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 Landschaft hinter den Drakensbergen

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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:15

Von Selena:

Nachdem ich meinem Drachen Guten Morgen gesagt hatte, ging ich Daniel nach und setzte mich ebenfalls ans Feuer. Ich hoffte, dass ich nicht den Streitschlichter spielen musste, da ich auf der einen Seite genau zwischen den Steithähnen saß. Dann nahm auch ich mir etwas zu Essen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:17

Von Janosch:

Ich erwachte später als die anderen, hatte jedoh noch keinen Hunger und blieb hinten in der Höhle auf meinem Platz, wo ich mich mit Dyad unterhielt und Neuigkeiten austauschte.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:34

Ich bemerkte, dass Daniel sich zu uns setzte. Schnell stand ich auf und ignorierte Andromex´ Frage. Ich ging zum Buffet und nahm mir etwas zu Essen. Damit verdrückte ich mich zum See, um in Ruhe nachzudenken und essen zu können. Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand und blickte auf das sich kräuselnde Wasser. "Eyddr Eyereya onr!", flüsterte ich. Um mich herum stoppten die Geräusche und ich fand mich in einer dunklen Stille wieder. Es war, als hätte die Welt ihre helle und ihren Glanz der Geräusche verloren.
Ich nahm einen Stein und klopfte auf den Boden. Kein Geräusch drang zu meinen Ohren durch. Zufrieden lehnte ich mich zurück und schloss für einen Moment die Augen. Mau, bist du noch da?, fragte ich in die Stille hinein. Meine Gedanken waren das einzige, was ich noch hörte. Ja, bin ich. Ist alles okay mit dir? Du solltest etwas essen, antwortete Mau mir. Ja, es ist alles klar. Hast du schon gefrühstückt?, meinte ich. Hmmmm, grummelte sie und verzog sich aus meinen Gedanken. Ich seufzte, was ich natürlich nicht hören konnte und biss in mein Brot.
Als ich fertig gegessen hatte, stand ich auf und wünschte mir, der Zauber möge aufhören. Sofort kam mir eine unglaubliche Fülle an Geräuschen entgegen. Ich hielt mir die Ohren zu und wartete, bis sie sich wieder richtig eingestellt hatten, dann ging ich zurück zu Mausestern. Mau, was ist los?, fragte ich erschrocken, als ich sie als schwarzes, elendes Häufchen ausmachen konnte. Als Antwort kam mir das laute Grummeln von Maus Magen entgegen. Mitfühliend blickte ich sie an. Willst du etwas Fleisch?, fragte ich sie. Sie nickte und ich holte meine letzten Nahrungsvorräte heraus. Das ist unser lertztes Essen, friss es mit Bedacht!, ermahnte ich sie und reichte ihr den Fleischbrocken. Dankbar nahm sie ihn entgegen und kaute langsam auf dem zähen, roten Ding herum.
Ich nickte zufrieden und blickte mich um. Ich entdeckte Janosch an einer Wand sitzen. Unauffällig ging ich zu ihm hin. Er hatte die Augen geschlossen, aber sie zuckten nicht, daraus schloss ich, dass er wach war. Ich setzte mich neben ihn an die kühle Höhlenwand. "Alles okay?", fragte ich ihn, "Du bist so still. Kann ich dir irgendwie helfen?" Ich betrachtete ihn und hoffte, dass er antworten würde. Ich musste etwas tun.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:45

Von Janosch:

Ich hörte Schritte und merkte, wie sich Jemand neben mich setzte. Um mich von Dyad zu verabschieden, behielt ich die Augen noch einen Augenblick geschlossen, dann öffnete ich sie und sah Djuli neben mir sitzen. Ich blinzelte und setzte mich auf.
"Nein nein, alles okay", meinte ich nur und hoffte, dass ihr nichts an mir aufgefallen war. Dann senkte ich den Kopf und betrachtete mit auffälliger Interesse meine Tasche. Dann fühlte ich, wie der Verschluss der Scheide, die mir um die Brust hing, aufging und mein Messer herausfiel. Ich hob es schnell wieder auf, doch vermutete ich, dass sie es schon gesehen hatte. Ich richtete meinen eisblauen Blick auf sie. Das Messer lag in meinen Händen.
Auf dem Griff war das Drachenzeichen zu sehen, mit ein paar elfischen Glyphen. Ich wog das Messer in der einen Hand, die andere legte ich auf Djulis Schoß. Darauf war mein golden funkelndes Drachenzeichen zu sehen. Ich sah sie eindringlich an, dann zog ich die Hand wieder weg und steckte mein Messer zurück. Ich setzte mich wieder und rückte ein kleines Stückchen von ihr weg. Sie war die erste, die es wusste und ich hoffte, dass das auch so blieb. Ich wusste nicht, ob ich ihr vertrauen konnte.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 21:54

