachen dabei, wie er sich aus unserer klein zusammen stehenden Gruppe löste und auf eigene Faust entfernte. Ein sanftes Lächeln huschte mir bei dem Anblick über das Gesicht. Er würde einmal ein großer, starker Drache werden, da war ich mir sicher.
"Andromex, wir sollten nun aufbrechen. Es war mir eine Freude euch kennen zu lernen", ließ ich Synah und ihren gerade nicht mehr anwesenden Drachen dann wissen und warf Andromex noch einen Seitenblick zu, bevor ich Wyrda ansah. Der mächtige, alte Drache war bereit uns noch den restlichen Weg zu tragen und meine Hand fand wieder zu den zukunftsbestimmenden Dracheneiern in meiner Tasche, als ich darauf wartete, dass wir uns wieder in Bewegung setzen würden.
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Andromex
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Drache/Reiter : Wyrda

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 22 Aug 2016 - 23:07

Ich merkte, wie schwer es Synah fiel, sich so schnell wieder von uns zu verabschieden, nachdem sie nach all den Jahren zum ersten Mal wieder ein bekanntes Gesicht gesehen hatte, doch die Zeit lag uns im Nacken.
Ich nickte ihr bedeutsam zu: "Finde uns mit der Draumr kópa, wenn das Band zwischen dir und deinem Drachen soweit gestärkt ist. Atra Gülai un ilian tauthr ono un atra ono Waíse sköliro frá Rauthr." Ich führte zwei Finger an die Stirn und deutete eine leichte Verbeugung an, um mich von der Elfe zu verabschieden, dann drehte ich mich zu meiner Begleiterin um und folgte ihr zurück zu Wyrda, der sich ein wenig zurückgezogen hatte.
Geschickt kletterte ich auf den Rücken meines riesigen Drachens und half dann Zerean hinauf, sodass sie hinter mir Platz nehmen konnte.
Ich spürte, dass Wyrda sich im Geiste von der Elfe und ihrem Drachen verabschiedete, dann breitete er seine mächtigen Flügel aus und schwang sich geschwind in die Luft.
Wie immer merkte ich, wie ich mich langsam entspannte und wie der Wind um uns herum langsam die Sorgen aus meinem Körper trieb.
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Beroan
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Drache/Reiter : Synah

BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 28 Aug 2016 - 18:04

Wärend Beroan sich an das Kaninchen anpirschte, spürte er die Verabschiedung Wyrdas in seinem Geist.
Er ließ sich davon jedoch nicht ablenken und erlegte das Kaninchen genauso schnell, wie zuvor die Maus. Da er die Eingebung hatte, dass es seiner Reiterin nicht gefallen könnte, wenn er seine Beute vor ihren Augen verspies, machte er sich daran, diese mit Haut und Haaren zu genießen.

Nachdem sein Bauch wohlig von dem Kaninchen gewölbt und gefüllt war, tapste der kleine Drache zu seiner Gefährtin zurück.
Die anderen Menschen und der Drache waren bereits verschwunden.
Beroan suchte sich eine weiche Stelle in der Nähe seiner Reiterin, rollte sich zusammen und schloss die Augen.
Ein zufriedener Seufzer drang aus seinen Nüstern.
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