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 Die Drakensberge

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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Mi 9 Jun 2010 - 19:38

Von Saphira

Ich erwachte durch das zischen von Selena im Spiegel. Ich stand auf und stupste Eragon leicht an. Als Janosch dann in der Ferne verschwand, nickte ich mit meinem Kopf hinter ihm her.
Ich traue ihm nicht so recht... Er ist so...geheimnissvoll. Ich hoffe, er wird uns nicht noch irgendwie ärger machen..., sagte ich im Geiste zu meinem Reiter.
Ja...könnte schon sein, aber lass ihm Zeit...Er scheint sonst immer allein gewesen zu sein, versuchte er mich zu besänftigen. Ich schnaubte nur ungläubig. Mein Magen war noch vom Jagen gestern gefüllt, und so brauchte ich heute kein Frühstück. Eragon jedoch nahm sich eine kräftige Mahlzeit. Du wirst schon etwas Magie beherrschen, schließlich hat Kim dir einiges in der alöten Sprache beigebracht...Sei aber nicht zu stürmisch. Du weißt, was sie zu dir gesagt hat..., mahnte ich ihn noch einmal. Er brummte nur etwas unverstänliches und machte weiter mit seinen Vorbereitungen...
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Andromex
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 12:48

Ich erwachte ebenfalls und stand auf. "Sollten wir nicht langsam mal losfliegen?", fragte ich die anderen. Ich ging zu Wyrda und schob ihr ein Stück Reh aus meiner Tasche in den Mund. Guten Appetit, meinte ich und trat zurück, dann wandte ich mich wieder an Daniel und sagte: "Ich meine, es sind mehrere Tage bis zur Elfenstadt, wir sollten uns auf den Weg machen, die anderen langweilen sich bestimmt schon!" Fragend blickte ich Daniel an.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 13:04

Ich nickte Andromex zu, dann stand ich auf, steckte den Spiegel ein und stieg auf Starcatcher. "Kommt!", rief ich und stieß Starcatcher sanft in die Seiten. Wenn Janosch absichtlich so lange fort blieb, war das sein Problem. Dann erhob sich mein drache mit mir auf dem Rücken in die Lüfte und wir flogen Richtung Elfenstadt über die Drakensberge hinweg.

--> Landschaft hinter den Drakensbergen
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Andromex
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 13:11

Ich stieg ebenfalls auf Wyrda und flog Daniel hinterher.

--> Landschaft hinter den Drakensbergen
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 14:31

Von Saphira

Sollen wir auch schon losfliegen?, fragte ich Eragon.
Nein., entschied er. Wir wollen noch auf Janosch warten.
Ich brummte, blieb aber sitzen. Er schwang sich schonmla auf meinen Rücken und ich war bereit, jederzeit loszufliegen...
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 16:07

Von Janosch:

<-- Schloss

Ich hangelte mich schnell und geschickt die Felsen empor und kletterte auf den Vorsprung, doch zu meinem Entsetzen waren bloß noch Eragon und Andromex mit ihren Drachen dort.
"Wo ist Daniel?", fragte ich verwirrt und klopfte mir den Staub von den Klamotten, der noch vom Schlossbesuch an mir hing. ich hoffte bloß, das den anderen kein Verdacht aufkam und blickte in die Ferne. Ob Daniel ohne uns losgeflogen war?, fragte ich mich.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 17 Jun 2010 - 17:55

Von Saphira

@Janosch: Andromex ist auch schon länst losgeflogen... Und dann nochmal an Daniel: Die Reise zu der Höhle dauert mindestens ein bis zwei Tage...Nur so zur Info...

Als Janosch wie aus dem Nichts wieder auftauchte, schwenkte ich meinen Kopf in seine Richtung. "Steig auf!", rief mein Reiter dem Jungen zu. Er rutschte etwas nach vorne, damit Janosch sich hinter ihn setzten konnte. "Daniel und Andromex haben sich schon auf den Weg zu Selena, Kim, Djuli und ihren Drachen gemacht. Wir müssen uns beeilen, wenn wir sie noch einholen wollen!"
Ich legte mich flach auf den Boden, damit Janosch aufsteigen konnte.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Fr 18 Jun 2010 - 14:07

Von Janosch:

"oh...", sagte ich nur. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Andromex auch schon weg war.
Unschlüssig stieg ich hinter Eragon auf den Drachen. Ich hoffte, das die Sicherheit, die ich auf einem Drachenrücken bereits hatte, nicht dazu führte, dass Saphira etwas an mir auffiel.
Ich sagte nichts weiter, sah bloß hinaus in die Berge und dachte an meinen Drachen.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 24 Jun 2010 - 8:09

Von Saphira

Als Janosch aufgeschtiegen war, kroch ich zum rand und setzte zum Sprung an. Dann breitete ich meine Schwingen aus und machte mich auf den Weg zu den Anderen.