Ich schaute ihm in die Augen. "Du bist ein Drachenreiter?", hauchte ich und begegnete seinem eindringlichen Blick. Ich senkte die Stimme: "Keine Sorge, dein Geheimnis ist bei mir sicher, Eïnradhin... Aber eines musst du mir noch erklären. Wieso hast du zu keinem von uns ein Wort darüber gewechselt, geschweige denn, überhaupt etwas gesagt? Was ist dir in deiner Vergangenheit wiederfahren?" Ich blickte ihn frangend und neugierig an, aber ich wollte nicht zu aufdringlich sein, deshalb "zwang" ich ihn nicht, zu antworten.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   So 25 Jul 2010 - 22:02

Von Janosch

Ich sah sie eine Weile nachdenklich an, dann schlug ich die Augenlider nieder und erhob mich. "Du weißt genug." Mehr sagte ich nicht mehr dazu, drehte mich bloß um und ließ sie allein.

Als ich am Höhleneingang ankam, waren die anderen bereits beim frühstücken. Ich ging strikt an ihnen vorbei und verschwand in den hohen Gräsern des umliegenden Feldes. Ich brauchte ein bisschen Zeit für mich. Um darüber nachzudenken, was ich in der Höhle getan hatte. Zum ersten Mal wusste Jemand anderes außer ich und Dyad, dass ich einen Drachen besaß. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, an dieses Mädchen gebunden zu sein.
Ich beschloss, einen kleinen Ausflug zu machen. Etwas für mich zu sein. Abgeschieden von den anderen. Allein.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 9:45

Von Arandis:

Der nächste Morgen war bereits angebrochen und jetzt erst merkte ich, dass ich die Nacht durch gewandert war. Ich war nicht müde, und aus dem Grund machte ich auch keine Rast, aber die ganze Zeit geradeaus zu latschen erschien mir kein großes Abenteuer. Außerdem machte ich mir Gedanken darüber, wie ich ohne Strafe zurück in die Stadt gelangen sollte. Mein Vater würde nicht erfreut sein, wenn er erfuhr, dass ich fort sei, und das hatte er bestimmt schon längst.
Ich rannte wieder und hatte Rückenwind, weshalb ich noch schneller werden konnte. Immer weiter, immer schneller, immer längere Schritte. Ich wollte so lange rennen, bis ich irgentetwas Spannendes gefunden oder gesehen hätte. Ich wollte nicht ohne Grund von Zuhause ausgebüxt sein.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 9:50

Ich stand auf, nachdem ich gegessen hatte, und vorderte die anderen auf, sich startklar zu machen.
"Wir werden gleich losfliegen", sagte ich. "Ich hoffe, dass ihr alle genug Kraft gesammelt habt, um heute den Tag durchzufliegen. Es wird ein anstrengender Flug, für Drachen sowie ihre Reiter. Macht euch fertig."
Ich packte die Lebensmittel zurück in die Tasche und schnürte sie und die andere richtig fest zu, dann hob ich die beiden Hoch und schnallte sie an meinen Drachen. Starcatcher schnaubte beruhigend, als er meine Sorgen über das Gewicht hörte, was er zu tragen hatte. Es wird schon alles gut gehen, versicherte er mir. Ich war mir da nicht so sicher. Irgentwas ging immer schief. Ich seufzte.
Dann schob Star einen Flügel beiseite und ließ mich aufsteigen.
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Selena
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 9:53

Von Selena:

Als Daniel uns aufforderte, unsere Drachen startklar zu machen, stand ich auf und sah mich nach den anderen um. Da fehlte doch Jemand!, dachte ich und suchte unter den Angehörigen den Blondschopf Janosch. Ich fand ihn nicht.
"Daniel?" Ich ging zu Starcatcher und legte meine Hand auf seine Schulter, dann sah ich zweifelnd zu seinem Reiter hoch. "Janosch ist nicht da... M... Meinst du.. Wir sollten nach ihm suchen?"
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 9:55

Ich schüttelte den Kopf, als mir Selena diese Frage stellte. "Er ist sowieso kein Drachenreiter. Wenn er aus eigenen Stücken gegangen ist, wird er auch ohne uns durchkommen. Mein Vater jagt nur Drachenreiter. Er ist ein normaler Junge. Er kann sich da glücklich schätzen." Ich nickte ihr zu, wie als Aufforderung dazu, dass sie sich jetzt fertig machen konnte. Wir hatten noch einen langen Flug vor uns.
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Mausestern
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:05

Ich schlug die Augen auf, als ich die Stimmen von Daniel und Selena vernahm. Ich hab geschlafen?, fragte ich Djuli entgeistert. Sie lächelte mir von der anderen Höhlenwand beruhigend zu. Ich fühl mich wieder etwas stäker!, erklärte ich ihr, Fliegen wir los? Sie antwortete, Gleich. Ich trabte zu ihr hin, Ist alles okay Djuli? Du bist so still und gedankenversunken. Was ist passiert? Erzähl ich dir auf dem Flug, antwortete sie und stand auf. Ich legte meinen Flügel an, damit sie aufsteigen konnte.
Nachdem sie bequem auf meinem Rücken saß, ging ich zu Starcatcher. Djuli betrachtete interessiert meine Halsschuppen. Star, begann ich den Drachen von Daniel anzureden, ich bin die Nacht mit Djuli durchgeflogen, leider. Jetzt bin ich etwas meiner Kräfte beraubt und weiß nicht, wie lange ich es durchhalte, zu fliegen. Könntest du das bitte Daniel ausrichten? Ich blickte Starcatcher treuherzig und entschuldigend an. Tut mir wirklich leid, es war eine so perfekte Nacht zum fliegen! Mit diesen Worten drehte ich mich um und lief zum Rand der Höhle, wo ich mich hinsetzte, darauf bedacht Djuli nicht runterzuschmeißen.
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Daniel
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:16

Ich blickte Mausestern in die leuchtend grünen Augen und nickte. Dann gab ich ihre Worte an meinen Reiter weiter. Der hob bloß eine Augenbraue, sagte aber nichts.
Ich schnaubte Mausestern noch hinterher, bevor sie sich hinsetzen ging, und lächelte sie an. Du schaffst das schon!, ermutigte ich sie.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:19

Von Selena:

Out: Da Du (Pepe) ja Kim und Dream spielst, sitzt du wohl bei Dream hinten drauf und Dream startet wohl mit den anderen. Okay? Und Eragon fliegt auch mit... Naja, wir wollen auf jeden Fall schon losfliegen Wink

In: Ich nickte, dann ging ich zu Dream und nahm auf ihrem Rücken Platz. Als ich Kim sah, die noch am frühstücken war (du musst ja vorher was gegessen haben!), winkte ich sie zu mir. "Du kannst bei mir mitfliegen!", rief ich ihr zu. Dann half ich ihr hoch und Dream ging zu Starcatcher und Mausestern nach vorne an den Höhlenausgang, startbereit.
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Andromex
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:30

Ich stand auf und ging noch mal schnell zum Fluss. Mit den Händen schöpfte ich Wasser und rannte, so schnell ich konnte, zurück zum Feuer. Ich schüttete das Wasser auf die züngelnden Flammen. Mit einem Zischen erloschen sie. Ich holte aus und trat mit meinem Fuß die Äste auseinander. Niemand sollte sehen können, dass wir hier übernachtete hatten.
Dann ging ich zu Wyrda. Na Wyrda, bist du bereit zum Abflug?, fragte ich ihn. Ja das bin ich und wie steht es mit dir Andromex?, antwortete der goldene Drache. Wyrda, ich fühle mich so stark, wie nie zuvor, zum ersten mal habe ich Leute, mit denen ich mich unterhalten kann, die mir nicht die ganze Zeit befehle erteilen und mich, wenn ich etwas falsch mache, auspeitschen. Ich bin glücklich, obwohl ich ungewollt in diese Gruppe hineingezogen wurde. Aber eine Sorge von mir ist es, wie die Elfen auf mich ereagieren werden. Ein Sohn kann sich seinen Vater schließlich nicht aussuchen, erklärte ich ihm. Andromex, du hast Recht. Beweise deinen Freunden und Feinden, auf welcher Seite du stehst und alles wird gut werden!, kam die weise Antwort. Wyrda beugte sich hinunter und drückte seine Schnauze in meinen Bauch. Ich nickte und ging zu seinem Rücken. Wyrda legte die Flügel an und ließ mich aufsteigen.
Ich saß auf dem Rücken meines Drachens und blickte mich um, wir waren abflugbereit. Jetzt musste Daniel nur noch das Startzeichen geben.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:40