-->Landschaft hinter den Drakensbergen
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Sa 7 Aug 2010 - 13:45

Von Janosch:

<-- Landschaft hinter den Drakensbergen

Dyad flog mit eleganten Flügelschlägen über die weiten Ebenen hinweg, bis schließlich die gewaltigen Drakensberge zu sehen waren. Die goldene Drachendame landete auf einem großen Voraprung und schob einen Flügel beiseite, um mich absteigen zu lassen. Vorsichtig und ein wachsames Auge auf meine Umgebung habend rutschte ich von ihrem Rücken und hockte mich an den Felsenrand. Misstrauisch schweifte mein Blick über die Berge und die Gegend dahinter, bis ich mir sicher war, dass uns hier Niemand sah. Dann drehte ich mich zu Dyad um und meinte: Geh jagen. Es wird dir gut tun, dich etwas zu bewegen. Aber gib acht: Sei nicht zu unvorsichtig!
Mir wird schon nichts geschehen, schmunzelte sie und erhob sich mit einem kräfitgen Flügelschlagen in die Lüfte. Ich sah ihr seufzend nach, dann schlug ich auf dem Vorsprung ein Lager auf.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Sa 7 Aug 2010 - 13:48

Von Dyad:

<-- Landschaft hinter den Drakensbergen

Ich flog eine Weile, und nachdem ich mich auf zwei junge Rehe gestürzt und das eine verspeist hatte, beschloss ich, mich zu erkundigen, was im Dorf vor sich ging. Doch musste ich achtsam sein: Man durfte mich schließlich nicht sehen. Das Dorf war der gefährlichste Ort für einen Drachen, den es im Moment gab.
Geschwind flog ich zum Wald.

--> Waldrand
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Sa 7 Aug 2010 - 13:59

Von Janosch:

Ich starrte einen unsichtbaren Punkt hinter den Bergen an, als mir Dyad die Worte vermittelte. Eine Zeit lang gab ich keine Antwort, dann zischte ich: Verschwinde da! Du bist viel zu weit gegangen, Dyad! Was, wenn sie dich entdecken? Es ist zu riskant!
Doch wusste ich, dass es töricht wäre, nichts zu unternehmen. Ich befahl meinem Drachen, sich von dort wegzubegeben, und schickte meinen Geist zu dem Ländereien hinter den Drakensbergen, in der Hoffnung, Kontakt mit Djuli aufnehmen zu können.
Ich hatte Glück, denn ein paar schwache Andeutungen von den Geistern der Drachenreiter konnte ich wahrnehmen. Da Djuli hinten mitflog, konnte ich ihren Geist am deutlichsten spüren. Vorsichtig drang ich in ihn ein. Ich musste es behutsam angehen lassen, sonst viel sie noch vor Schreck von ihrem Drachen.
Leise sagte ich: Duli, kannst du mich hören?
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   So 8 Aug 2010 - 7:59

Von Dyad:

<-- Waldrand

Ich wirbelte Luft auf, als ich neben Janosch auf dem Vorsprung Platz nahm, und der Luftstoß hätte ihn beinahe umgeworfen. Dann sah ich den abwesenden Blick auf seinem Gesicht und spürte seienn Geist nicht mehr so stark. Dann kam mir eine Erleuchtung: Vermutlich wollte er die Reiter darüber informieren, was ich gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   So 8 Aug 2010 - 8:01

Von Janosch:

Ich konnte nichts von ihr hören, und so setzte ich mich vorerst mit dem Rücken gegen meinen Drachen gelehnt hin. Mit geschlossenen Augen stieß ich im Geiste immer wieder das Bewusstsein Djulis an, in der Hoffnung, sie würde mich wenigstens schwach wahrnehmen.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Mo 9 Aug 2010 - 19:56

Von Janosch:

Ich seufzte erleichtert auf, als Djuli mich wahrnahm und antwortete. Geschwind richtete ich mich auf und sah hinaus in die Berge, während ich die neuesten Informationen an sie weitergab.
Djuli, hör mir gut zu: Es gehen merkwürdige Dinge im Dorf vor. Dort ist nicht einmal ein Elf dort sicher, zumindest sofern ich dies beurteilen kann. Ich habe - Meines Glaubens nach - das Elternteil von Selena ausmachen können. Ihr Elfenvater wird von Daniels Vater gefangen gehalten... Ich weiß auch nicht, wie er das anstellt. Aber glaub mir; Dort ist Niemand mehr sicher! Die Dorfbewohner leben in Angst und Schrecken!
Ich machte eine kurze Pause, um Luft zu holen, und spürte, wie die Entfernung ihres Geistes mir zu schaffen machte. Dann wanderte mein Blick zu Dyad, die mit erhobenem Kopf und wachsamen Blick an der Kante des Vorsprungs saß, aufbruchbereit.
Wenn es noch schlimmer kommt, werden wir wieder zu euch stoßen. Wenn ihr alledem ein Ende setzen wollt, werdet ihr jede Hilfe brauchen.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Mo 9 Aug 2010 - 20:18

Von Janosch:

Ich erwiderte nichts darauf, lauschte still dem Gespräch der beiden Streithähne. Ich wusste, wie viel Überwindung es Djuli gekostet haben musste, ihn anzusprechen, und bewunderte sie für ihren Mut, es trotzdem zu tun. Schließlich hing die Zukunft der Drachenreiter davon ab.
Dann schickte ich meinen Geist noch ein ganzes Stück weiter von mir weg, an die Spitze der Formation in Daniels Geist. Mir war durchaus bewusst, dass es riskant war, mein Geheimniss Preis zu geben, doch ich glaubte daran, den Drachenreitern vertrauen zu können.
Daniel, ich bin's, Janosch. Frag jetzt nicht. Ich will dir bloß sagen, dass ich zu euch stoßen werde, sobald ihr meine Hilfe benötigt. Ihr werdet jede Hilfe brauchen können.
Ich wusste, dass ich nicht lange vor seinen Fragen sicher sein würde, aber für's erste würde er damit leben müssen. Ich zog meinen Geist zurück auf Djuli und murmelte: Sobald du einen goldenen Punkt hinter dir am Horizont sehen kannst, weißt du, wir sind unterwegs. Dann brach ich die Verbindung ganz und zog meinen Geist zurück auf mich.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Mo 9 Aug 2010 - 21:22

Von Janosch:

Ich sah Dyad ernst an, dann meinte ich: Lass uns zu ihnen fliegen. Den Reitern werde wir vertrauen können, daran zweifle ich nicht. Daraufhin klappte Dyad einen ihrer goldenen Flügel beiseite, ich stieg auf und sie warf sich in den Himmel wie schon so viele Male davor.

--> Landschaft hinter den Drakensbergen
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Daniel
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Fr 20 Aug 2010 - 17:13

<-- Landschaft hinter den Drakensbergen

Ich landete sanft auf dem Vorasprung, der über dem aufragte, von dem aus ich und Daniel zum ersten Mal geflogen waren. Ich breitete die Flügel aus, dann klappte ich einen ein, um Daniel herunter zu lassen, und legte mich dann nieder.
Es war auch für mich eine anstrengende Reise gewesen und so wollte ich mich vorerst ausruhen.
Geh du schon vor, Daniel, schlug ich meinem Reiter vor. Du willst bestimmt vorerst sicher gehen, wo überall Wachen postiert und wo du ihn am Besten zu fassen bekommst, habe ich Recht?
Er nickte stumm und drehte sich dann um. Sein Blick lag nachdenklich auf dem Dorf, welches von so weit oben winzig aussah. Ich richtete mich auf und trat zu ihm an den Rand des Vorsprungs.
Woran denkst du gerade?, fragte ich ihn und mein warmer Atem weht ihm um die Nase.
Erst erwiderte er nichts auf meine Frage, dann antwortete er zögernd: Ich weiß nicht recht. Erik ist mein Vater, auch wenn er ein Schatten ist. Er war nie nett zu mir, aber ihn zu töten... Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich überhaupt fähig bin, einen Schatten zu töten, Starcatcher! Er lehnte sich gegen meine schuppige Brust und atmete lange aus.
Mach dir keinen Kopf und erkunde erst einmal das Dorf, riet ich ihm und stupste ihn sanft mit der Nase an. Er nickte wortlos und richtete sich auf, dann kletterte er die Klippenwand hinunter und verschwand aus meinem Blickfeld. Gedankenversunken sah ich auf die Stelle, unter der er verschwunden war.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Fr 20 Aug 2010 - 17:18