Als auch Andromex auf seinem Drachen Platz genommen hatte, nickte ich Eragon kurz zu, der ebenfalls aufbruchbereit auf Saphira saß, und ließ den Blick über jedes einzelne Mitglied dieser Gruppe Flüchtlinge schweifen - nur nicht über Djuli. Dann hob ich die Hand und rief: "In V-Formation: Abflug!"
Starcatcher stieß sich mit solcher Kraft vom Höhlenboden ab, dass ich beinahe das Gleichgewicht verlor. Gerade im letzten Augenblick konnte ich es wiedergewinnen und beugte mich vor, um windschnittiger zu sitzen und Starcatcher damit schneller fliegen zu lassen. Ich wraf einen Blick hinter mich und sah den startenden Drachen zu. Dann rief ich: "Auf zur Elfenstadt!", und Starcatcher hörte auf, sich wie eine Schraube nach oben in die Luft zu drehen, und breitete seine Flügel aus.




------------V-Formation:----------------


---Mausestern-----------Dream---

-------Wyrda-------------Saphira------

---------------Starcatcher---------------
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Wyrda
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:51

Ich blickte Starcatcher hinterher, wie er sich in die Lüfte schraubte und die Flügel ausbreitete. Ich stieß mich kräftig vom Boden ab und schraubte mich, wie Starcatcher, aber ein bisschen eleganter, in die Höhe. Ich breitete meine Flügel aus und bremste ab. Dann machte ich ein paar kräftige Flügelschläge und schloss zu Daniel auf. Ein paar Sekunden verharrte ich reglos in der Luft, um mich in der Formation einzureihen. Ich blickte hinter mich und entdeckte Saphira mit vielen Schlägen aufholen. Ich lächelte sie ermutigend an. Traust du dir diesen weiten Flug zu, Saphira?, fragte ich den jungen Drachen, sah aber, dass sie für ihr Alter sehr ausgeprägte und schnelle Flügelschläge machte. Für Saphira und Eragon dürfte der Flug kein Problem darstellen. Zufrieden drehte ich mich wieder um und blickte mich auf der weiten Ebene um. Um mich herum, sah ich nur Felder, in allen verschiedenen Farben. Ich geleitete durch die Luft und versucht so viele Erkenntnisse und Gedanken zu speichern.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 10:55

Von Selena:

Ich klopfte Dream auf die Schulter und sie flog hinter Saphira in die Formation hinein. Der Wind wehte mir um die Nase und jetzt erst merkte ich, wie sehr mir das Fliegen mit meinem Drachen gefehlt hatte. Ich schloss die Augen und genoss den Start. Dann drehte ich mich noch einmal um, um nach Mausestern und Djuli zu sehen, die neben mir fliegen sollten. ich winkte ihnen zu, dass sie jetzt auch starten sollten, dann drehte ich mich wieder nach vorn und legte meinen Kopf auf Dreams Hals. Es war schön, mal wieder zu fliegen.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 11:01

Mausestern stieß sich vom Boden ab und schraubte sich, wie alle Drachen vor ihr, in die Höhe, um die Flügel auszubreiten und den Flug abzubremsen. Mit ein paar Schlägen holte sie zu Selena und Dream auf. Ich lächelte den beiden zu, mit den Gedanken war ich aber bei meinem Drachen und seiner Kraft. Mau, fing ich an, wenn du keine Kraft mehr hast, kann ich dir auch meine Kraft leihen! Ich streichelte sie sanft und sie antwortete, Wir werden sehen. Ich nickte und lehnte mich ein bisschen nach vorne, um nicht den ganzen Wind ins Gesicht zu bekommen. Dadurh konnte Mausestern trotzdem nicht schneller werden. Ich streichelte sacht ihren Hals und redete ihr gut zu. Sie hatte noch einen weiten Flug vor sich.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 15:59

Von Janosch:

Als ich zur Höhe zurückkehrte, waren die Drachen mit ihren Reitern bereits weggeflogen. Ich setzte mich an den Höhleneingang und stützte den Kopf in die Hände. Was, wenn Djuli ihr Versprechen nicht hielt? Wenn sie es den anderen bereits gesagt hatte?
Du machst dir unnötig Sorgen, hörte ich meinen Drachen in meine Gedanken eindringen. Ich blickte auf und sah in die bronzefarbenen Augen meines Drachens. Die goldenen Schuppen glänzten in der aufgehenden Sonne und Dyad beugte ihren Kopf zu mir herunter. Ich strich ihr mit der Hand über die Nüstern und lächelte. Warum bist du zu mir gekommen?, fragte ich sie und in meine Augen trat ein besorgter Ausdruck. Ich habe gespürt, dass die anderen fort sind, meinte sie und schnaubte. Du bist nicht glücklich darüber, oder Janosch? Warum bist du nicht mit ihnen gegangen?
Ich brauchte Zeit für mich, meinte ich, es klang aber nicht überzeugend. Dyad stupste mich auffordernd an. Schick mich los, schlug sie vor. Ich werde dir ausrichten, wo sie sich befinden. Als ich sie erschrocken ansah, meinte sie noch: Keine Angst, dort weiß doch Niemand, dass du mein Reiter bist.
Schuldbewusst senkte ich den Blick. Alle außer einer...
Verheimlichst du mir etwas?, forderte mich Dyad heraus. Du weißt genau, wie gefährlich das ist, Janosch! Stell dir nur vor, sie erzählt es weiter! Sie grunzte wütend und scharrte mit der Kralle.
Sie hat mir auf der alten Sprache geschworen, sie würde es nicht weitererzählen!, meinte ich gelassen, doch wusste ich, dass auch das nicht überzeugend klang. Ich war mir nicht einmal selbst sicher, ob sie dieses Versprechen - Trotz dem Schwur - auch hielt. Dyad schien das zu verstehen, sagte aber nichts mehr.
Flieg los, meinte ich zu ihr. Aber sei vorsichtig!
Ja, meinte Dyad und schnaubte aufmunternd. Ich pass schon auf. Mit diesen Worten drehte sie sich um und schwang sich in die Lüfte. Es dauerte nicht lang, da war sie bloß noch ein goldener, in der Sonne funkelnder, Punkt am Horizont.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 16:16

Unsere Gruppe war schon ein paar Stunden geflogen und ich spürte, wie Maus Kräfte langsam schwanden. Lange würde sie nicht ehr durchhalten können. Ich blickte von Maus Rücken auf die Erde. Unten waren weit und breit nur Felder zu sehen, keine Bäume, geschweige denn Höhlen. Wie können wir uns vor Da..... dem Vater verstecken, wenn deine Kräfte dich verlassen?, fragte ich mein erschöpften Drachen. Ich weiß es nicht, keuchte sie und sackte einmal kurz ab. Mau, wollen wir landen?, fragte ich sie erschrocken. Verbissen antwortete sie, beschäftige mich! Wolltest du mir nicht etwas erzählen? Ich überlegte einen Augenblick dann antwortete ich, Mau, ich muss dich etwas fragen!... Wenn man jemandem in der alten Sprache schwört, dass man den anderen nichts erzählt, kann ich dir es dann trotzdem sagen? -Stille- Du hast jemandem geschworen? Warst du dir im klaren, dass du jetzt dein Leben lang an ihn gebunden bist?, fragte mich mein Drache schockiert. Antworte auf meine Frage, keifte ich verbissen. Sie überlegte, hmmm... Ja ich glaube das geht, was ist denn?
Mau, du weißt doch, dass ich heute morgen zu Janosch gegangen bin... Nun ja... Er hat aus Versehen sein Drachenreiterzeichen aufgedeckt und er wollte nicht, dass die anderen davon erfahren, darum hat er mich schwören lassen, nichts zu verraten, erklärte ich ihr. Sie antwortete nicht, das gab mir Zeit zum Nachdenken. Ich würde es unter keinem Umstand Jemandem verraten! Ich hatte den Ausdruck auf seinem Gesicht gesehen. Er kam mir so vor, wie ich früher. Kurz nachdem meine Eltern in den Tod gegangen waren. Ihm war auf jeden Fall das Gleiche, wenn nicht noch Schlimmeres, wiederfahren.
Ich versuchte mir sien Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Sein gehetzter, eindringlicher Blick, seine stechenden, blauen Augen und sein strohblondes Haar. Eigentlich war er doch ganz okay, wenn er nur nicht immer unter sich bleiben würde, aber ich konnte ihn verstehen. Wir hatten wahrscheinlich beide die gleiche Erfahrung gemacht.
Ich lehnte mich weiter nach vorne, um Mau das Fliegen etwas zu erleichtern, wusste aber, dass sie höchstens eine halbe, wenn nicht sogar eine Stunde noch durchhalten würde.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 16:29