--> Dorf
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Daniel
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Mi 22 Sep 2010 - 21:18

Ich saß also auf diesem Vorsprung, blickte unaufhörlich hinab zum Dorf und dem Wald in der Front und wartete auf Daniels Rückkehr. Immer unruhiger wurde ich, als er weiterhin nicht kam. Schließlich schickte ich meinen Geist nach ihm aus und stellte fest, dass er sich bei der Ruinenstadt befand. Ich bemerkte auch, dass es ih mgut ging. Also teilte ich ihm bloß mit, dass er bald zurückkehren sollte, und legte mich dann hin.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 23 Sep 2010 - 13:56

<-- Ruinenstadt

Ich kletterte in Windeseile die Felsen hoch. Schließlich kam ich bei meinem Drachen auf dem Vorsprung an. Hey, begrüßte ich ihn und lächelte knapp. Dann bedeutete ich ihm, sich flach auf den Boden zu legen, und stieg auf. Den Sattel, den Starcatcher trug, hatte ich vor langer Zeit selbst gemacht. Ich runzelte die Stirn, als ich sah, wie abgenutzt er bereits war. Ich machte eine unbestimmte Handbewegung, als ich meinem Drachen mitteilte, dass wir nun zur Elfenstadt zurückfliegen würden, dann erhob er sich, sprang mit einem Satz vom Vorsprung und breitete die Flügel aus.

--> Landschaft hinter den Drakensbergen
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 23 Sep 2010 - 14:14

--> Landschaft hinter den Drakensbergen
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 23 Sep 2010 - 14:26

Von Dream

<--Landschaft hinter den Drakensbergen

Ich krümmte mich, als mich die Schmerzen durzuckten, die auch Selena spürte. Dann spürte ich, wie die Lebensebergie aus mir herausgesaugt wurde und schloss meine Augen für immer...
Mein weißer Körper würde hier jetzt so lange liegenbleiben, bis jemand mich finden würde. Er würde immer so frisch sein und sich nie ändern. Was auch immer dieser jemand, der mich findet mit mir anstellen wird...
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 23 Sep 2010 - 17:07

<---Landschaft hointer den Drakensbergen
HIer gefällt es mirsagte ich Fröhlich.Sie kletterte von mir hinunter und drückte sich an die Wand.Ihre Beine schlotterten.Doch ich sprang einfach ab um mir Beute zu Holen.
Ich hatte 2Elch erlegt und flog zurück um Sophie die Beute zu bringen.Der Vorsprung war lang und breit.Hatte grünen Boden.Und trotzdem schien sie Angst zu haben.Wir verschlangen die Elche,und gleich danach legte ich mich schützend um sie,sodass sie beruight schlafen konnte.
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BeitragThema: Re: Die Drakensberge   Do 23 Sep 2010 - 19:28

<-- Waldrand

Eine leichte Brise wehte und ein Vogel saß auf einem Fels und zwitscherte mir zu. Ich schickte meinen Geist nach ihm aus, empfand mit ihm, fühlte, wie er sich fühlte, sah die Welt mit seinen Augen. Auf einmal merkte ich, wie viel Leben die Welt doch beinhaltete. Jeder noch so kleine Käfer, jede noch so kleine Ameise, hatte solche Gefühle. Hatte ein Leben, welches von jettz auf gleich ausgelöscht werden konnte. Ich fragte mich für einen kurzen Moment, wie Menschen nur so grausam sein konnten, und zum Essen Tiere wie Rehe oder Kaninchen zu töten. Der Gedanke tat mir in der Seele weh.
Ich blickte die hohen Bergklippen hinauf und meine Augen fuhren von links nach rechts an den Vorsprüngen entlang. Plötzlich sah ich einen rötlich goldenen Flügel über eine Felskante hervorragen. Ich verengte die Augen, um gegen den ankommenden Wind noch etwas zu sehen, doch ehe es zu spät war, war der Flügel des Tieres verschwunden.
Ich beschloss, zurück in den Wald zu gehen, solange hier dieser Wind tobte. Er wurde mit der Zeit immer stärker und so lief ich geschwind zurück in den Schutz der Bäume.

--> Waldrand
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