Von Dyad:

Es tat weh, Janosch allein zurückzulassen, doch ich wusste, dass er sich mehr Sorgen um mich machte als ich mir um ihn. Also riss ich mich zusammen und ging auf die Suche nach den Drachen.
Eine ganze Weile segelte ich ganz allein über den rosanen Morgenhimmel, doch irgentwann sah ich etwas weiter vor mir eine Gruppe von Drachen, die in V-Formation über die Felder flogen. Ich schlug stärker mit den Flügeln und holte schnell auf, doch musste ich etwas tiefer fliegen, damit sie mich nicht entdeckten. Dann blickte ich mich um und suchte nach etwas, woran sich Janosch orientieren konnte, wenn er sich auf den Weg machte. Er wird zu Fuß viel zu langsam sein!, vermutete ich. Er braucht die Geschwindigkeit eines Elfs, um mit diesen Drachen mithalten zu können! Er braucht mich!
Vor uns kam eine Kette von Felsen und steilen Abhängen und ein kleines Gebirge tat sich zwischen den Kornfeldern auf. Es gab keine Zäune, die den Abgrund abgrenzten, was den Aufendhalt nicht gerade sicherer für Janosch gestaltete. Wie will er denn ohne Drachen da hinüber kommen? Es war keine gute Idee von Janosch gewesen, sich von der Gruppe zu entfernen und den Start zu verpassen. Er wird später ankommen und ein einzelner Drache mit Reiter stellt für die Krieger im Dorf keine so große Herausforderung dar wie eine ganze Gruppe voller Drachen und Reiter und Elfen. Ich schüttelte den Kopf und meinte zu Janosch: Du wirst nicht zu Fuß gehen können, du brauchst mich. Hier gibt es ein Gebirge und wer weiß, was hier noch alles zu finden sein wird! Und du weißt, wie gefärhlich der Einzelflug ist!
Ich hörte Janosch in meinen Gedanke grummeln, er erwiderte allerdings nichts.
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Mausestern
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 16:36

Ich keuchte und meine Flügrlschläge wurden immer langsamer. Der Abstand zwischen mir und der Gruppe wurde immer größer. Ich blickte stur auf Selena und Dream, um den Anschluss zu behalten.
Nach einiger Zeit, nahm ich hinter mir einen fremdwartig Geruch war. Es war ein unbekannter Drache. Ich drehte mich um und blickte in die bronzefrabenen Augen eines goldenen Drachens. Ich wurde langsamer und schlug nur noch ab und zu mit den Flügeln, um mich in der Luft zu halten. Wer bist du?, fragte ich und versuchte irgendeine Ähnlichkeit auszumachen. In Gedanken ging ich alle Reiter durch, die ich kannte. Bist du vielleicht der Drache von der Elfe - Lybia?, riet ich und blickte ihn fragend an, allerdings kam mir der Drache zu alt vor, um der schüchternen, zurückhaltenden Lybia zu gehören.
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Djuli
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mo 26 Jul 2010 - 16:45

Ich schaute mir den fremden Drachen genau an. Irgendwie, beziehungsweise irgendetwas an ihm, kam mir bekannt vor. Forschned blickte ich ihm in die Augen. Die Farbe!, dachte ich. Diese Farbe hatte ich irgendwo schon mal gesehen. Gestern oder Heute, oder doch vor zwei Jahren? Ich wusste es nicht. Ich versuchte mir wichtige Einzelheiten meines Lebens in den Kopf zu rufen. Ich wusste, dass dieser Drache für uns wichtig war. Dann fiel es mir wie Drachenschuppen von den Augen: Janosch! Ich meite zu Mau, Frag ihn ob er der Drache von Janosch ist! Der Drache tat wie geheißen und wir warteten auf die Antwort des Goldenen.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Mi 28 Jul 2010 - 17:08

Von Dyad:

Als sich ein rabenschwarzer Drachenkopf, gemeinsam mit dem Kopf eines Mädchens, welches auf dem Drachenrücken saß, zu mir umdrehte, stoppte ich in der Luft und schlug kräftig mit den Flügeln. Als mir der dunkle Drache die Frage stellte, ob Janosch mein Reiter sei, riss ich die Augen auf, drehte mich im Sturzflug Rückwärts und raste wie eine Rakete den Himmel entlang. Schnell wie ein Blitz war ich wieder bei Janosch und landete keuchend neben ihm.
Janosch!, hechelte ich erschöpft von dem schnellen Flug, der mich viel Energie gekostet hat. Janosch, sie wissen es!
Wer weiß was?, fragte mich mein Reiter, der mich besorgt musterte. Du siehst aus, als wärst du bei einer Verfolgungsjagd auf der Flucht gewesen! Ws ist denn passiert?
Mein Atem ging schwer. Ein schwarzer Drache... Mit blonder Reiterin... Weiß Bescheid... Dass du mein Reiter... Bist... Selbst in Gedanken war jedes Wort wie ein spitzer Stein, der sich in meine Lunge bohrte. Ich legte mich auf die Seite und hüllte mich in meine Flügel. Ich brauchte dringend eine Pause.
Das ist okay, meinte Janosch, es ist Djuli mit ihrm Drachen Mausestern. Djuli ist diejenige, der ich es erzählt hatte... Nun ja... Und die den Schwur abgelegt hat, es Niemandem zu verraten. Du weißt schon. Er wurde etwas nervös.
Ich hob schnaubend den Kopf. Das hättest du nicht tun dürfen, schimpfte ich, doch wenn es sich wütend anhören sollte, dann war mir das nicht besonders gut gelungen. Erschöpft ließ ich meinen Kopf wieder auf die Seite fallen und schloss für den Augenblick die Augen.
Janosch legte seine Hand auf meine Wange und flüsterte: "Ich weiß." Dann war er still, saß einfach da und lauschte meinen Atemzügen. Es dauerte nicht lange, da war ich in einen beruhigenden Schlaf gesunken.
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BeitragThema: Re: Landschaft hinter den Drakensbergen   Do 29 Jul 2010 - 8:53

Von Kim

Ich genoss den Flug. Am Anfang hatte ich nicht bemerkt, dass Janosch fehlte, doch, als ich jetzt zu den anderen guckte, sah ich, dass er nicht mehr von der Partie war. Ich wandte mich an Selena, die ja vor mir saß. „Wieso ist Janosch nicht bei uns...“, ich brach ab. Ich merkte, dass Mau sich zurückfallen ließ und stellte meinen feinen Elfenohren wie ein Tier nach hinten. Fremde Flügelschläge. Ich drehte meinen Kopf ruckartig nach hinten und sah nur noch, dass Djuli und Mausestern einem anderen Goldfarbenen Drachen nachschauten. Ich setzte mich wieder richtig hin, sodass ich wieder nach vorne schauen konnte. Für mich hatte es so ausgesehen, als wenn der Drache niemandem gehörte, aber ich war mir nicht sicher...
Ich sollte den anderen lieber nichts davon erzählen und sie so auch noch unnötig in panik versetzen,dachte ich mir und begann das weiter zusprechen, was ich Selena vor dem Vorfall hatte fragen wollen. „Wieso ist Janosch eigentlich nicht mitgekommen?“
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